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  <title>andré hirter :: runat="server" / HB9EUI (ex HB3YYL)</title>
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    <name>André Hirter</name>
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    <title>Dayton – Hamvention Tag 1</title>
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    <published>2012-05-18T05:13:59.431+02:00</published>
    <updated>2012-05-20T05:20:37.6374733+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Ich stand um 0730 unter der Dusche und war nach einem kurzen Morgenessen unterwegs
zur Hara Arena. Mein Navi hatte irgendwas gegen den Gratis-Parkplatz und f&amp;uuml;hrte
mich ins Nirwana...jedenfalls klappte es mit der Adresse der Arena besser und dort
waren die Parkpl&amp;auml;tze sehr gut ausgeschildert. Vielleicht liegt dies daran dass
diese 10$ pro Tag kosten ;-) Egal, in den Ferien liegt ja ein bisschen Luxus drin...&lt;br /&gt;
Der Event ist mit erheblichem Polizeiaufgebot gut bewacht, dagegen interessierte sich
den ganzen Tag niemand f&amp;uuml;r die Kontrolle der Eintrittskarte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beim Yaesu-Stand bildete sich bereits eine lange Schlange. Der Grund war nicht etwa
die Pr&amp;auml;sentation des neuen FT DX 3000 (welcher richtig h&amp;uuml;bsch aussieht)
sondern die Tatsache dass wahre Berge von Yaesu-Caps gratis verteilt wurden. Ok, sp&amp;auml;ter
am Tag, als die Schlange k&amp;uuml;rzer war, stand ich ebenfalls an weil die Sonne so
richtig sommerlich vom Himmel brannte und mein Cap mit eingesticktem Rufzeichen erst
am anderen Tag abholbereit war (die Warteschlange war auch dort erheblich...).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum FT DX 3000 gibt es erst wenige Informationen. Das Ger&amp;auml;t war unter einer Glashaube
und ein Preis oder Datum sind noch nicht bekannt. Aktuell sind erst auf der Seite
von &lt;a target="_blank" href="http://www.yaesu.co.uk/product_info.php?products_id=1244"&gt;Yaesu
England&lt;/a&gt; und auf etlichen Blogs (z.B. &lt;a target="_blank" href="http://www.iw5edi.com/ham-radio/786/yaesu-ftdx-3000"&gt;http://www.iw5edi.com/ham-radio/786/yaesu-ftdx-3000&lt;/a&gt;)
erste Infos zu lesen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn wir bereits bei den Neuigkeiten sind: Kenwood hat ebenfalls ein neues Ger&amp;auml;t
erstmals pr&amp;auml;sentiert und zwar den TS-990. Dazu gibt es momentan sehr wenig Informationen.
Ein Bild gibt es z.B. auf &lt;a target="_blank" href="http://dx-world.net/2012/new-kenwood-ts-990/"&gt;DX
World&lt;/a&gt;. Interessant finde ich die Tatsache dass das Ger&amp;auml;t einen LAN-Port besitzt.
Vermutlich hat das Ger&amp;auml;t Funktionen zur Fernsteuerung via Internet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Elecraft Stand war ebenfalls dauernd sehr gut bev&amp;ouml;lkert. Das mag auch daran
liegen dass der neue Antennentuner seit gestern bestellt werden kann. Der &lt;a target="_blank" href="http://www.elecraft.com/KX3/kx3.htm"&gt;KX3&lt;/a&gt; war
ebenfalls erneut zu bewundern &amp;ndash; fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter wird dieses Ger&amp;auml;t
auch bei mir stehen ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Bereich Software Defined Radios (SDR) wird &lt;a target="_blank" href="http://www.flex-radio.com/"&gt;Flex
Radio Systems&lt;/a&gt; mit dem Flex-6000 voraussichtlich ebenfalls Zeichen setzen. Das
Ger&amp;auml;t sieht sehr verheissungsvoll aus.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Insbesondere die Tische im Food Court sind eine ideale Kontaktb&amp;ouml;rse. Jedesmal
wenn ich den F&amp;uuml;ssen eine Pause g&amp;ouml;nnte war ich nach kurzer Zeit in ein Gespr&amp;auml;ch
verwickelt und hatte dabei interessante Gespr&amp;auml;chspartner. Erw&amp;auml;hnt sei nur
der Texaner welcher von seiner kleinen Farm und der noch bescheideneren Antennenfarm
erz&amp;auml;hlte... :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Ausstellung ist zweigeteilt. In den R&amp;auml;umen des Stadions, welches &amp;uuml;brigens
ein Eisstadion ist, sind inklusive der Arena s&amp;auml;mtliche Anbieter von Neuger&amp;auml;ten.
Aussen auf dem Parkplatz befindet sich der enorme Flohmarkt. Dort gibt es praktisch
alles mehr oder weniger Elektronische zu kaufen was vorstellbar ist.&lt;br /&gt;
Alles ist sehr weitl&amp;auml;ufig und ich sp&amp;uuml;rte die F&amp;uuml;sse am Abend so richtig.
Dies hielt mich jedoch nicht davon ab noch in die Downtown von Dayton zu fahren. Diese
ist relativ kompakt und war f&amp;uuml;r einen Freitag Abend f&amp;uuml;r solch gutes Wetter
erstaunlich wenig bev&amp;ouml;lkert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2012/IMG_1377.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkaufsstand auf dem Flohmarkt
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2012/IMG_1393.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
R&amp;ouml;hren &amp;uuml;ber R&amp;ouml;hren...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2012/IMG_1395.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Druckluft-Kanone um f&amp;uuml;r den Antennenbau mittels Tennisball ein Seil auf
einen Baum zu bef&amp;ouml;rdern
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2012/IMG_1400.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Ausstellungshallen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2012/IMG_1407.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Ten-Tec Argonaut VI
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
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    <title>Columbus nach Dayton</title>
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    <published>2012-05-17T15:10:54.232+02:00</published>
    <updated>2012-05-20T02:10:54.4107643+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Nach gut anderthalb Stunden Fahrt traf ich auf der Wright-Patterson Air Force Base
in Dayton ein. Dort befindet sich im &amp;ouml;ffentlichen Bereich das nationale US Air
Force Museum. Der Highway f&amp;uuml;hrt mehrere Meilen durch die Basis und beidseitig
stehen Stacheldraht-Z&amp;auml;une. Die einzelnen, gewaltigen Hallen des Museums sind
nach Themen wie z.B. Beginn der Fliegerei, 2. Weltkrieg, Vietnamkrieg und kaltem Krieg
unterteilt. Ich habe schon einige Flugzeug Ausstellungen gesehen aber dieses Museum
&amp;uuml;bertrifft alles. Schon nur mal eine B-52 von ganz Nahe zu sehen ist ein Erlebnis
;-) Der ganze Nachmittag reichte nicht aus um ann&amp;auml;hernd die gesamte Sammlung
zu sehen. Ich werde voraussichtlich am Montag einen zweiten Versuch starten und mir
dann vor allem f&amp;uuml;r die Ausstellung &amp;uuml;ber die Zeit des kalten Krieges Zeit
nehmen. Der Eintritt ist &amp;uuml;brigens frei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sp&amp;auml;ter fuhr ich zum FDIM Hotel. Die Abk&amp;uuml;rzung &amp;bdquo;FDIM&amp;ldquo; steht f&amp;uuml;r
&amp;bdquo;Four Days in May&amp;ldquo; des QRP Amateur Radio Club International. Die Abk&amp;uuml;rzung
&amp;bdquo;QRP&amp;ldquo; ist ein Q-Code welcher aus der Morse-Sprache stammt und bedeutet
dass die Station die Sendeleistung verringert. Die Funkamateure bezeichnen damit allgemein
Sendeleistungen von maximal 5 (CW / Morsen) resp. 10 (Sprache) Watt. Der Hotelparkplatz
war bereits gut besetzt und die meisten Autos trugen meist mehrere Antennen in allen
denkbaren Varianten &amp;ndash; hier bin ich wohl richtig :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Abend ging ich zum Treffen in den Ballsaal wo verschiedene Klubs und Hersteller
von Baus&amp;auml;tzen und Fertigger&amp;auml;ten ausstellten und Amateure ihre Eigenbau-Ger&amp;auml;te
zeigten. Schnell war ich in diverse Gespr&amp;auml;che einbezogen und fast der einzige
Europ&amp;auml;er (nebst einem Russen und zwei Engl&amp;auml;ndern. Sp&amp;auml;ter trafen dann
noch Leute von Begali-Keys aus Italien ein). Ten-Tec hatte mit dem Argonaut VI eine
Premiere &amp;ndash; Ein kleines QRP-Ger&amp;auml;t. Das Ger&amp;auml;t liegt bereits funktionst&amp;uuml;chtig
vor (Antenne war leider keine angeschlossen) und es wurde lediglich ein einfacher
Flyer verteilt. Verf&amp;uuml;gbar soll das Ger&amp;auml;t ab Herbst sein. Die zweite Premiere
von Ten-Tec ist eine kleine 100 Watt Endstufe welche bereits mit 5 Watt volle Leistung
bringt. Preise und weitere Infos auf der &lt;a target="_blank" href="http://www.tentec.com"&gt;Website&lt;/a&gt; sind
noch nicht verf&amp;uuml;gbar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anmerkung:&amp;nbsp;Die Photos folgen in den n&amp;auml;chsten Tagen, zum Einen ist die Leitung
