# Thursday, September 01, 2011

Schlussendlich ist alles gutgegangen! :-)

Wir waren zwar fast 40 Stunden auf den Beinen und der Heimflug in der Vierer-Reihe kein wirkliches Vergnügen...
Dies war aber dann doch ein Detail und wir waren froh als wir in Zürich landeten und nach 16h Schlaf sah die Welt dann schon wieder anders aus :-)

Thursday, September 01, 2011 6:03:01 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Monday, August 29, 2011

Es geht vorwärts! :-)

Langsam aber sicher komme ich Europa näher: Aktuell sitze ich am Gate am LaGuardia-Airport (NYC) und warte auf meinen Abflug nach Montreal.
Von dort aus geht es dann am Abend weiter nach München.

Es ist auf jeden Fall ein tolles Gefühl einen Flughafen in Betrieb zu sehen und eine gültige Bordkarte in der Hand zu halten ;-)

Update 2230 CHT: Wir habens bereits bis Montreal geschafft und sitzen seit einigen Stunden am Flughafen. In drei Stunden sollte unser Flug nach München dann bereit stehen ;-)

Monday, August 29, 2011 2:11:04 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Saturday, August 27, 2011

Nun weiss ich wie es ist an einem Flughafen zu stranden... Der Morgen begann harmlos.

Gegen 0500 liefen wir in den Hudson River ein und ich stand auf dem Oberdeck. Kurze Zeit später passierten wir zur linken Seite die Freiheitsstatue und lower Manhattan kam in Sicht. Kurze Zeit später erreichten wir, einem zweiten Schiff folgend, unseren Pier.

Nach dem Frühstück folgte das Einreihen in die Passagiere für die erneute Einreise in die USA. Doch wir hatten Glück und die Prozedur ging rasch vonstatten. Die Taxischlange konnten wir umgehen, indem wir einen etwas teureren Transfer an den JFK Flughafen wählten. Unser Ziel war zügig an den Flughafen zu kommen. Dort angekommen bemerkten wir rasch, dass unser Flug (und eine Menge weitere) dank dem Hurrikan Irene bereits morgens um 0900 gestrichen war.

Wir hatten jedoch keine andere Wahl als an den Flughafen zu fahren, da wir ja keinerlei Hotel-Reservation hatten und herausfinden mussten wie es mit unserem Flug weitergehen würde. Der Swiss-Schalter war erst mal geschlossen. Also warteten wir geduldig bis gegen 1300 endlich zwei Angestellte erschienen. Diese waren jedoch nicht wirklich motiviert uns zu helfen und nach einer längeren Diskussion erhielten wir einen Flug via Boston nach Zürich. Der Haken daran? Der Flug findet erst am 2.9. statt... Keine wirkliche Option zumal keinerlei Unterkunft organisiert wurde. Wir bekamen lediglich pro Person Essensgutscheine für 10$.

Die Abflughalle füllte sich immer weiter mit gestrandeten Passagieren und die Stimmung wurde zunehmend gereizt, zudem waren etliche Familien mit kleinen Kindern in derselben Situation...

Schlussendlich konnte ich einen Internetzugang einrichten und versuchte der drohenden Nacht am Flughafen zu entfliehen. Nach einer Weile konnte ich eine Reservation am La Guardia Airport erreichen und nach einem Anruf an der Rezeption war ich sicher dass dieses Hotel nicht evakuiert würde. Ein Taxi war rasch gefunden und eine Stunde später hatten wir unser Zimmer. Ich habe mich wohl noch nie so über ein Bett gefreut. :-)

Zu dieser Zeit regnete es bereits stark. Je später der Abend wurde und je näher sich Irene in unsere Richtung bewegte desto stärker wurde der Wind. Mitten in der Nacht wurden wir von starken Windgeräuschen geweckt und am Morgen früh nochmals. Am Fernsehen verfolgten wir zwischendurch was passierte und realisierten dass die Gegend von New York praktisch verschont wurde. Andere Teile der Küste hatten dabei weniger Glück und es gab leider etliche Tote. Wir sind gerade von einem Rundgang in unserem Quartier zurückgekommen und es liegen etliche Äste und Blätter am Boden und einige Fernsehantennen stehen schief.

Aktuell suchen wir mit unserem Reisebüro Cosmos-Tours (cosmos-tours.ch) einen Weg früher nach Hause zu kommen ;-)

Saturday, August 27, 2011 8:17:44 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Friday, August 26, 2011

Keine Angst...in unserer Kabine haben wir keine Haustiere, aber während ich die Zeilen schreibe hängt ein Affe von der Decke...
Richtig gelesen! Dieser Affe lebt jedoch nicht...unsere Kabinen-Stewards sind wahre Künstler darin Badetücher in eine Vielzahl verschiedener Tiere zu verwandeln! So hatten wir bereits einen Seelöwen, Pinguin, Elefanten und eben jetzt einen Affen welcher von der Decke hängt.

