 Thursday, May 06, 2010
Heute Nachmittag legte ich im Bakom die beiden Prüfungen über die Vorschriften und Technik für die HB3 Amateurfunk-Prüfung ab.
Offenbar hatte ich meinen guten Tag und bestand gleich im ersten Anlauf 
Nun heissts nur noch auf die Post vom Bakom mit dem Rufzeichen zu warten!
 Saturday, May 01, 2010
Ich habe mehrfach Feedback erhalten dass mein Bericht über die Moto-Tour nicht abgeschlossen sei... 
Der Rest ist eigentlich schnell erzählt: Da leider das Hotel in Ascona kein freies Zimmer für eine zweite Nacht hatte, beschloss ich via Centovalli, Simplon und Brig nach Hause zu fahren. In Lötschberg verlud ich den Töff auf den Autozug und war gegen Abend dann zu Hause.
Fazit von den rund 1630 km ist, dass eine längere Töff-Tour in Europa einen Riesenspass macht und dass ich mich garantiert schon bald wieder in Richtung Südfrankreich auf den Weg machen werde. Die Kurven machen süchtig... 
Bei Gelegenheit werde ich die vom Navi aufgezeichnete Route noch veröffentlichen.
 Tuesday, April 13, 2010
Am morgen stand wiederum eine dunkle Wolkenwand über dem Meer welche zunehmend dunkler wurde. Zudem wars recht frisch. So beschloss ich in Richtung Tessin zu flüchten und Italien im Schnellzugstempo auf der Autobahn zu durchfahren. Es war relativ wenig Verkehr und die Autobahn mit den zahlreichen Mautstellen ist zumeist dreispurig ausgebaut und die Gebühren recht moderat. Kurz vor der Schweizer Grenze bekam ich dann doch noch einige Regentropfen ab und die Berge waren plötlich weiss und es wurde zunehmend kälter...
In Ascona bekam ich an der Seepromenade zu einem guten Preis (Die Nebensaison hat auch ihre Vorteile) ein Zimmer mit Seesicht und genoss die letzten Sonnenstrahlen des Tages.
Kurz nach der Ankunft in Ascona
Der Frühling ist eingetroffen

Nach Sonnenuntergang wirds schnell frisch
 Monday, April 12, 2010
Am morgen hatte die Bise eher noch zugenommen und das Meer war ziemlich unruhig. Nach ausgiebigem Frühstück entdeckte ich das Städtchen welches dazu einlädt einige Tage zu verbringen. Ich bin garantiert nicht zum letztenmal dort gewesen; im Sommer kann ich mir definitiv vorstellen dort einige Zeit zu verbringen.
Ich fuhr dann nach Saint-Tropez (zuerst musste ich herausfinden dass das Garmin Navi darauf besteht dass der Ortsname nur mit Bindestrich erkannt wird...grr...) und sah mir die enorm kleinen Yachten an 
Die Wolken auf der anderen Seite der Bucht wurden dann am Nachmittag immer dunkler und ich brach in Richtung Nizza auf. Da wusste ich noch nicht dass Nizza genau hinter dem ausgedehnten Tiefdruckgebiet lag. Jedenfalls fuhr ich dann fast zwei Stunden durch die Suppe und kurz vor Nizza schien wieder die Sonne. Als ich im Radisson Hotel (das erste sympathische an der Promenade) mit den nassen Töffklamotten einlief gabs zwar zuerst ein paar schräge Blicke aber ich bekam mein Zimmer mit Meerblick schliesslich zu einem Schnäppchenpreis und das enorme Frühstücksbuffet war inklusive.

Morgenstimmung in Le Lavandou

Nebst den modernen Yachten gibt es in Saint-Tropez auch richtige Juwelen zu bewundern

Teil des Hafens von Saint-Tropez

Abendstimmung in Nizza
 Sunday, April 11, 2010
Nach einem gemütlichen Morgenessen führte das Navi aus der Stadt hinaus (leider sind meine Karten nicht 100% aktuell und so sind nicht alle Einbahnstrassen aktuell...) und schon bald folgte ein Pass dem anderen. Die unzähligen Kurven machten Spass aber es forderte auch und machte noch viel mehr Spass. Ich war dann aber doch froh als Le Lavandou in Sicht kam und die Etappe nach über 340 km zu Ende ging. Im Hotel Beau Rivage bekam ich dann ein super Zimmer mit Meersicht (mit Ausnahme des Badezimmers in Barbie-Pink ist wirklich alles super ). Das Wetter spielt leider nicht mit und je näher im dem Meer kam desto grauer wurde es und ich bekam einige Tropfen ab. Sehen wir morgen weiter...