hier enorm schlecht und Zweitens ist es ist eine ziemliche Menge zum sortieren und
die Hamvention brachte mich schon am ersten Tag auf die Nase ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2012/IMG_1188.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die B-52 in der grossen Halle
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="456" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_1305.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gr&amp;ouml;sste je gebaute Kamera f&amp;uuml;r Luftaufnahmen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="250" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_1319.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Auge&amp;quot; eines Spionagesatelliten
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="226" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_1375.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeregte Gespr&amp;auml;che im FDIM-Hotel
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
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    <title>Port Clinton nach Columbus</title>
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    <published>2012-05-16T00:48:56.948+02:00</published>
    <updated>2012-05-17T00:58:56.1816794+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Ich hatte gestern geplant heute direkt s&amp;uuml;dw&amp;auml;rts zu fahren und in Columbus
zu &amp;uuml;bernachten. Das Hotel liegt am Rande der Downtown und ich habe eine gute
Sicht auf die umliegenden Geb&amp;auml;ude. Ich drehte zwar eine Runde zu Fuss durch die
Stadt landete jedoch relativ schnell wieder im ruhigen Hotel &amp;ndash; nach den ruhigen
Tagen entlang den Seen und W&amp;auml;ldern bin ich gerade nicht in Stadt-Stimmung...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Den Tag startete ich jedoch am Marblehead Lighthouse welches sich &amp;ouml;stlich von
Port Clinton befindet. In der Nacht und am Morgen hatte es noch geregnet doch schnell
zeigte sich wieder die Sonne und das Klima ist angenehm warm.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r das sp&amp;auml;te Mittagesen fand ich einmal mehr ein kleines Dinner am Rande
des Highway und der spezielle Riesenburger, serviert von der h&amp;uuml;bschen Chantell,
schmeckte doppelt gut ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="797" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_4389.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="297" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_1057.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Alpena nach Port Clinton</title>
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    <published>2012-05-15T04:54:27.018+02:00</published>
    <updated>2012-05-16T04:56:32.7462832+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Heute standen 500km Strecke auf dem Plan. Ich hatte mich gestern Abend entschieden
Cleveland auszulassen und stattdessen Port Clinton am S&amp;uuml;dufer des Lake Erie anzusteuern.
So bin ich etwas n&amp;auml;her von Dayton.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das erste Hotel war ausgebucht und im zweiten hatte ich doppelt Gl&amp;uuml;ck: Zuerst
erhielt ich einen anst&amp;auml;ndigen Rabatt und dann stellte sich hinaus dass der im
Schlaufraum eingebaute Whirlpool gegen geringen Aufpreis auch benutzt werden darf
(sprich an der Rezeption aktiviert wird) &amp;ndash; nach der langen Fahrt eine Wohltat.
;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Strecke war unspektakul&amp;auml;r. Am Lake Huron machte ich zun&amp;auml;chst noch einen
Ausflug zum Leuchtturm Tawas Point und fuhr auf schmalen Highways, dann wechselte
ich auf den Interstate und erst gegen Port Clinton wurden die Highways wieder schmaler.
An der morgigen Strecke bin ich noch am Planen...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="409" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_4379.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="338" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0980.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Sault Ste. Marie nach Alpena</title>
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    <published>2012-05-14T17:24:20.109+02:00</published>
    <updated>2012-05-15T17:31:50.1173633+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Am Vorabend hatte ich entdeckt dass der Frachter Valley Camp ein Museumsschiff ist,
welches besichtigt werden kann. Dieser Frachter war von 1917 bis 1966 im Einsatz und
hat eine Dampfmaschine mit drei Zylindern. Das Schiff verheizte 50 Tonnen Kohle pro
Tag bei einer Ladekapazit&amp;auml;t von 11000 Tonnen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein Teil des Laderaumes wurde zu einem Museum mit unz&amp;auml;hligen Artefakten aus der
Schifffahrt (und deren Dramen) auf den grossen Seen umgebaut. Ein anderer Teil des
Laderaumes wurde urspr&amp;uuml;nglich belassen und zeigt den enormen Platz. Wie gross
muss denn erst einer der heutigen Riesenfrachter sein? 
&lt;br /&gt;
Im Weiteren k&amp;ouml;nnen die Kabinen, Messen und die Kommandobr&amp;uuml;cke besichtigt
werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Etwas sp&amp;auml;ter bemerkte ich einen grossen Frachter im Kanal welcher in Richtung
Schleuse unterwegs war und fuhr zur&amp;uuml;ck zur Aussichtsplattform. Diesmal hatte
ich entschieden mehr Gl&amp;uuml;ck: Die Tim S. Dool hat eine Kapazit&amp;auml;t von 28000
Tonnen &amp;ndash; ist also ein bisschen Gr&amp;ouml;sser als die Valley Camp ;-) Es existieren
einige offizielle Webcams welche unter &lt;a href="https://webcam.crrel.usace.army.mil/soo/" target="_blank"&gt;https://webcam.crrel.usace.army.mil/soo/&lt;/a&gt; erreichbar
sind (wieso &amp;uuml;berhaupt SSL f&amp;uuml;r eine Webcam n&amp;ouml;tig ist?).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach einiger Zeit auf dem Interstate erreichte ich die imposante Mackinac-Bridge und
folgte anschliessend dem Highway 23 entlang dem Lake Huron bis nach Alpena.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch an diesem See gibt es selbstverst&amp;auml;ndlich Leuchtt&amp;uuml;rme und ich besuchte
deren drei, wobei ich tolle Fotos in der Abendsonne machen konnte und Hasen, Truth&amp;auml;hnen
und Hasen begegnete.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0813.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0833.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0870.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0905.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0922.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Mackinac Bridge mit anfliegender M&amp;ouml;we ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0953.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Old Presque Isle Light
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0956.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
New Presque Isle Light
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_4358.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Forty Mile Point Lighthouse
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Newberry nach Sault Ste. Marie</title>
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    <published>2012-05-13T04:19:06.398+02:00</published>
    <updated>2012-05-14T04:46:42.9358153+02:00</updated>
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    <author />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Beim Studium der weiteren Route habe ich zuf&amp;auml;llig entdeckt dass sich ca. eine
Fahrstunde von Newberry die Tahquamenon Falls befnden. Es sind zwei Wasserf&amp;auml;lle
hintereinander, wobei die oberen eindr&amp;uuml;cklicher sind. Dieser &amp;bdquo;Umweg&amp;ldquo;
hat sich f&amp;uuml;r den tollen Anblick definitiv gelohnt &amp;ndash; hatte ich doch daf&amp;uuml;r
den eingeplanten Ruhetag geopfert ;-) Unterwegs begegnete ich einem Leuchtturm Hinweis-Schild,
brach jedoch die Fahrt bald ab, als ich sah dass die n&amp;auml;chsten 20 Meilen &amp;uuml;ber
eine Schotterstrasse f&amp;uuml;hren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dem Hinweisschild zum Great Lakes Shipwreck Museum folgte ich dann jedoch hartn&amp;auml;ckig,
obwohl auch dies einen ziemlicher Umweg bedeutete. Dieses Museum befindet sich bei
der Whitefish Point Light Station (gleichzeitig ist dort eine Coast Guard Station)
in Paradise am Lake Superior. Die Schicksale von etlichen in den Great Lakes gestrandeten
oder versunkenen Schiffen und deren Artefakte werden eindr&amp;uuml;cklich dargestellt.