Es ist zwar erst Nachmittag während ich die Zeilen schreibe und am Abend steht ein weiterer Showact auf dem Programm.
Heute steht jedoch noch das Packen auf dem Programm da der Tag morgen sehr früh beginnen wird. Aktuell läuft gerade erneut eine Durchsage dass das Schiff morgen bereits um 0600 im Hafen sein wird, da der Sturm New York offenbar bereits morgen Abend erreichen soll (was dies für unseren Flug bedeutet werden wir morgen herausfinden...). Deshalb müssen wir das Schiff bereits um 0900 verlassen, da die nächste Kreuzfahrt ebenfalls früher beginnt.

Friday, August 26, 2011 9:52:48 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Thursday, August 25, 2011

Gegen Morgen wurden die Fahrgeräusche immer leiser bis wir schlussendlich eine Geschwindigkeit von rund 7 Knoten erreichten. Aktuell sind wir ungefähr auf der Höhe von Kitty Hawk und müssen noch mehr als 24 Stunden auf See verbringen bevor wir in New York anlegen. Ein „Muss“ ist es nicht wirklich da wir den ganzen Tag unterhalten werden (falls denn Passagier dies wünscht ;-)).

Heute Nachmittag stand eine Einführungsstunde zum Thema Hypnose mit Nadeen auf dem Programm. Die Frau kennt sich in der Materie wirklich aus und hielt einen spannenden Vortrag mit praktischen Beispielen. Ich glaube ich muss mir wirklich mal etwas Zeit reservieren...

Um 1700 stand dann hochprozentige Praxis auf dem Programm: Irish Whiskey Tasting.
Wir degustierten vier Irish Whiskeys angefangen bei Jameson bis zum fassstarken „Double Wooded“ Connemara und zum Schluss liefen wir nach Schottland über ;-)

Der Barkeeper aus Hong Kong ist in seinem Fach sehr gut und es ergab sich unter uns dreien (ausser mir war nur ein zweiter Gast an der Degustation interessiert – der Rest sass bei der Martini-Verkostung...) eine interessante Diskussion. Normalerweise bin ich kein Fan von Zusätzen im Whiskey, aber das Experimentieren mit Wasser, Wärme, Kälte und Zitronenschale brachte ungeahnte Aromen zum Vorschein!

Im Stardust Theater trat „Le Cirque Bijou“ auf – Ein tolles Artistikprogramm welches sich teilweise über den Köpfen der Zuschauer und auf der Bühne abspielte. Die beiden Künstler von Artmotion waren ebenfalls dabei. Die Nummern wo die Artisten nur an Tüchern hängend durch luftige Höhen fliegen waren Atemraubend. Das Spiel mit Licht und Farben verstärkte die Faszination.
Anschliessend traten die Offiziere, die Küchencrew und weitere Angestellte auf die Bühne und wurden mit grossem Applaus begrüsst. Den grössten Applaus erhielten jedoch die beiden „Waschi Waschi“ Frauen welche mit ihren Desinfektions-Sprühflaschen jeweils am Eingang des Buffets stehen. ;-)

Fast vergessen zu erwähnen habe ich das grosse Schokoladebuffet, wo nebst unzähligen Desserts, grosse Figuren wie z.B. die Freiheitsstatue aus Schokolade aufgebaut waren.

Thursday, August 25, 2011 9:51:44 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Wednesday, August 24, 2011

Der Tag begann einmal mehr erst gegen Mittag.
Der Wellengang war merklich stärker geworden und die Schiffsbewegungen nun deutlich spürbar. Wir fahren die ganze Zeit der Küste entlang, diesmal jedoch auf einem deutlich östlicheren Kurs und es ist nur Wasser in Sicht.

Der Tag verging mit Lesen und faulenzen bis das Nachtessen auf dem Plan stand ;-)

Irgendwas lief mit unserer Tischreservation schief und nach über einer halben Stunde hatte sich unser Restaurant-Pager immer noch nicht gemeldet. Auf Nachfrage entschuldigte sich die Empfangsdame und holte den Restaurantchef. Dieser entschuldigte sich zigmal und brachte sogleich die Weinkarte (eine Version ohne Preise) mit der Bemerkung dass wir von NCL eingeladen seien. Der Wein schmeckte mindestens doppelt so gut :-) Jedenfalls setzt die Gesellschaft wirklich alles daran dass die Gäste zufrieden sind.

Anschliessend war Unterhaltung angesagt. Am Vorabend trat nach der bekannten Show „Deal or No Deal“ im Stardust Theater Nadeen, die „Königin der Hypnose“ auf. Eine wirklich gelungene Hypnose-Show mit Leuten aus dem Publikum.