Aussicht vom Hotelzimmer in Grenoble in Richtung Bahnhof

Impression unterwegs

Sonntagsstimmung in einem der unzähligen Orte

Die Natur erwacht

Lavandou ist erreicht

Aussicht vom Hotelzimmer aus
 Saturday, April 10, 2010
Ein lange aufgeschobener Traum ist endlich in Erfüllung gegangen und heute morgen machte ich mich dann mit meinem Bandit auf in Richtung Südfrankreich. Die Tour wird mich dann der Küste entlang nach Genua, von dort ins Tessin und via Wallis nach Hause führen.
Je näher ich Genf kam desto bewölkter zeigte sich der Himmel und stellenweise wurde es recht frisch. Doch als ich erstmal die Autobahn hinter mir liess und die ersten Kurven auf schmalen (an etlichen Stellen ist ein Kreuzen zwischen zwei Autos schlichtweg nicht möglich) Strassen zu befahren waren, begann es echt Spass zu machen und die Sonne zeigte sich immer intensiver.
Im späteren Nachmittag erreichte ich dann mein Etappenziel Grenoble und fand auch recht schnell in der Nähe des Bahnhofes ein kleines Hotel. Obwohl es enorm windig ist sind die Temparaturen sehr angenehm und die zahlreichen Strassencafés gut besucht.

Brücke zwischen Gruffy und Annecy

La Bastille de Grenoble (http://www.bastille-grenoble.fr)

Die Seilbahn zur Bastille hinauf

Sicht auf Grenoble welches leider im Dunst fast verschwindet...


Stimmung in der Abendsonne
 Wednesday, March 31, 2010
Heute war endlich die Zeit gekommen an dem Regentag ein altes Röhrenprojekt aufzunehmen.
Ich hatte die Bauteile und vor allem die Platinen schon seit etlicher Zeit bereit und hatte nach ca. 3 Stunden Arbeit einen funktionsfähigen Kopfhörerverstärker vor mir stehen.
Die Qualität kann sich wirklich hören lassen und vor allem ist das Netzteil mit der optimierten Siebung nun brummfrei 


Der nächste Schritt wird nun noch das Gehäuse sein. Updates folgen 
 Thursday, September 03, 2009
…so auch unsere Ferien…
Wir fuhren in die Downtown von Kansas City und stellten bald einmal fest dass diese aus einigen älteren und neueren höheren Gebäuden besteht welche vor allem Heim der Finanzwirtschaft und von Anwälten ist.
Die Geschäftslokale sind bis auf wenige Ausnahmen leer.
Anschliessend war ein Besuch im American Jazz Museum angesagt welches viele Details über Musikgrössen wie Charlie Parker, Duke Ellington, Louis Armstrong und etliche andere zeigt.
Der Besuch dort lohnt sich auf jeden Fall!
Einige Meilen weiter südlich fanden wir dann ein Quartier im mexikanischen Stil wo sich Laden an Laden reiht und sich etliche gemütliche Restaurants mit grossen Terrassen angesiedelt haben.
Genau ein solches suchten wir uns dann auch für ein spätes Mittagessen.
Aktuell sind wir jetzt unsere Siebensachen am zusammenpacken um dann morgen via New York den Heimflug zu besteigen.