Beim Betreten des Hauptgeb&amp;auml;udes f&amp;auml;llt jedoch als Erstes die riesige Clamshell
Lens auf, welche den Raum f&amp;ouml;rmlich beherrscht. In einem zweiten Haus, in welchem
die historischen Rettungsmittel und ein &amp;ndash;Boot ausgestellt sind, erhielt ich
eine ausf&amp;uuml;hrliche und sehr spannende Privatf&amp;uuml;hrung mit vielen Anekdoten
ausgeschm&amp;uuml;ckt ;-) Das Wohnhaus der Leuchtturmw&amp;auml;rter-Familie ist mit historischen
M&amp;ouml;belst&amp;uuml;cken ausgestattet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da ich mich bereits soweit oben im Norden befand, beschloss ich einen Abstecher nach
in die Stadt Sault Ste. Marie zu machen, welche sich direkt an der Grenze zu Kanada
befindet. Die Grenze bildet der Sault Ste. Marie Kanal welcher mittels einer Br&amp;uuml;cke
&amp;uuml;berquert wird und direkt daneben befinden sich die grossen &amp;bdquo;Soo Locks&amp;ldquo;
(http://en.wikipedia.org/wiki/Soo_Locks) welche die Passage zwischen Lake Superior
und Lake Huron bilden. Leider war jedoch an diesem Abend in den Schleusen alles ruhig.
Vielleicht sieht das ja Morgen anders aus :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mein Hotel befindet sich &amp;uuml;brigens direkt oberhalb der amerikanischen Grenzstelle
und ich sehe direkt nach Kanada.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="296" src="/content/binary/image/USA2012/img_0642.jpg" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Upper Tahquamenon Falls
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="267" src="/content/binary/image/USA2012/img_4271.jpg" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Whitefish Point Light
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2012/img_0662.png" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gigantische Clamshell Lens
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="257" src="/content/binary/image/USA2012/img_0701.jpg" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kammer der Soo Locks
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Munising nach Newberry</title>
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    <published>2012-05-12T16:09:18.02+02:00</published>
    <updated>2012-05-14T04:05:50.1316559+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Am Mittag machte ich mich auf den Weg zu den Wagner Falls. Nur hatte ich mir die falsche
Verzweigung notiert und so fuhr ich rund 50 Meilen f&amp;uuml;r die Katz oder die &amp;Ouml;lindustrie...dabei
w&amp;auml;re es so einfach gewesen. Jedenfalls erreichte ich doch noch den richtigen
Ort. Die Wagner Falls sind durch einen kurzen Spaziergang in die Schlucht entlang
dem Bach erreichbar. Wie schon bei den Munising Falls ist der Park gut gepflegt und
f&amp;uuml;r die bessere Sicht wurden eigens Aussichtspodeste angelegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anschliessend fuhr ich der K&amp;uuml;ste entlang bis ein Schild auf die Miners Falls
hinwies und ich diesem folgte. Dieser Wasserfall liegt gut versteckt mitten im Wald
und der Marsch dauert rund eine Stunde. Es raschelt fast andauernd im Geb&amp;uuml;sch
und meist sind es kleine, gestreifte Nager &amp;ndash; lustige Tierchen. ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Strasse f&amp;uuml;hrt zus&amp;auml;tzlich an einen Aussichtspunkt an der K&amp;uuml;ste welcher
eine tolle Sicht auf die Painted Rocks bietet. Die Farben und Formen sind sehr sch&amp;ouml;n
und eindr&amp;uuml;cklich und der See sieht wie das Meer im Ferienprospekt aus :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Fahrt f&amp;uuml;hrte &amp;uuml;ber unz&amp;auml;hlige Kurven (wie vermisse ich meine blaue
Lady...) der K&amp;uuml;ste entlang bis ein Schild auf den Leuchtturm &amp;bdquo;Au Sable
Point&amp;ldquo; (&lt;a href="http://www.nps.gov/piro/historyculture/ausablelightstation.htm" target="_blank"&gt;http://www.nps.gov/piro/historyculture/ausablelightstation.htm&lt;/a&gt;)
hinwies. Der Marsch dorthin f&amp;uuml;hrt durch den Wald und ein Weg ist um die 2km.
Immer wieder ist der Blick auf den scheinbar unendlich langen Sandstrand frei und
schliesslich wird der weisse Leuchtturm sichtbar &amp;ndash; der Weg lohnt sich wirklich.&lt;br /&gt;
Auf dem R&amp;uuml;ckweg besuchte ich noch die &amp;Uuml;berreste der Schiffswracks &amp;ndash;
einige Holzbalken und Eisenst&amp;auml;be sind das Einzige was nach vielen Jahren im Wasser
und Sand &amp;uuml;briggebliegen ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich urspr&amp;uuml;nglich geplant die K&amp;uuml;ste des Lake Superior erst in Deer Park zu
verlassen doch die Strasse ist urpl&amp;ouml;tzlich nicht mehr gepflastert und so fuhr
ich gegen S&amp;uuml;den zum Etappenziel &amp;bdquo;Engadine&amp;ldquo; in der N&amp;auml;he des Lake
Michigan. Dort gibt es jedoch keine sinnvolle &amp;Uuml;bernachtungsm&amp;ouml;glichkeit und
so fuhr ich nach meinem Navi nach Newberry. Dort kam ich auch zu einem anst&amp;auml;ndigen
St&amp;uuml;ck Fleisch ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bereits jetzt w&amp;uuml;nsche ich Happy Muttertag :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="345" src="/content/binary/image/USA2012/img_4146.jpg" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wagner Falls
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_0568.jpg" /&gt;
&lt;br /&gt;
Miners Castle
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="408" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_0576.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="438" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_0566.jpg" /&gt;
&lt;br /&gt;
Miners Falls
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="300" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_4195.jpg" /&gt;
&lt;br /&gt;
Au Sable Point
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Marquette nach Munising</title>
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    <published>2012-05-11T05:49:55.53+02:00</published>
    <updated>2012-05-13T16:30:47.4302863+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag stand im Zeichen der Erholung: Die Fahrt von Marquette nach Munising ist nur
kurz und ich bezog Unterkunft Eingangs der Stadt auf einem H&amp;uuml;gel mit wunderbarer
Seesicht. Ich merkte rasch dass auch die Bootstouren erst am Memorial Day Weekend
Ende Mai beginnen. Also hatte ich einen ruhigen Nachmittag und sortierte Fotos.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Gegend um Munising gibt es etliche gr&amp;ouml;ssere und kleinere Wasserf&amp;auml;lle
und einige davon wollte ich sehen. Den Anfang machte ich gegen Abend mit den Munising
Falls. Nach einem kurzen Spaziergang in eine Schlucht kommt der Wasserfall zum Vorschein.