An diesem Abend stand das Duo Artmotion mit einer grossartigen Acrobalance-Show auf der Bühne. Die Darstellung der Figuren fand hauptsächlich in luftiger Höhe, nur an Tüchern hängend, statt.
Spät am Abend trat Nadeen dann erneut auf, dieses Mal jedoch mit der „Erwachsenen“-Version der Show (Alterskontrollen am Eingang inbegriffen). Wiederum liessen sich rund ein Dutzend Personen in Trance versetzen; nur ging es in dieser Show weit freizügiger zu ;-)

Wednesday, August 24, 2011 9:50:42 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Tuesday, August 23, 2011

Der Tag begann mit einem herrlichen Röhren von Dieselmotoren...wir hatten am Morgen wie geplant vor Great Stirrup Kay, welches Teil der Bahamas ist, Anker geworfen und das Motorengeräusch gehörte zu einem der beiden Tenderboote welche die Passagiere vom Schiff auf die Insel und zurück transportieren.

Gegen Mittag war ich dann nach einem späten Morgenessen bereit für den Strand und der Grossteil der Passagiere befand sich offenbar bereits dort. Great Stirrup Kay ist Teil der Bahamas und im Besitz der NCL Kreuzfahrtgesellschaft. Aktuell sind auf der Insel Bauarbeiten im Gange (die Bagger stehen unübersehbar in der Gegend), der Strand ist jedoch perfekt. Das unvermeidliche Buffet gibt es auf der Insel selbstverständlich in gewohnter Grösse und der Barservice ist bis an den Liegestuhl (Gedankenstütze an mich: beim Nächstenmal buche ich eine Liege mit Schirm) organisiert. Der Bierkonsum einiger Gäste erinnerte schon fast an gewisse Partystrände... Jedenfalls würde ich keine Woche an einem so stark bevölkerten Strand mitmachen, für einen Tag ist dies jedoch in Ordnung ;-) Das Meer ist in der Gegend ähnlich warm wie in der Badewanne und das Bad entspannte enorm.

Am Abend erfolgte dann die Durchsage dass wir wegen dem anrückenden Hurrikan auf Nassau verzichten müssen und stattdessen einen zusätzlichen Tag auf See verbringen werden. Aktuell fahren wir ungefähr mit 12 Knoten in Richtung Nordwest und befinden uns ungefähr auf Höhe von Fort Lauderdale. Die Ankunft in New York ist unverändert für Samstag Morgen geplant.

Tuesday, August 23, 2011 6:53:14 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Monday, August 22, 2011

Gegen Mittag liefen wir in den ersten Hafen ein: Port Canaveral.
Es ist faszinierend zuzusehen wie langsam und ruhig das Schiff im Hafenbecken manövriert wird. Das Anlegen war absolut nicht zu spüren und eine Punktlandung. Die Freigabe durch den Zoll erfolgte schnell und so begaben wir uns zur Ausweiskontrolle und in Richtung der Busse welche zur Besichtigung des NASA Raumfahrtzentrums fahren.
Nach einigen Minuten Fahrt erreichten wir den Eingang und wechselten in den Bus für die „Up and Close“-Tour welche zunächst zu den beiden Space Shuttle Startrampen und via dem gigantischen Vehicle Assembly Building (VAB) zur Saturn V-Ausstellung führte. Das VAB ist wirklich gigantisch anzusehen und wenn man dann noch die Dimensionen der beiden Kiesbahnen für die Raupenfahrzeuge, welche die montierten Space Shuttles zu den Startrampen befördern, sieht, begreift man endgültig dass ein enormes Engineering hinter alldem steckt.

Die gesamte Anlage der NASA befindet sich in einem Naturschutzgebiet mit einer enormen Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen.

In der Ausstellung der Saturn V-Rakete beginnt die Tour zunächst in einem Kino mit einer Einführung des Apollo Programmes und danach erlebt der Besucher einen Raketenstart in dem 1:1 nachgebauten Startkontrollzentrum. Die originalen Konsolen werden bei jedem Schritt beleuchtet. In der gigantischen Ausstellungshalle ist eine originale Saturn V-Rakete in ihrer vollen Länge liegend ausgestellt.

Danach ging es mit dem Bus zurück ins Visitor Center wo nebst Besichtigung eines Shuttles der Raketengarten zur Besichtigung einlädt. Darin sind sämtliche Raketen der amerikanischen Raumfahrtgeschichte ausgestellt.