American Jazz Museum

Eishockey Stadion

Downton Kansas City

Einkaufsmeile im Süden von Kansas City

Ehrung an Christoph Kolumbus
 Wednesday, September 02, 2009
Gegen Mittag fuhren wir in Richtung Kansas City los und kamen zunächst nicht sehr weit, da ein Schild am Rand der Interstate auf das Kansas Auto Racing Museum in Chapman hinwies.
Dort sind etliche interessante Autos aus der Renngeschichte des Staates Kansas ausgestellt; unter anderem auch die erste Nascar-Trophäe. Zusätzlich hat der Besitzer ein stattliches Archiv an Fotos und Zeitungen aus der US-Autorenngeschichte angelegt.
Das nächste Zwischenziel war das Combat Air Museum auf dem Forbes Field in Topeka, wo während des kalten Krieges zahlreiche Raketensilos standen und die Airforce noch heute Stationiert ist.
Dieses Museum beherbergt in zwei Hangars eine grosse Zahl an englischen, amerikanischen und russischen Flugzeugen. Zudem sind etliche Triebwerke ausgestellt: Vom Luftgekühlten 28 Zylinder-Triebwerk der B-36 bis hin zu verschiedenen Stern- und Düsen-Triebwerken.
Vor dem zweiten Hangar steht eine Constellation welche für Luftüberwachung eingesetzt wurde und deren grosser „Radarbauch“ imposant aussieht.
Eines der Prunkstücke ist sicherlich die „Top Gun“ F-14A welche erst 2003 ausser Dienst gestellt wurde.
Gegen Abend erreichten wir dann in der Nähe des Flughafens von Kansas City unser Hotel und somit das Ende der letzten Etappe.

Rennauto in Chapman

Eingang des Combat Air Museum

Constellation welche für die Luftüberwachung eingesetzt wurde

Einer der zahlreichen Radararbeitsplätze in der Constellation

 Tuesday, September 01, 2009
Der heutige Tag war geprägt von 250 Meilen relativ gerader und somit langweiliger Autobahn. Aber leider existierte keine wirklich sinnvolle Alternativ-Route und so blieben wir abgesehen von einigen Pausen auf der Interstate.
Kurz nach dem Etappenstart überschritten wir definitiv die Grenze zur Central Timezone und verloren somit erneut eine Stunde. Nun hat also mein Natel recht 
Abends suchten wir uns dann ein Kino und wurden dank einer gewissen Suchmaschine am anderen Ende der Stadt auch fündig: Vor ein paar Tagen ist gerade der neue Final Destination Film angelaufen und in 3D ist er dann noch grade ein bisschen grausliger 

Eine der zahlreichen Oelpumpen von Kansas
 Monday, August 31, 2009
Wir sind heute in der Kornkammer der USA angekommen: Kansas
Unser Etappenziel war eigentlich Burlington, aber nachdem die Stadt aus knapp einer Strasse und einigen Motels bestand, beschlossen wir nach dem Füllen des Tanks und einigen Fotos weiter bis nach Goodland zu fahren welches knapp hinter der Grenze von Kansas liegt.
Interessanterweise befinden sich einige Meilen von Kansas noch innerhalb der Mountain-Timezone, so dass mein Natel nun aus unerfindlichen Gründen offenbar bereits in einem Netz mit der Central-Timezone ist, aber Goodland offiziell noch eine Stunde weniger auf der Uhr anzeigt
Goodland ist immer noch recht hoch (1109m) und aktuell herrscht ein starker Wind. Es hat eine recht grosse Ausdehnung und riesige Getreidesilos, aber wirklich viel Sehenswertes gibt es ebenfalls nicht.
Nebst den üblichen Fastfood-Ketten haben wir ein gutes chinesisches Restaurant gefunden welches im Gegensatz zu den wenigen anderen offen hatte 
Dafür ist das Holiday Inn Express Hotel brandneu und das günstigste bisher…

Ein Geisterfahrer? Nur ein Truck welcher Transportiert wird 

Der gewaltige Wasserturm von Burlington

Wohin geht die Reise?

Telephone Building von Goodland

Das Getreidelager von Goodland
 Sunday, August 30, 2009
Heute war die Etappe mit 179 Meilen kurz und Entspannt.
Anfangs Nachmittag trafen wir in Cheyenne ein; einem Ort welcher in der amerikanischen Geschichte von etlicher Bedeutung ist.
Dort steht nämlich eine der grössten je produzierten Dampfloks, die 4004 Big Boy, eine 40.5m lange Riesenlok.
Aus der Ferne wirkt sie nicht so gewaltig aber sobald man dann danebensteht sehen die Verhältnisse leicht anders aus 