Die Sonne schien noch in die Schlucht und die Stimmung war super; zudem war ich zu
dem Zeitpunkt dort alleine und das verst&amp;auml;rkte die Wirkung noch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Abends baute ich meinen Magnetloop auf dem Hotel-Balkon auf, doch die B&amp;auml;nder
waren mit Ausnahme von 40m sehr schlecht. Wahrscheinlich sind das immer noch die Nachwirkungen
der enormen Sonneneruptionen der letzten Tage. Zudem trat alle paar Minuten eine starke
St&amp;ouml;rung (S8-9 &amp;uuml;ber 15/17/20m) auf welche vermutlich von einer der benachbarten
Klimaanlagen stammte. So gab ich schnell auf...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="289" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_0508.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_0517.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_4081.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_4125.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Marinette nach Marquette und die verlorene Stunde</title>
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    <published>2012-05-10T16:16:47.571+02:00</published>
    <updated>2012-05-12T16:20:28.384621+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Am Morgen machte sich ein Bagger hinter dem Hotel zu schaffen &amp;ndash; das Ger&amp;auml;usch
hatte ich schon ewig nicht mehr geh&amp;ouml;rt... ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Highways wurden immer schmaler &amp;ndash; zun&amp;auml;chst fuhr ich ziemlich dicht am
Lake Michigan, dann f&amp;uuml;hrte die Strecke vom See weg, entlang einer verlassenen
Bahnlinie. An einem Rangierbahnhof stand eine verlassene Dampflok (Rolf weiss sicher
um welchen Typ es sich handelt). Dazwischen verlor ich eine Stunde (suche sie immer
noch...) und befinde mich nun in der Eastern Timezone.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Gel&amp;auml;nde wurde immer h&amp;uuml;geliger und etwas sp&amp;auml;ter fuhr ich an einer
Minenanlage vorbei. Erst sp&amp;auml;ter realisierte ich dass es sich um eine Eisenerz-Mine
handeln muss. Als ich in Marquette am Lake Superior, welcher die Grenze zu Kanada
bildet, ankam, fiel mir als erstes im Hafen eine riesige Beton- und Stahlkonstruktion
auf, welche in den See hinaus ragt. Diese Konstruktion diente fr&amp;uuml;her als Schiffs-Verladestation
f&amp;uuml;r Eisenerz. (Weitere Details unter http://www.andylphoto.com/trains/trestle/)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einige Meilen ausserhalb der Stadt fand ich rasch ein gutes Hotel und genoss unten
am See ein tolles Nachtessen bei &amp;auml;usserst attraktiven Kellnerinnen. ;-) Beim
anschliessenden Marsch zum Marinemuseum (welches leider erst in einigen Tagen &amp;ouml;ffnet)
und Leuchtturm wurde ich von unz&amp;auml;hligen kleinen Biestern (sprich M&amp;uuml;cken)
fast gefressen...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ach ja: Ich wechselte wieder mal das Hotelzimmer &amp;ndash; Kopf an Kopf mit dem Liftantrieb
ist echt nicht mein Ding. Jedenfalls kam ich so zu einem Gratis-Luxus-Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck
;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="233" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0403.jpg" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="676" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_4063.jpg" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="224" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_4070.png" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="224" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0435.jpg" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Washington Island nach Marinette</title>
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    <published>2012-05-09T06:17:27.857+02:00</published>
    <updated>2012-05-12T05:31:40.7430935+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Bereits kurz nach 0800 sass ich wieder im Shack obwohl draussen nach den n&amp;auml;chtlichen,
teilweise heftigen, Regenf&amp;auml;llen das sch&amp;ouml;nste Wetter herrschte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die B&amp;auml;nder waren leider aufgrund starker Sonneneruptionen so richtig mies und
nur auf 17m waren einige Europ&amp;auml;er zu h&amp;ouml;ren. Die Bedingungen wechselten st&amp;auml;ndig
&amp;ndash; eine Verbindung mit einem Engl&amp;auml;nder war zwischendurch fast am kippen,
da er teilweise fast vollst&amp;auml;ndig unh&amp;ouml;rbar wurde. Bei einer spanischen Station
mit Sonderrufzeichen konnte ich dagegen beim ersten Anruf bereits das Pile-Up &amp;bdquo;knacken&amp;ldquo;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazwischen erz&amp;auml;hlte George eine Anekdote und eine Geschichte nach der anderen
&amp;ndash; die Zeit flog f&amp;ouml;rmlich und pl&amp;ouml;tzlich war es Mitten am Nachmittag
&amp;ndash; h&amp;ouml;chste Zeit in Richtung Land zu fahren da die letzte F&amp;auml;hre um 1700
f&amp;auml;hrt. Es folgte die Fahrt zur&amp;uuml;ck nach Greenbay und dann auf der Westseite
der Bucht wieder in Richtung Norden bis nach Marinette - Ein kleines verschlafenes
St&amp;auml;dtchen am Menominee River welcher die Grenze zwischen Wisconsin und Michigan
bildet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="321" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0325.jpg" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil meines &amp;quot;kleinen&amp;quot; G&amp;auml;stehauses
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="338" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0340.jpg" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Auto (vorne rechts) auf der F&amp;auml;hre w&amp;auml;hrend der R&amp;uuml;ckfahrt
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Port Washington nach Washington Island</title>
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    <published>2012-05-08T06:09:17.207+02:00</published>
    <updated>2012-05-12T05:32:50.0603608+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag begann mit wolkenlosem Himmel in Port Washington. Nach dem ausgiebigen Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck
machte ich mich auf den Weg in Richtung Washington Island. Diese Insel liegt in der
Verl&amp;auml;ngerung einer Landzunge welche ihren Ursprung bei Green Bay hat. Es ist
eine ziemlich lange Strecke bis zum F&amp;auml;hrhafen des Northport. Das Wetter wurde
immer mieser und am F&amp;auml;hrhafen begann es zu nieseln. Auf der Insel angekommen,
f&amp;uuml;hrte meine Route &amp;uuml;ber die gesamte Insel in den Norden auf eine ehemalige
Kirschen- und Apfel-Farm. Diese liegt gut versteckt an der Nordk&amp;uuml;ste - lediglich
ein schmaler Feldweg f&amp;uuml;hrt durch einen dichten Wald. Anlass diesen Ort zu besuchen
waren George Ulm, W9EVT und seine Frau Susan welche mich herzlich willkommen hiessen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe ja bereits vor zwei Tagen geschrieben dass die Ferien im Zeichen des Amateurfunks
stehen. George besitzt eine Sammlung bestehend aus hunderten Empf&amp;auml;ngern und Sendern
der Amateur- und Milit&amp;auml;r-Funk-Geschichte. Etwa ein Drittel der Ger&amp;auml;te ist
im Shack-House ausgestellt. Richtig, ein komplettes Haus steht im Zeichen des Amateurfunks.