Alles in allem wäre noch viel mehr zum Besichtigen vorhanden wie z.B. der Space Shuttle Start-Simulator oder das IMAX-Kino. Aber um alles zu sehen reichten die 6 Stunden bei weitem nicht. Dafür wären 1-2 zusätzliche Tage notwendig! Dieser Ausflug war definitiv eines der Highlights dieser Reise! :-)

 

Monday, August 22, 2011 6:07:12 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Sunday, August 21, 2011

Der Tag stand unter dem Stern des Faulenzens...
Das Morgenbuffet liess ich ausfallen und widmete mich einem ausgiebigen Brunch mit einer exquisiten Käseauswahl. Als ich zudem endlich wieder einmal gutes, dunkles Brot entdeckte gab es kein Halten ☺ Die Buffets sind sowieso eine Sache für sich. Die Auswahl ist bei jeder Mahlzeit äusserst gut und bis zum Schluss ist die Auswahl vollständig – ich will nicht wissen was mit den Resten geschieht... Vor den Standorten der Buffets steht zudem immer jemand vom Personal welcher einem eine Desinfektionslösung auf die Hände sprüht – sehr sinnvoll aber der begleitende Spruch „Waschi Waschi“ ist gewöhnungsbedürftig. ;-) Das Personal ist grösstenteils asiatischer Herkunft und enorm freundlich.

Am Abend erkundeten wir nochmals in aller Ruhe das Schiff. Das Casino ist äusserst gut besucht, die Bars sind jedoch bereits gegen 2300 ausgestorben – offenbar liegt der grösste Teil der Gäste um diese Zeit in den Kojen...

Sunday, August 21, 2011 6:01:20 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Saturday, August 20, 2011

Am Morgen stand zuerst die Fahrt nach New York City auf dem Programm.
Das Auto war nach einer kurzen Diskussion über irrtümlich verrechnete Benzin-Gebühren schnell abgegeben und nach einigen Minuten Fussmarsch (selbstverständlich mit vollständigem Gepäck) erreichten wir das Schiffsterminal.
Dort stand zunächst die Security Prozedur auf dem Programm. Das Ganze war jedoch viel lockerer als am Flughafen und meine beiden Amateurfunk-Transceiver im Handgepäck interessierten niemanden (jedenfalls zunächst ;-)). Das Bordkonto mit persönlicher Karte war nach kurzer Zeit ebenfalls eröffnet und der Weg aufs Schiff stand offen. Die Kabinen waren jedoch noch nicht bereit und so begannen wir das Schiff zu erkunden.

Ein grosses Buffet war auf Deck 12 bereits eröffnet und der Grossteil der Passagiere enterte dieses sogleich. Ich gehe hungrigen Massen lieber aus dem Weg und so fand sich erst mal ein schattiger Platz mit Sicht auf die New Yorker Skyline.

Etwas später bezogen wir die recht kleine aber sehr gemütliche Kabine (die Betten sind schmal und kurz) welche sich auf der Steuerbordseite auf Deck 10 befindet und einen recht grossen Balkon hat. ☺
Kurze Zeit später meldet sich ein vermeintlicher Steward via Telefon und fragte ob er kurz vorbeikommen könnte. Der Steward stellte sich als Sicherheitsbeamter heraus und erklärte mit einem Lächeln dass die Security bei meinem aufgegebenen Gepäck vor einem Rätsel stehen würde und sie hätten mich beim öffnen des Koffers gerne dabei...also führte der Weg in Richtung der unteren Decks (dieser Bereich ist für Passagiere normalerweise nicht zugänglich). Die Drahtrollen meiner Langdraht-Antenne, sowie Koaxkabel und andere Gerätschaften führten zu Stirnrunzeln bei der Beamtenschar und es begann eine lebhafte Diskussion. Als dann im Koffer meine Amateurfunk-Lizenz mit dem Schweizerkreuz zum Vorschein kam waren sie urplötzlich beindruckt und hörten genauer zu und wurden neugierig was es mit meinem Hobby auf sich hat ;-) Ein Beamter war immer noch der Meinung dass die Drähte böse seien, doch ein Vorgesetzter setzte der Diskussion ein Ende, entschuldigte sich und mein Koffer wurde für unbedenklich erklärt.

Die Abfahrt in New York um Punkt 1600 war mit der tollen Sicht auf die Stadt recht spektakulär und natürlich stand für die meisten Passagiere die Freiheitsstatue im Zentrum des Interesses. Jedenfalls hatte meine Kamera eine Menge zu tun. Der Abend stand danach im Zeichen der Schiffserkundung und natürlich dem Essen. Es gibt eine Vielzahl an Restaurants. Etliche sind im Reisepreis inbegriffen und nur die Spezialitätenrestaurants und Bars kosten einen Aufpreis. Zudem erlaubt ein Teil der Restaurants legere Kleidung und andere zumindest lange Hosen und ein Hemd. Interessant ist dass die Getränke von Pepsi ebenfalls nicht inbegriffen sind. Doch Wasser, Ice Tea und Kaffee sind frei. An Unterhaltung stehen einige Möglichkeiten zur Verfügung: So gibt es ein Casino im Stile von Las Vegas und ein Theatersaal existiert ebenfalls. Etliche Bars laden zum verweilen ein – nur die Musik ist teilweise nicht so mein Ding und Karaoke ist ebenfalls grenzwertig ;-)

Saturday, August 20, 2011 5:57:33 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Friday, August 19, 2011

Der Tag startete um 0545 als ich erwachte und die Aussicht auf New York genoss. Um aufzustehen war es doch zu früh und so blieben wir bis gegen neun Uhr liegen – jedenfalls verwandelte sich um diese Zeit das Telefon in einen Wecker und setzte der Ruhe ein Ende – dran war niemand – aber es ist ein weckendes Erlebnis wenn das Telefon einige Zentimeter entfernt klingelt...