Für diese Foto war das Weitwinkel Objektiv wirklich nötig
Daneben ist im alten Bahnhof, welcher sich gleich beim Güterbahnhof und der Altstadt befindet, ein Museum welches die Bahngeschichte und die der ehemals riesigen Werkstätte (welche leider grösstenteils abgerissen wurde) darstellt.
Durch Cheyenne führen gleich zwei Hauptlinien der Bahngesellschaften und entsprechend viele Züge fahren dann auch durch diesen Ort. Es ist schon noch eindrücklich einige Meter neben der Bahnlinie zu stehen wenn vier Loks und über 100 Wagen vorbeirollen und zu sehen ist wie sich die Geleise leicht senken und heben.
Zudem war in der Nacht mindestens jede Stunde ausgedehnt das Horn einer Lok beim Überfahren des nahen Bahnüberganges zu hören 

Gleich drei Züge warten auf einen Lokführerwechsel

Bereit zur Abfahrt

Eine bekannte Fotostelle in Cheyenne
 Saturday, August 29, 2009
Heute hatten wir mit ungefähr 560 km unsere längste Etappe vor uns, doch wir sollten bald herausfinden dass sie dank der amerikanischen Bauarbeiter noch länger werden würde…
Wir waren ja zwei Nächte in Yellowstone West geblieben um den Park von dort aus zu erkunden, was bedeutete dass wir zunächst den Park inklusive dem Grand Teton Park gegen Süden durchqueren mussten. Unterhalb des Grand Teton Parks begann dann die erste Baustelle, was bedeutet dass auf einer Strecke von etlichen Meilen der Belag entfernt ist und lose Kiesel liegen. Die zweite Baustelle etliche Meilen später war um die 20 Meilen lang und hatte heftige Schlaglöcher und war teilweise geneigt. Diesmal wurden Konvois gebildet und von „Follow Me“-Cars angeführt.
Die Strecke führte auf weiten Teilen durch die Berge, später hatten Stein und Erde einen immer röteren Farbton, das Aussehen der Landschaft war ähnlich einer Steppe und erst gegen den Abend wurde das Gebiet langsam flacher.
Die beiden Baustellen kosteten uns gut eine Stunde und so trafen wir erst gegen 1930 in Casper ein und fanden zum Glück auf Anhieb ein Hotel.

Baustelle unterhalb des Yellowstone Parks

Weitere Baustelle etliche Meilen später

Aufnahme kurz vor einem äusserst heftigen Schauer

Die Erde und Felsen werden röter
 Friday, August 28, 2009
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Yellowstone Parks.
Es ist absolut unmöglich in einem Tag den Park auch nur annähernd zu erfassen und umfassend zu sehen, aber das was wir gesehen haben ist fast schon unbeschreiblich schön und ich kann das Naturwunder nicht wirklich in Worte fassen. Jedenfalls hatte die Kamera heute Grosseinsatz…
Heute sollen die Bilder sprechen 

Unsere erste heisse Quelle (Die Hitze hätte für Kaffee ausgereicht )

Lebensraum für unzählige Bakterien

Szene an dem grössten Becken

Abfluss eines der Becken

Der Old Faithful Geyser

Szene an einem der Seen
 Thursday, August 27, 2009
Gestern schraubten wir uns immer höher in Richtung des Yellowstone Parks und fuhren dabei durch mehrere kleinere Städtchen.
Unter anderem kamen wir durch zwei alte Western und Goldgräber-Städtchen:
Nevada City ist eine Stadt welche vor dem Verfall gerettet wurde und nun als grosses Freileichtmuseum dient. Dazu gehört eine Schmalspurbahn welche Nevada City mit Virginia City verbindet. Die Bahn wird durch einen Verein betreut und die Lok und Wagen sind blitzblank. Wir hatten Glück dass etliche Vereinsmitglieder anwesend waren und diese hatten eine Riesenfreude an dem Schweizer Besuch.
Etwas später ging es einige Meilen weiter nach Virginia City. Diese Goldgräberstadt dient vor allem dem Souvenier-Verkauf ist aber schön hergerichtet und etliche der alten Geschäfte wurden originalgetreu erhalten.
Die Strasse stieg dann immer mehr an je näher wir dem Yellowstone Park kamen.
Unterwegs machten wir halt bei der Earthquake Area wo in den 50er Jahren die alte Strasse von einem äusserst starken Erdbeben verschüttet wurde und in der entstandenen Senke ein See entstand.
Mitte des Nachmittags trafen wir in Yellowstone West ein und suchten uns für zwei Nächte ein nettes Hotel mit Pool 

Schöne Kurven...