Drei hohe Tower sind mit Richtantennen best&amp;uuml;ckt und einer davon ist aktuell wegen
Sturmsch&amp;auml;den horizontal. W&amp;auml;hrend meines Aufenthaltes war noch Dave, N9JDZ,
ein langj&amp;auml;hriger Freund von George, anwesend. Ich bekam eine erste F&amp;uuml;hrung
durch den eindr&amp;uuml;cklichen Shack. Fotos findet ihr unter &lt;a href="http://qrz.com/db/w9evt " target="_blank"&gt;http://qrz.com/db/w9evt &lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach dem Abendessen in einem Restaurant ging es zur&amp;uuml;ck und George f&amp;uuml;hrte
mich in die aktuell aktive Station ein. Auch moderne Ger&amp;auml;te sind bei ihm zu finden,
so ist unter anderem der momentane Haupt-Transceiver ein IC-7800 (das Flaggschiff
von Icom) und dahinter eine Alpha 9500 Endstufe mit 1500 Watt. Das ganze h&amp;auml;ngt
dann entweder an der Mosley Multiband-Richtantenne oder einem Monobander f&amp;uuml;r
15m oder 20m. Nur eben ist aktuell der 20m Monobander wegen dem erw&amp;auml;hnten Sturmschaden
am Boden. George nimmt teilweise mehrmals t&amp;auml;glich an Runden teil, so auch an
diesem Abend. Nat&amp;uuml;rlich wurde ich auch gleich einbezogen und die Stunden vergingen
schnell. Irgendwann hatte ich die Station dann f&amp;uuml;r mich alleine und t&amp;auml;tigte
noch einige Verbindungen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r die Nacht hatte ich gleich ein gesamtes Haus nur f&amp;uuml;r mich alleine zur
Verf&amp;uuml;gung. 
&lt;br /&gt;
Die Stille auf der Farm ist wirklich enorm und schon fast sp&amp;uuml;rbar ;-) Auf der
Insel schliesst &amp;uuml;brigens niemand seine T&amp;uuml;ren ab... ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="167" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_0306.jpg" /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrt in Richtung Washington Island
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="344" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_0322.jpg" /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;Uuml;berfahrt nach Washington Island werden die Wolken immer dunkler
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Rolling Meadows nach Port Washington</title>
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    <published>2012-05-07T04:36:48.406+02:00</published>
    <updated>2012-05-12T05:18:35.1176467+02:00</updated>
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    <author />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Nach einem eher durchzogenen Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck (kalter Speck ist einfach kein kulinarischer
Hochgenuss) gings bei str&amp;ouml;mendem Regen ab auf den Interstate in Richtung Norden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Rund um Wilwaukee herrschte auf der Autobahn das &amp;uuml;bliche &amp;bdquo;Stadtgnusch&amp;ldquo;
und ich machte den ersten Halt bei Amateur Electronic Supply. Ich wurde dank Einkaufsliste
(ein Antennen-Analyzer ist nun meins) rasch f&amp;uuml;ndig und nach einer Plauderei fuhr
ich ins Harley Davidson Museum in Milwaukee. Dieses liegt in einem Industriequartier
und Harley hat sich und den Fans ein wirklich tolles Denkmal gesetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die gesamte Geschichte der Firma wird auf eine spannende Art gezeigt und unz&amp;auml;hlige
Motorr&amp;auml;der sind ausgestellt. Eine gesamte Wand ist nur den Motoren (und deren
Musik) gewidmet. In einem weiteren Raum werden die Designs, Montage und Test gezeigt.
F&amp;uuml;r Harley Fans ist das Museum ein echtes &amp;bdquo;Must See&amp;ldquo;. Die Besichtigung
der Downtown liess ich ausfallen und fuhr weiter in Richtung Norden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hatte am Vorabend entdeckt dass in Port Washington, direkt am Lake Michigan, ein
&amp;bdquo;Holiday Inn&amp;ldquo;-Hotel steht. Da ich eine Mitglieder-Karte besitze, wollte
ich mir diesen Ort n&amp;auml;her anschauen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das St&amp;auml;dtchen ist wundersch&amp;ouml;n und in der Vorsaison recht verschlafen. Im
Hafen begegnete ich einigen Fischern, welche gerade mit reichem Fang zur&amp;uuml;ckkehrten
und 31 Lachse f&amp;uuml;r den Fototermin ausbreiteten ;-) und &amp;uuml;berhaupt befinden
sich im Hafen fast ausschliesslich Fischerboote. 
&lt;br /&gt;
Auf einer Anh&amp;ouml;he befindet sich der historische Leuchtturm des Ortes (welcher
jedoch heute keine Bedeutung mehr hat). Nachdem ich das Geb&amp;auml;ude von allen Seiten
fotografiert hatte, tauchte ein paar Meter entfernt pl&amp;ouml;tzlich ein Reh auf und
stand ganz ruhig da. Offenbar ist das Tier Menschen gewohnt und zeigte keinerlei Scheu
&amp;ndash; ein toller Moment!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0026.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="300" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_4010.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="181" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/img_4044.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="338" alt="" src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0204.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2012/IMG_0215.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Täuffelen nach Chicago</title>
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    <published>2012-05-06T15:46:20.03+02:00</published>
    <updated>2012-05-07T15:47:25.7927027+02:00</updated>
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    <author />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Lange ist es bereits her dass ich auf meinem Blog einen Eintrag geschrieben habe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun bin ich wieder im Westen, Start ist dieses Mal in Chicago. 
&lt;br /&gt;
Der Flughafen ist mir mittlerweile recht vertraut, da ich in der Vergangenheit schon
einige Reisen in dieser Stadt begonnen habe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun bin ich drei Wochen unterwegs und das Hauptmotto dieser Reise ist diesmal der
Amateurfunk. Doch dazu schreibe ich sp&amp;auml;ter mehr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In Z&amp;uuml;rich l&amp;auml;ufts mit der Security wieder komplett anders. Nach der Kontrolle
der Bordkarte werden alle Reisenden zentral kontrolliert und f&amp;uuml;r die USA gibt&amp;rsquo;s
keine Sonderkontrolle mehr. Ich durfte nat&amp;uuml;rlich einmal mehr zur Sonderkontrolle:
Zuerst wurde ich vom Zufallsgenerator ausgew&amp;auml;hlt und dann sah die kleine 2m Antenne
auf dem R&amp;ouml;ntgenbild wie ein Messer aus. Schliesslich war ich am Gate angelangt
und wir konnten die &amp;bdquo;Glarus&amp;ldquo; besteigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach einem unspektakul&amp;auml;ren Flug war das obligate Warten auf die Einreisekontrolle
angesagt und nach &amp;uuml;ber zwei Stunden konnte ich den Koffer in Empfang nehmen. 
&lt;br /&gt;
Nach dem Auftanken meines Zuckerspiegels folgte der angenehm kurze Weg zu den Mietwagendepots
und nach einigen Minuten hatte ich einen fabrikneuen (die H&amp;auml;lfte der Kn&amp;ouml;pfe
und Schalter hatte noch Plastikfolien...) Hiunday Santa Fe unter dem Hintern &amp;ndash;
allerdings mit hartn&amp;auml;ckig leuchtender, oranger Kontrollampe. Eine R&amp;uuml;ckfrage
ergab dass diese einen zu tiefen Reifendruck anzeigt. Also raus aus dem Wagen und
das Gep&amp;auml;ck rein in einen Zweiten der diesmal nur 6 Meilen auf dem Tacho hatte.
Offenbar hat National Chicago gerade eine Autolieferung erhalten ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Hotel war schnell erreicht und das erste Zimmer ebenso schnell getauscht ☺
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anschliessend wollte ich nur noch ins Bett - war allerdings heute bereits wieder um
0700 auf den Beinen &amp;ndash; offenbar hatte Sandm&amp;auml;nnchen fr&amp;uuml;her als geplant
Feierabend...