Nach dem Morgenessen (Das der Platz in Nähe des Times Square teuer ist, sieht man nur schon an der Grösse äääähm „Kleine“ des Essraumes in welchem sich ein Grossteil der Hotelgäste gleichzeitig tummelt) und dem Zusammenpacken fuhren wir zunächst zum Schiffsterminal.

Irgendwie musste ich eine Vorahnung gehabt haben – jedenfalls war die Einfahrt geschlossen...was ist falsch? Ganz einfach wir sind einen Tag zu früh! In den letzten Tagen muss mein Hirn wohl so ganz langsam vertrocknet sein - jedenfalls hatte ich nicht mehr auf den Plan geschaut sondern darauf vertraut dass wir den „Sicherheitstag“ aufgebraucht hatten. ;-)

Ein Zimmer in NYC kam schon wegen den Parkgebühren von über 50$ pro Tag nicht in Frage und so machten wir uns nach kurzer Beratung erneut in Richtung Südküste auf – Diesmal über bekannte und bereits Anfangs der Reise befahrene Highways.

Für die Zahlstellen-Wegelagerer haben wir so ein praktisches Gerät an der Windschutzscheibe welches auf den Namen E-ZPass hört (Die Funktion ist unter https://www.e-zpassny.com/en/about/howit.shtml beschrieben). Wieviele Gebühren wir damit bereits gesammelt haben, zeigt uns das Ding leider nicht an...wir sind gespannt...

Unser Quartier haben wir schlussendlich in Hazlet gefunden, das sich ungefähr 40 Meilen von der Mietwagenstelle entfernt befindet.

So verbrachten wir den Rest des Tages am Hotelpool und im Kino ;-)

Und morgen geht es definitiv aufs Schiff...


Sicht in Richtung Jersey City und auf den Hudson vom Hotelzimmer aus

Friday, August 19, 2011 4:48:10 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Thursday, August 18, 2011

Der letzte Tag auf der Strasse war kurz.

Unser Weg führte vom Hotel geradewegs mitten in New York City. Unser vorreserviertes Hotel liegt direkt im Fashion District an der 39. Strasse und unser Zimmer befindet sich im obersten, 36., Stock und hat eine super Sicht in Richtung Wallstreet und Freiheitsstatue. Diese ist zwar zuweit weg um sie wirklich zu sehen aber die Aussicht ist genial. Auf der linken Seite ist gerade noch das Empire State Building sichtbar und auf der rechten Seite geht der Blick fast bis auf den Hudson.

Den Nachmittag und Abend verbrachten wir in der Stadt und genossen den Rummel. Diese Stadt fasziniert mich einfach total! ;-)

Wahrscheinlich ist dies der letzte Eintrag für einige Tage da ich nicht weiss ob ich auf dem Schiff einen Internetzugang haben werde und ob mich dieser gleich ruiniert ;-) Ansonsten schreibe ich anschliessend eine Zusammenfassung.

Thursday, August 18, 2011 5:42:25 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Wednesday, August 17, 2011

Der Tag begann mit blendendem Sonnenschein.

Zunächst machten wir uns auf den Highway in Richtung Windsor auf. Ich hatte gestern ein Schild des Vintage Radio & Communication Museums of Connecticut (vrcmct.org) entdeckt. Das Museum war schnell gefunden, doch leider ist dieses nur von Donnerstag bis Sonntag geöffnet. Gleichzeitig befindet sich in diesem Museum eine Amateurfunk-Clubstation. Leider war jedoch absolut niemand anwesend und so führte unsere Route weiter nach Newington, wo sich das Hauptquartier der nationalen Amateurfunk Organisation ARRL befindet (in der ich auch Mitglied bin).

Recht versteckt zwischen Bäumen befindet sich die imposante Antennenfarm mit einer enormen Zahl an Kurzwellen-Richtantennen.