Verwahrloste Dampflok in Nevada City

Hergerichtete und Polierte Schmalspur Lok in Nevada City

Altes Geschäft in Virginia City

Museum von Virginia City

Earthquake Area in der Yellowstone Gegend
 Wednesday, August 26, 2009
Leider bot sich heute keine wirklich sinnvolle Alternative zu der Autobahn und so folgten wir die ganze Zeit der I-90 welche jedoch durch ihre zahlreichen recht engen Kurven auch recht abwechslungsreich war.
Zudem veränderte sich die Landschaft von Seen über Wälder bis hin Steppenartigen Gebieten.
Am Nachmittag verloren wir zudem mit dem Eintritt in die Mountain-Time eine Stunde.
Als wir uns Anaconda näherten wurde der Sprit langsam knapp und ein Schild verhiess eine Tankstelle.
Nur hatte das Schild verschwiegen dass bis zu der Tankstelle abseits der Autobahn noch gut 10 Meilen zu fahren waren – gut dass diese Ami-Autos anständige Spritreserven haben 
Anaconda ist ein schönes und altes Städtchen mit einer grossen Kupfermine oberhalb des Ortes.
Im Hotel, dem Comfort Inn von Butte beendeten wir die heutige Etappe und belegten erstmal Waschmaschine und Wäschetrockner 

Neues Modell von Ford...

Bergwelt

Mittagshalt im Hooters von Missoula

Kupfermine von Anaconda
 Tuesday, August 25, 2009
Nach dem Frühstück ging es endlich los!
Nachdem wir den Hauptverkehr der Stadt hinter uns gelassen hatten und Moses Lake immer näher kamen, wurde der Verkehr immer ruhiger.
In Moses Lake verliessen wir den I-90 und machten in der Stadt eine Pause.
Danach ging es auf Nebenstrassen Nordwärts bis Coulee City und dann auf der Nr. 2 gegen Osten bis nach Spokane wo wir uns ein Hotel suchten. Die Strasse war abseits der I-90 wesentlich abwechslungsreicher, kurviger und hügeliger und machte einfach mehr Spass – allerdings verbrennt auf solchen Strassen unser 6 Zylinder auch ganz flott seinen Sprit 

Die Elefantenrennen gibt es auch in den USA - nur werden sie hier mit mehr PS ausgetragen

Nördlich von Moses Lake

Ein Windrad einsam in der Steppe

Energie aus Wasser
 Monday, August 24, 2009
Heute war es dann endlich soweit: Ich bekam mein Spielzeug in Form eines Ford Flex FWD. Ein cooles weisses Monster Naja, so weiss wird er je nach Wetter wohl in zwei Wochen nicht mehr sein und etliche Meilen mehr auf dem Tacho haben.
Jedenfalls stürzten wir uns dann mal mitten in den Verkehr und ich fuhr in Richtung Redmond zu unseren Freunden von Microsoft. Im obligaten Shop gibt es übrigens MS Literatur (sämtliche Bücher welche in deren Titel S… vorkommt habe ich grosszügig übersehen…) zum Teil zu sehr viel besseren Preisen als in den Buchläden.
Das Visitor Center ist zwar nichts Weltbewegendes aber der Weg dorthin war ja auch nur 20 Minuten 
Danach war Rolfs Hobby dran: Da er grosser Modelleisenbahn-Fan ist suchten wir zwei Läden auf und dabei wurde er auch fündig 
Die Parking Preise sind übrigens auch eine Geschichte für sich: Während ich vor 7 Jahren in San Francisco pro Nacht um die 12$ bezahlte sind es hier pro Nacht deren 33$...
So langsam bin ich jetzt aber froh dass es morgen aus der Stadt raus auf die Strasse und ins Landesinnere geht. Nach den x Städten der letzten beiden Woche zeigt sich bei mir einige Stadtmüdigkeit.