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Eine lange Heimreise</title>
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    <published>2011-09-01T18:03:01.68+02:00</published>
    <updated>2011-09-01T18:03:01.6806206+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Schlussendlich ist alles gutgegangen! :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir waren zwar fast 40 Stunden auf den Beinen und der Heimflug in der Vierer-Reihe
kein wirkliches Vergn&amp;uuml;gen...&lt;br /&gt;
Dies war aber dann doch ein Detail und wir waren froh als wir in Z&amp;uuml;rich landeten
und nach 16h Schlaf sah die Welt dann schon wieder anders aus :-)
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Es geht vorwärts...</title>
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    <published>2011-08-29T14:11:04.553+02:00</published>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Es geht vorw&amp;auml;rts! :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Langsam aber sicher komme ich Europa n&amp;auml;her: Aktuell sitze ich am Gate am LaGuardia-Airport
(NYC) und warte auf meinen Abflug nach Montreal.&lt;br /&gt;
Von dort aus geht es dann am Abend weiter nach M&amp;uuml;nchen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es ist auf jeden Fall ein tolles Gef&amp;uuml;hl einen Flughafen in Betrieb zu sehen und
eine g&amp;uuml;ltige Bordkarte in der Hand zu halten ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Update 2230 CHT: Wir habens bereits bis Montreal geschafft und sitzen seit einigen
Stunden am Flughafen. In drei Stunden sollte unser Flug nach M&amp;uuml;nchen dann bereit
stehen ;-)
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Gestrandet... </title>
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    <published>2011-08-27T20:17:44.063+02:00</published>
    <updated>2011-08-28T20:17:44.0632436+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Nun weiss ich wie es ist an einem Flughafen zu stranden... Der Morgen begann harmlos. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gegen 0500 liefen wir in den Hudson River ein und ich stand auf dem Oberdeck. Kurze
Zeit sp&amp;auml;ter passierten wir zur linken Seite die Freiheitsstatue und lower Manhattan
kam in Sicht. Kurze Zeit sp&amp;auml;ter erreichten wir, einem zweiten Schiff folgend,
unseren Pier. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck folgte das Einreihen in die Passagiere f&amp;uuml;r die erneute
Einreise in die USA. Doch wir hatten Gl&amp;uuml;ck und die Prozedur ging rasch vonstatten.
Die Taxischlange konnten wir umgehen, indem wir einen etwas teureren Transfer an den
JFK Flughafen w&amp;auml;hlten. Unser Ziel war z&amp;uuml;gig an den Flughafen zu kommen.
Dort angekommen bemerkten wir rasch, dass unser Flug (und eine Menge weitere) dank
dem Hurrikan Irene bereits morgens um 0900 gestrichen war. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir hatten jedoch keine andere Wahl als an den Flughafen zu fahren, da wir ja keinerlei
Hotel-Reservation hatten und herausfinden mussten wie es mit unserem Flug weitergehen
w&amp;uuml;rde. Der Swiss-Schalter war erst mal geschlossen. Also warteten wir geduldig
bis gegen 1300 endlich zwei Angestellte erschienen. Diese waren jedoch nicht wirklich
motiviert uns zu helfen und nach einer l&amp;auml;ngeren Diskussion erhielten wir einen
Flug via Boston nach Z&amp;uuml;rich. Der Haken daran? Der Flug findet erst am 2.9. statt...
Keine wirkliche Option zumal keinerlei Unterkunft organisiert wurde. Wir bekamen lediglich
pro Person Essensgutscheine f&amp;uuml;r 10$. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Abflughalle f&amp;uuml;llte sich immer weiter mit gestrandeten Passagieren und die
Stimmung wurde zunehmend gereizt, zudem waren etliche Familien mit kleinen Kindern
in derselben Situation... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schlussendlich konnte ich einen Internetzugang einrichten und versuchte der drohenden
Nacht am Flughafen zu entfliehen. Nach einer Weile konnte ich eine Reservation am
La Guardia Airport erreichen und nach einem Anruf an der Rezeption war ich sicher
dass dieses Hotel nicht evakuiert w&amp;uuml;rde. Ein Taxi war rasch gefunden und eine
Stunde sp&amp;auml;ter hatten wir unser Zimmer. Ich habe mich wohl noch nie so &amp;uuml;ber
ein Bett gefreut. :-) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zu dieser Zeit regnete es bereits stark. Je sp&amp;auml;ter der Abend wurde und je n&amp;auml;her
sich Irene in unsere Richtung bewegte desto st&amp;auml;rker wurde der Wind. Mitten in
der Nacht wurden wir von starken Windger&amp;auml;uschen geweckt und am Morgen fr&amp;uuml;h
nochmals. Am Fernsehen verfolgten wir zwischendurch was passierte und realisierten
dass die Gegend von New York praktisch verschont wurde. Andere Teile der K&amp;uuml;ste
hatten dabei weniger Gl&amp;uuml;ck und es gab leider etliche Tote. Wir sind gerade von
einem Rundgang in unserem Quartier zur&amp;uuml;ckgekommen und es liegen etliche &amp;Auml;ste
und Bl&amp;auml;tter am Boden und einige Fernsehantennen stehen schief. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aktuell suchen wir mit unserem Reiseb&amp;uuml;ro Cosmos-Tours (&lt;a href="http://www.cosmos-tours.ch" target="_blank"&gt;cosmos-tours.ch&lt;/a&gt;)
einen Weg fr&amp;uuml;her nach Hause zu kommen ;-)
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Tiere in der Kabine</title>
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    <published>2011-08-26T21:52:48.838+02:00</published>
    <updated>2011-08-28T21:57:14.0036398+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Keine Angst...in unserer Kabine haben wir keine Haustiere, aber w&amp;auml;hrend ich die
Zeilen schreibe h&amp;auml;ngt ein Affe von der Decke...&lt;br /&gt;
Richtig gelesen! Dieser Affe lebt jedoch nicht...unsere Kabinen-Stewards sind wahre
K&amp;uuml;nstler darin Badet&amp;uuml;cher in eine Vielzahl verschiedener Tiere zu verwandeln!
So hatten wir bereits einen Seel&amp;ouml;wen, Pinguin, Elefanten und eben jetzt einen
Affen welcher von der Decke h&amp;auml;ngt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es ist zwar erst Nachmittag w&amp;auml;hrend ich die Zeilen schreibe und am Abend steht
ein weiterer Showact auf dem Programm. 
&lt;br /&gt;
Heute steht jedoch noch das Packen auf dem Programm da der Tag morgen sehr fr&amp;uuml;h
beginnen wird. Aktuell l&amp;auml;uft gerade erneut eine Durchsage dass das Schiff morgen
bereits um 0600 im Hafen sein wird, da der Sturm New York offenbar bereits morgen
Abend erreichen soll (was dies f&amp;uuml;r unseren Flug bedeutet werden wir morgen herausfinden...).