Nach der Anmeldung für die Tour hiess es erst mal warten, da unser Guide in der Mittagspause war, doch mit einem guten Essen lässt sich eine Stunde allemal überbrücken ;-)

Zunächst wurden wir von Bob, dem Marketing Manager offiziell begrüsst. Unser Guide, eine XYL namens Ethel, führte uns zunächst in die einzelnen Abteilungen des Bürogebäudes und als Besucher aus der Schweiz schleppte uns Ethel in schier unzählige Büros und stellte uns in den meisten Abteilungen persönlich vor. Dabei sahen wir unter anderem das QSL-Büro, das Labor welches jedes kommerziell hergestellte Gerät intensiv testet und die Notfunk-Abteilung. Unzählige Händedrücke und interessante Gespräche später (inzwischen waren fast zwei Stunden vergangen) übergab uns Ethel an Joe, den Manager der Klubstation W1AW (arrl.org/inside-w1aw). Die Klubstation der ARRL befindet sich in einem kleinen Backsteinhaus und stammt in dieser Form aus dem Jahre 1938.
Im Vorraum ist eine kleine und wertvolle Sammlung an Funkgeschichte ausgestellt und dahinter befindet sich im Zentrum das Steuerpult von welchem aus täglich über mehrere Stunden, auf 7 Kurzwellenbändern gleichzeitig, die ARRL-Nachrichten und -Informationen ausgesendet werden. Der Schrank an Amateurfunk-Equipment ist imposant.
Auf der linken Seite befinden sich drei Studios, von welchen aus mit den verschiedenen Antennen gearbeitet werden kann.
Ein Studio war bereits mit mehreren Amateuren belegt und nach Prüfung meiner Lizenz teilte mir Joe das 15m Band in einem anderen Studio zu. Als Transceiver hatte ich einen IC-9100 mit 100 Watt und eine 4 Element Beam-Antenne auf 18m Höhe zur Verfügung. Nachdem ich die lokalen Störpegel mit den Filtern einigermassen gebändigt hatte (obwohl die Station etwas ausserhalb der Stadt steht, ist je nach Frequenz ein Störpegel zwischen S3-S5 hörbar) startete ich den ersten Ruf nach Europa. Nach einigen Minuten zeigte sich der Erfolg. Ich konnte etliche Italiener, Griechen, Deutsche, Ukrainer, Rumänen und Slovenen glücklich machen. Offenbar ist das Rufzeichen W1AW sehr begehrt wie ich aus den Bemerkungen der einzelnen Amateure hörte. ;-)
Nur aus HB war leider absolut keine Station zu hören.

Gegen vier Uhr musste ich Schluss machen da die Station ab diesem Zeitpunkt für die Ausstrahlung der Bulletins verwendet wird. Dies war definitiv ein Riesenerlebnis! :-)

Wir fuhren anschliessend weiter nach Newburgh wo sich die Orange County Choppers (orangecountychoppers.com) befinden. Die Firma, welche Custombikes herstellt, wurde hauptsächlich in einer Fernsehserie bekannt. Die Ausstellungshalle ist ziemlich gross und die Ausstellung umfasst etliche tolle Bikes und eine noch grössere Verkaufsfläche an Souveniers. Die Bikes sind toll, aber der kommerzielle Teil mit den Souveniers überwiegt aus meiner Sicht zu stark. Von der Produktion bekommt der Besucher leider nichts zu sehen.

Das Hotel hatte ich bereits am Vorabend reserviert und so verbrachten wir einen ruhigen Abend am Hotelpool.


Die Klubstation W1AW mit einem Teil der Antennen


Ein Teil der Kurzwellen-Richtantennen


HB9EUI in Aktion 


Die Sender für die Ausstrahlung der Bulletins


W1AW im Cluster


Die Ausstellung der Orange County Choppers

Wednesday, August 17, 2011 6:29:04 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Tuesday, August 16, 2011

Das Wetter meint es doch noch gut mit uns!

Am Morgen nieselte es nur noch leicht und nach dem Morgenessen stand dem Stadtrundgang in Albany, der Hauptstadt des Staates New York, nichts mehr im Weg. Die Stadt ist teilweise recht hügelig und vieles ist aktuell in Renovation. Jedenfalls gibt es doch eine Menge historischer Gebäude welche sehenswert sind.

Später machten wir uns auf den Weg über den Interstate (Wegelagerer in Form von Mautstellen hat es genügende..) in Richtung Hartford, Connecticut. Zwischendurch machten wir in einem Fashion Factory Outlet einen Einkaufstrip.
Der Outlet besteht aus unzähligen Geschäften wo praktisch alle bekannten Marken vertreten sind. Die Preise waren dann auch sehr viel günstiger als im normalen Geschäft.

Bei schönstem Wetter kamen wir schlussendlich in Hartford an und fanden rasch ein Hotel. Das Zimmer hat eine tolle Sicht direkt auf einen Park und einen Teil der Downtown. Mit einem guten Nachtessen (inklusive dunklem Bier einer lokalen Brauerei) und Foto-Stadtrundgang ging der Tag zu Ende.