Unser Transportmittel

Fischerböötchen

Aussicht vom Hotel

Der Markteingang in der Dämmerung
 Sunday, August 23, 2009
An einem Sonntag um halb Sechs aufstehen zu müssen ist schlichtweg unchristlich. Leider fährt von Vancouver am Sonntag genau ein Zug nach Seattle so dass uns nichts anderes übrig blieb.
Noch in Kanada erfolgte die erneute Abgabe der Fingerabdrücke und beantwortung der selben Fragen wie bereits vor zwei Wochen. Dann liess man uns endlich in den Zug einsteigen und nach rund 4 Stunden waren wir bereits in Seattle. Am Bahnhof tauchte eine kleine Ewigkeit lang kein Taxi auf und als wir dann im Hotel ankamen hiess es der Raum wäre erst gegen 1600 bereit. Offenbar sieht man es in diesem Hotel in Bezug auf Kundenfreundlichkeit recht locker…allerdings ist das Zimmer im 14. Stock absolut toll!
Ansonsten ist Seattle auf den ersten Eindruck (welcher anhält) eine schöne Stadt welche wie Vancouver relativ hügelig ist. An der Waterfront befindet sich ein grosser Markt in welchem sich eine Menge kleiner Läden befindet welche von Früchten über Blumen und Meeresfrüchte bis hin zu Souveniers alles verkaufen. Eine schöne und bunte Mischung von Farben, Düften und Eindrücken!
Die Space Needle, der Aussichtsturm von Seattle, ist ein Erlebnis für sich. Unterhalb der Aussichtsplattform ist ein Luxusrestaurant angesiedelt welches sich innerhalb rund 50 Minuten einmal dreht. Die Aussicht ist absolut genial und das Essen und der Service ebenfalls.
Am gleichen Ort stellte ich fest dass in Alaska ein sehr gutes und sehr dunkles Ale gebraut wird 

Die Musiker sind auf dem Markt sehr zahlreich

So ähnlich sah mein Nachtessen aus

Wo sind wir da bloss gelandet?

Heilige Musik? 

Alt und neu

Abendstimmung auf der Space Needle
 Saturday, August 22, 2009
Gegen 700 gab es Tagwache und das letzte Frühstück an Bord des Zuges Nr. 1.
Wir hatten über Nacht fast zwei Stunden Zeit gewonnen und trafen gegen 830 in Vancouver ein.
Das Warten auf das Gepäck dauerte schon etwas länger aber dann brachte uns ein Taxi ins Hotel und wir begannen die Stadt zu erkunden. Vancouver ist in recht hügeligem Gebiet angelegt und von der Waterfront bis zu der Robson Street, einer der Haupteinkaufsstrassen, wo sich unser Hotel befand waren doch einige Höhenmeter zu überwinden. Die Gebäude von Vancouver sind massiv kleiner als in anderen Städten unseres Trips, die Stadt ist sehr sauber und macht generell einen gepflegten und ruhigen Eindruck.
Definitiv ein Ort um einige Tage zu verbringen.
Am Hafen hatten wir dann das Glück gleich zwei grosse Kreuzfahrtdampfer zu sehen.
Eines der Highlights war die Altstadt, welche entlang des Frachthafens liegt und in welcher eine Vielzahl kleiner Geschäfte, Gallerien und Restaurants angesiedelt sind.
Eine der Hauptattraktionen dort ist die Gastown Steam Clock, welche dauernd von Touristen umlagert wird.
Diese Uhr wird mittels Dampf angetrieben – eine Dampfmaschine befördert über eine Kette Kugeln nach oben, deren Gewicht die Uhr antreibt. Zudem wird die Zeit aktustisch mittels fünf Dampfpfeifen angezeigt. Das Pfeifen wurde Big Ben nachempfunden und ist ein Erlebnis.
Abends entdeckten wir dann an der Waterfront ein IMAX-Kino in welchem Star Trek lief. Auf dieser Leinwand ist der Film denn auch hammermässig 

Drei Brücken parallel während der Einfahrt nach Vancouver

Hausboote im Hafen

Kreuzfahrtschiff vor der Skyline

Steam Clock

Origineller VW Käfer
© Copyright 2012 André Hirter
Theme design by Bryan Bell
newtelligence dasBlog 2.3.9074.18820  | |  | Page rendered at Monday, February 06, 2012 9:38:46 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)
Reset | candidBlueReset | candidBlue
|
On this page....
| | Sun | Mon | Tue | Wed | Thu | Fri | Sat |
|---|
| 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 1 | | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | | 30 | 31 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
Search
Navigator
Categories
Blogroll
Sign In
|