Deshalb m&amp;uuml;ssen wir das Schiff bereits um 0900 verlassen, da die n&amp;auml;chste
Kreuzfahrt ebenfalls fr&amp;uuml;her beginnt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="954" src="/content/binary/image/USA2011/25/IMG_2426.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Langsame Fahrt und edle Getränke</title>
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    <published>2011-08-25T21:51:44.775+02:00</published>
    <updated>2011-08-28T22:40:29.1184388+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Gegen Morgen wurden die Fahrger&amp;auml;usche immer leiser bis wir schlussendlich eine
Geschwindigkeit von rund 7 Knoten erreichten. Aktuell sind wir ungef&amp;auml;hr auf der
H&amp;ouml;he von Kitty Hawk und m&amp;uuml;ssen noch mehr als 24 Stunden auf See verbringen
bevor wir in New York anlegen. Ein &amp;bdquo;Muss&amp;ldquo; ist es nicht wirklich da wir
den ganzen Tag unterhalten werden (falls denn Passagier dies w&amp;uuml;nscht ;-)).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Heute Nachmittag stand eine Einf&amp;uuml;hrungsstunde zum Thema Hypnose mit Nadeen auf
dem Programm. Die Frau kennt sich in der Materie wirklich aus und hielt einen spannenden
Vortrag mit praktischen Beispielen. Ich glaube ich muss mir wirklich mal etwas Zeit
reservieren...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um 1700 stand dann hochprozentige Praxis auf dem Programm: Irish Whiskey Tasting.&lt;br /&gt;
Wir degustierten vier Irish Whiskeys angefangen bei Jameson bis zum fassstarken &amp;bdquo;Double
Wooded&amp;ldquo; Connemara und zum Schluss liefen wir nach Schottland &amp;uuml;ber ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Barkeeper aus Hong Kong ist in seinem Fach sehr gut und es ergab sich unter uns
dreien (ausser mir war nur ein zweiter Gast an der Degustation interessiert &amp;ndash;
der Rest sass bei der Martini-Verkostung...) eine interessante Diskussion. Normalerweise
bin ich kein Fan von Zus&amp;auml;tzen im Whiskey, aber das Experimentieren mit Wasser,
W&amp;auml;rme, K&amp;auml;lte und Zitronenschale brachte ungeahnte Aromen zum Vorschein!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Stardust Theater trat &amp;bdquo;Le Cirque Bijou&amp;ldquo; auf &amp;ndash; Ein tolles Artistikprogramm
welches sich teilweise &amp;uuml;ber den K&amp;ouml;pfen der Zuschauer und auf der B&amp;uuml;hne
abspielte. Die beiden K&amp;uuml;nstler von Artmotion waren ebenfalls dabei. Die Nummern
wo die Artisten nur an T&amp;uuml;chern h&amp;auml;ngend durch luftige H&amp;ouml;hen fliegen
waren Atemraubend. Das Spiel mit Licht und Farben verst&amp;auml;rkte die Faszination.&lt;br /&gt;
Anschliessend traten die Offiziere, die K&amp;uuml;chencrew und weitere Angestellte auf
die B&amp;uuml;hne und wurden mit grossem Applaus begr&amp;uuml;sst. Den gr&amp;ouml;ssten Applaus
erhielten jedoch die beiden &amp;bdquo;Waschi Waschi&amp;ldquo; Frauen welche mit ihren Desinfektions-Spr&amp;uuml;hflaschen
jeweils am Eingang des Buffets stehen. ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Fast vergessen zu erw&amp;auml;hnen habe ich das grosse Schokoladebuffet, wo nebst unz&amp;auml;hligen
Desserts, grosse Figuren wie z.B. die Freiheitsstatue aus Schokolade aufgebaut waren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="251" src="/content/binary/image/USA2011/25/IMG_2430.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Nichts als Wasser, Wellen und Unterhaltung</title>
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    <published>2011-08-24T21:50:42.141+02:00</published>
    <updated>2011-08-28T21:51:57.5479048+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag begann einmal mehr erst gegen Mittag.&lt;br /&gt;
Der Wellengang war merklich st&amp;auml;rker geworden und die Schiffsbewegungen nun deutlich
sp&amp;uuml;rbar. Wir fahren die ganze Zeit der K&amp;uuml;ste entlang, diesmal jedoch auf
einem deutlich &amp;ouml;stlicheren Kurs und es ist nur Wasser in Sicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Tag verging mit Lesen und faulenzen bis das Nachtessen auf dem Plan stand ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Irgendwas lief mit unserer Tischreservation schief und nach &amp;uuml;ber einer halben
Stunde hatte sich unser Restaurant-Pager immer noch nicht gemeldet. Auf Nachfrage
entschuldigte sich die Empfangsdame und holte den Restaurantchef. Dieser entschuldigte
sich zigmal und brachte sogleich die Weinkarte (eine Version ohne Preise) mit der
Bemerkung dass wir von NCL eingeladen seien. Der Wein schmeckte mindestens doppelt
so gut :-) Jedenfalls setzt die Gesellschaft wirklich alles daran dass die G&amp;auml;ste
zufrieden sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anschliessend war Unterhaltung angesagt. Am Vorabend trat nach der bekannten Show
&amp;bdquo;Deal or No Deal&amp;ldquo; im Stardust Theater Nadeen, die &amp;bdquo;K&amp;ouml;nigin
der Hypnose&amp;ldquo; auf. Eine wirklich gelungene Hypnose-Show mit Leuten aus dem Publikum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
An diesem Abend stand das Duo Artmotion mit einer grossartigen Acrobalance-Show auf
der B&amp;uuml;hne. Die Darstellung der Figuren fand haupts&amp;auml;chlich in luftiger H&amp;ouml;he,
nur an T&amp;uuml;chern h&amp;auml;ngend, statt.&lt;br /&gt;
Sp&amp;auml;t am Abend trat Nadeen dann erneut auf, dieses Mal jedoch mit der &amp;bdquo;Erwachsenen&amp;ldquo;-Version
der Show (Alterskontrollen am Eingang inbegriffen). Wiederum liessen sich rund ein
Dutzend Personen in Trance versetzen; nur ging es in dieser Show weit freiz&amp;uuml;giger
zu ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/24/IMG_2384.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/24/IMG_2393.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ein Strandtag und Nassau fällt ins Wasser</title>
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    <published>2011-08-23T06:53:14.689+02:00</published>
    <updated>2011-08-28T20:31:49.0185754+02:00</updated>
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    <author />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag begann mit einem herrlichen R&amp;ouml;hren von Dieselmotoren...wir hatten am
Morgen wie geplant vor Great Stirrup Kay, welches Teil der Bahamas ist, Anker geworfen
und das Motorenger&amp;auml;usch geh&amp;ouml;rte zu einem der beiden Tenderboote welche die
Passagiere vom Schiff auf die Insel und zur&amp;uuml;ck transportieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gegen Mittag war ich dann nach einem sp&amp;auml;ten Morgenessen bereit f&amp;uuml;r den Strand
und der Grossteil der Passagiere befand sich offenbar bereits dort. Great Stirrup
Kay ist Teil der Bahamas und im Besitz der NCL Kreuzfahrtgesellschaft. Aktuell sind
auf der Insel Bauarbeiten im Gange (die Bagger stehen un&amp;uuml;bersehbar in der Gegend),
der Strand ist jedoch perfekt. Das unvermeidliche Buffet gibt es auf der Insel selbstverst&amp;auml;ndlich
in gewohnter Gr&amp;ouml;sse und der Barservice ist bis an den Liegestuhl (Gedankenst&amp;uuml;tze
an mich: beim N&amp;auml;chstenmal buche ich eine Liege mit Schirm) organisiert. Der Bierkonsum
einiger G&amp;auml;ste erinnerte schon fast an gewisse Partystr&amp;auml;nde... Jedenfalls
w&amp;uuml;rde ich keine Woche an einem so stark bev&amp;ouml;lkerten Strand mitmachen, f&amp;uuml;r
einen Tag ist dies jedoch in Ordnung ;-) Das Meer ist in der Gegend &amp;auml;hnlich warm
wie in der Badewanne und das Bad entspannte enorm.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Abend erfolgte dann die Durchsage dass wir wegen dem anr&amp;uuml;ckenden Hurrikan
auf Nassau verzichten m&amp;uuml;ssen und stattdessen einen zus&amp;auml;tzlichen Tag auf
See verbringen werden. Aktuell fahren wir ungef&amp;auml;hr mit 12 Knoten in Richtung
Nordwest und befinden uns ungef&amp;auml;hr auf H&amp;ouml;he von Fort Lauderdale. Die Ankunft
in New York ist unver&amp;auml;ndert f&amp;uuml;r Samstag Morgen geplant.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/23/IMG_2367.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/23/IMG_2369.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/23/IMG_2379.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Cape Canaveral</title>
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    <published>2011-08-22T06:07:12.854+02:00</published>
    <updated>2011-08-23T06:10:47.4077971+02:00</updated>
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    <author />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Gegen Mittag liefen wir in den ersten Hafen ein: Port Canaveral. 