 


Die Sicht vom Hotelzimmer aus

Tuesday, August 16, 2011 5:13:51 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Monday, August 15, 2011

Der heutige Tag ist relativ schnell erzählt: Wir fuhren bei schwachem Regen auf kleinen Nebenstrassen in Richtung Albany los und unterwegs wurde der Nebel immer dichter und der Regen stärker. Wir haben unser Hotel am Rande der Downtown von Albany bezogen und werden nun etwas Gutes zum Futtern suchen – das hebt die Moral :-)

Vom Doubletree Hotel in Cleveland Downtown habe ich bereits Antwort erhalten und das Management wird mir einen Gutschein für einen zukünftigen Aufenthalt zusenden! Das nenne ich Kundenservice! ;-)

Nachtrag: Die Suche nach unserem Nachtessen fand ströhmendem Regen statt...Nach ein paar Minuten waren wir so richtig nass und fanden glücklicherweise ein Pub mit richtig guten Steaks. Ansonsten war die Downtown fast menschenleer.

 

Monday, August 15, 2011 4:00:05 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Sunday, August 14, 2011

Nachdem sich die Klimaanlage vor dem Hotelzimmer dazu entschloss die ganze Nacht durchzulaufen, war an Schlaf kaum zu denken. Am Morgen war ich dann echt zu „sauer“ um an der Rezeption zu diskutieren – vorhin ist gerade mein Kundenfeedback an das Hilton Doubletree Hotel an der Lakeside Avenue in Cleveland via Website rausgegangen. Ich bin mal gespannt ob und wie die Firma reagiert...

Heute stand eine lange Autobahn-Etappe auf dem Programm. Wir hatten geplant von Cleveland aus via Erie auf der Autobahn durch den Staat Pennsylvania bis nach Bath im Staat New York zu fahren.

Zwischendurch gerieten wir einmal mehr in eine kurze aber richtig heftige Regenfront. Die Qualität der Interstate lässt es bisweilen auch an Fahrkomfort fehlen – die A1 auf der rechten Spur bei Gunzgen ist dagegen der reinste Samt-Teppich ;-)

Gegen 1700 begannen wir mit der Suche nach einem Hotel was sich schwierig und recht teuer gestaltete. Ich fand erst während der Suche heraus dass sich in der Nähe die Rennstrecke von Watkins Glen befindet (theglen.com) und dass das NASCAR-Rennen von heute wegen Regen auf morgen früh verschoben wurde. Deshalb sind praktisch alle Hotels im näheren Umkreis ausgebucht oder die Zimmerpreise astronomisch. Jedenfalls hatten wir dann doch noch Glück und nach einer weiteren Stunde Autofahrt bekamen wir unser Zimmer zu einem recht stolzen Preis - dies war jedoch eher ein Detail ;-)

Sunday, August 14, 2011 4:21:47 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Saturday, August 13, 2011

Heute war ganz offiziell ein fauler Tag mit Ausschlafen angesagt. Dazu kam dass ich via Internet einen Laden für Funkamateure in einem Aussenbezirk von Cleveland gefunden hatte und dort einige Einkäufe geplant hatte (Ich hatte vorsorglich recherchiert nachdem ich zufällig herausgefunden hatte dass wir ganz in der Nähe von TenTec vorbeigefahren waren...). Die vorbereitete Shoppingliste war nicht gerade kurz, doch ich ging davon aus dass sowieso nicht alles an Lager wäre...falsch gedacht ;-) Jedenfalls kam dann relativ spontan noch ein 2m/70cm Handfunkgerät von Yaesu dazu, nachdem ich sah dass der Preis in den USA nicht mal die Hälfte vom CH-Preis beträgt. Jedenfalls kaufte ich mir schlussendlich das VX-8G (Bild auf der Website von AES wo ich meine Einkäufe machte) welches zusätzlich ein eingebautes GPS besitzt um die Position via APRS zu senden (siehe aprs.fi). Nun werde ich wohl einen zusätzlichen Koffer für die Rückreise benötigen :-)

Am Abend stand im Kino Final Destination 5 auf dem Programm und zwar in 3D - nichts für schwache und schreckhafte Charaktere ;-)


Ein betagter Wasserturm


Unser Auto vor einem ehemaligen Stahlwerk


Die Mini-Skyline von Cleveland

Saturday, August 13, 2011 5:24:09 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Friday, August 12, 2011

Am Morgen starteten wir nach einem Frühstück mit Rösti, Eiern, Schinken, Sausages und ähnlichem Zubehör (jedenfalls waren diese Zutaten auf meinem Teller...) in den Tag und nahmen die Route in Richtung Cleveland unter die Räder. Die Route führte direkt entlang des Lake Erie.

In Cleveland angekommen suchte ich einen Weg direkt in die Downtown und schlussendlich fanden wir ein Hotel in der Nähe des Seeufers. Glücklicherweise war auch noch ein Zimmer für zwei Nächte frei (morgen ist ein Ruhetag geplant) doch schnell zeigte sich der Haken desselben: Das Zimmer liegt nordwärts in Richtung der Stadt. Die Aussicht zeigt auf ein Bürogebäude das auch am späten Abend noch relativ hell erleuchtet ist. Mit dem unnötigen Stromverbrauch kann ich leben. Auch mit der Aussicht auf rund 10 Klimakompressoren, aber das eine Teil startet regelmässig alle paar Minuten und macht trotz Isolierglas einen ziemlichen Lärm...Gute Nacht...

Doch zuerst verbrachten wir noch einige Stunden in der Downtown mit Fotografieren, stöbern in Läden und dem Essen im Hard Rock Café. Unsere Kellnerin stammte diesmal aus Litauen und finanziert sich ihre Weltreise mit Jobs auf Zeit. Schlussendlich sass sie bei uns am Tisch und zeichnete uns auf der Cleveland-Karte sämtliche Sehenswürdigkeiten ein ;-)


Ein Teil eines Filmset mitten in Cleveland - die Strasse ist über mehrere Blocks gesperrt

 

Friday, August 12, 2011 5:38:18 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Thursday, August 11, 2011

Am Mittag besuchten wir in New Haven, einem kleinen Vorort von Fort Wayne, den Briefmarkenhändler Craig Selig (pnc3.com) von welchem Rolf schon etliche Jahre Briefmarken bezieht. Dieser hat sein kleines Haus in einer schönen und ruhigen Wohngegend. Das Gespräch führte irgendwann auf die Eisenbahnen und Craig erzählte dass es am Rande von New Haven einen Eisenbahnverein geben würde und es sich wirklich lohnen würde dort hinzufahren.
Glücklicherweise waren ausnahmsweise an einem Donnerstag einige Mitglieder anwesend. Einige Autominuten lang dirigierte mich Craig zu der Halle des Vereins. Wir hatten zwar erwartet Loks und Wagen zu sehen, doch was in der Halle steht war dann doch eine Überraschung: Die Lima Dampf Lokomotive Nr. 765 mit acht Mannshohen Antriebsrädern und mit einem Tender welcher bis zu 80'000 Liter Wasser und 22 Tonnen Kohle fasst. Die Lok ist voll betriebsfähig und wird das nächste Mal im September fahren.
Eine Impression einer Demonstration habe ich unter youtube.com/watch?v=Sc4AExGC8pE gefunden.
Das Besteigen des Führerstandes gleicht fast schon dem Klettern auf einen Berg ;-) Ein Mitglied des Vereins gab uns eine Privatführung und erklärte uns begeistert alle Details. Auch wenn ich sicher nicht der grösste Bahnfan der Welt bin, faszinierte mich diese Maschine doch wirklich enorm! Daneben hat der Verein etliche Wagen restauriert und plant aktuell eine kleinere Lok wieder betriebsfähig zu machen und eine Diesel Lok aufzufrischen. Die grössten Probleme sind jedoch die Finanzen.

Am späten Nachmittag machten wir uns dann über Nebenstrassen auf den Weg nach Toledo und erreichten gleichzeitig den Bundesstaat Ohio. Die Downtown war gegen 1900 praktisch komplett ausgestorben und so suchten wir uns ein kleines Motel etwas ausserhalb.

Thursday, August 11, 2011 5:51:50 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Wednesday, August 10, 2011

Indianapolis besitzt einen grossen Racetrack auf welchem zeitweise Formel 1 Rennen, jeweils Ende August der Moto GP und im Mai das legendäre Indy 500 Rennen stattfinden.
Das war für mich Grund genug das Museum des Racetrack zu besuchen, doch ich hatte auf der Website (indianapolismotorspeedway.com) gelesen dass zusätzlich sogenannte Groundtours veranstaltet werden. Wir hatten Glück dass kurz nach unserer Ankunft eine startete und für 25$ waren wir dabei.

Ein Bus fuhr uns zunächst um das Oval des Hauptkurses und zusätzlich sahen wir das Infield welches dem Moto GP als Strecke dient.
Den ersten Halt machten wir bei der Ziellinie mit der berühmten Linie aus Ziegelsteinen – Ursprünglich bestand die gesamte Strecke aus diesem Belag. Die Strecke mit den hohen Tribünen wirkt aus Sicht der Fahrbahn sehr imposant, nicht zuletzt durch den hohen Turm welcher die Reihenfolge der Fahrzeuge anzeigt. Anschliessend besichtigten wir das riesige Pressezentrum, Racecontrol, VIP-Lounges und die Garagen. Der Gang aufs Siegerpodium gehörte ebenfalls zum Programm.

Die Tour welche rund anderthalb Stunden dauerte, ist jedem Rennsportbegeisterten zu empfehlen und war für mich ein grosses Erlebnis. Anschliessend besichtigten wir noch die grosse Ausstellung mit Siegerfahrzeugen der Indy 500 Serie und Fahrzeugen aus den Anfängen der Rennsportgeschichte.

Die Tages-Route führte uns anschliessend bis nach Fort Wayne.

 

 

 

 

 

Wednesday, August 10, 2011 5:20:10 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]