&lt;br /&gt;
Es ist faszinierend zuzusehen wie langsam und ruhig das Schiff im Hafenbecken man&amp;ouml;vriert
wird. Das Anlegen war absolut nicht zu sp&amp;uuml;ren und eine Punktlandung. Die Freigabe
durch den Zoll erfolgte schnell und so begaben wir uns zur Ausweiskontrolle und in
Richtung der Busse welche zur Besichtigung des NASA Raumfahrtzentrums fahren. 
&lt;br /&gt;
Nach einigen Minuten Fahrt erreichten wir den Eingang und wechselten in den Bus f&amp;uuml;r
die &amp;bdquo;Up and Close&amp;ldquo;-Tour welche zun&amp;auml;chst zu den beiden Space Shuttle
Startrampen und via dem gigantischen Vehicle Assembly Building (VAB) zur Saturn V-Ausstellung
f&amp;uuml;hrte. Das VAB ist wirklich gigantisch anzusehen und wenn man dann noch die
Dimensionen der beiden Kiesbahnen f&amp;uuml;r die Raupenfahrzeuge, welche die montierten
Space Shuttles zu den Startrampen bef&amp;ouml;rdern, sieht, begreift man endg&amp;uuml;ltig
dass ein enormes Engineering hinter alldem steckt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die gesamte Anlage der NASA befindet sich in einem Naturschutzgebiet mit einer enormen
Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Ausstellung der Saturn V-Rakete beginnt die Tour zun&amp;auml;chst in einem Kino
mit einer Einf&amp;uuml;hrung des Apollo Programmes und danach erlebt der Besucher einen
Raketenstart in dem 1:1 nachgebauten Startkontrollzentrum. Die originalen Konsolen
werden bei jedem Schritt beleuchtet. In der gigantischen Ausstellungshalle ist eine
originale Saturn V-Rakete in ihrer vollen L&amp;auml;nge liegend ausgestellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danach ging es mit dem Bus zur&amp;uuml;ck ins Visitor Center wo nebst Besichtigung eines
Shuttles der Raketengarten zur Besichtigung einl&amp;auml;dt. Darin sind s&amp;auml;mtliche
Raketen der amerikanischen Raumfahrtgeschichte ausgestellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alles in allem w&amp;auml;re noch viel mehr zum Besichtigen vorhanden wie z.B. der Space
Shuttle Start-Simulator oder das IMAX-Kino. Aber um alles zu sehen reichten die 6
Stunden bei weitem nicht. Daf&amp;uuml;r w&amp;auml;ren 1-2 zus&amp;auml;tzliche Tage notwendig!
Dieser Ausflug war definitiv eines der Highlights dieser Reise! :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/22/IMG_2126.JPG" /&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/22/IMG_2163.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/22/IMG_2193.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ein fauler Tag und „Waschi Waschi“</title>
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    <published>2011-08-21T06:01:20.669+02:00</published>
    <updated>2011-08-23T06:04:41.9831367+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag stand unter dem Stern des Faulenzens... 
&lt;br /&gt;
Das Morgenbuffet liess ich ausfallen und widmete mich einem ausgiebigen Brunch mit
einer exquisiten K&amp;auml;seauswahl. Als ich zudem endlich wieder einmal gutes, dunkles
Brot entdeckte gab es kein Halten ☺ Die Buffets sind sowieso eine Sache f&amp;uuml;r sich.
Die Auswahl ist bei jeder Mahlzeit &amp;auml;usserst gut und bis zum Schluss ist die Auswahl
vollst&amp;auml;ndig &amp;ndash; ich will nicht wissen was mit den Resten geschieht... Vor
den Standorten der Buffets steht zudem immer jemand vom Personal welcher einem eine
Desinfektionsl&amp;ouml;sung auf die H&amp;auml;nde spr&amp;uuml;ht &amp;ndash; sehr sinnvoll aber
der begleitende Spruch &amp;bdquo;Waschi Waschi&amp;ldquo; ist gew&amp;ouml;hnungsbed&amp;uuml;rftig.
;-) Das Personal ist gr&amp;ouml;sstenteils asiatischer Herkunft und enorm freundlich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Abend erkundeten wir nochmals in aller Ruhe das Schiff. Das Casino ist &amp;auml;usserst
gut besucht, die Bars sind jedoch bereits gegen 2300 ausgestorben &amp;ndash; offenbar
liegt der gr&amp;ouml;sste Teil der G&amp;auml;ste um diese Zeit in den Kojen...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="286" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/21/IMG_1954.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/21/IMG_1984.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/21/IMG_2031.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/21/IMG_2036.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Überall Essen...</title>
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    <published>2011-08-20T05:57:33.137+02:00</published>
    <updated>2011-08-23T05:59:59.2773296+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Am Morgen stand zuerst die Fahrt nach New York City auf dem Programm. 
&lt;br /&gt;
Das Auto war nach einer kurzen Diskussion &amp;uuml;ber irrt&amp;uuml;mlich verrechnete Benzin-Geb&amp;uuml;hren
schnell abgegeben und nach einigen Minuten Fussmarsch (selbstverst&amp;auml;ndlich mit
vollst&amp;auml;ndigem Gep&amp;auml;ck) erreichten wir das Schiffsterminal. 
&lt;br /&gt;
Dort stand zun&amp;auml;chst die Security Prozedur auf dem Programm. Das Ganze war jedoch
viel lockerer als am Flughafen und meine beiden Amateurfunk-Transceiver im Handgep&amp;auml;ck
interessierten niemanden (jedenfalls zun&amp;auml;chst ;-)). Das Bordkonto mit pers&amp;ouml;nlicher
Karte war nach kurzer Zeit ebenfalls er&amp;ouml;ffnet und der Weg aufs Schiff stand offen.
Die Kabinen waren jedoch noch nicht bereit und so begannen wir das Schiff zu erkunden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein grosses Buffet war auf Deck 12 bereits er&amp;ouml;ffnet und der Grossteil der Passagiere
enterte dieses sogleich. Ich gehe hungrigen Massen lieber aus dem Weg und so fand
sich erst mal ein schattiger Platz mit Sicht auf die New Yorker Skyline.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Etwas sp&amp;auml;ter bezogen wir die recht kleine aber sehr gem&amp;uuml;tliche Kabine (die
Betten sind schmal und kurz) welche sich auf der Steuerbordseite auf Deck 10 befindet
und einen recht grossen Balkon hat. ☺ 
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit sp&amp;auml;ter meldet sich ein vermeintlicher Steward via Telefon und fragte
ob er kurz vorbeikommen k&amp;ouml;nnte. Der Steward stellte sich als Sicherheitsbeamter
heraus und erkl&amp;auml;rte mit einem L&amp;auml;cheln dass die Security bei meinem aufgegebenen
Gep&amp;auml;ck vor einem R&amp;auml;tsel stehen w&amp;uuml;rde und sie h&amp;auml;tten mich beim
&amp;ouml;ffnen des Koffers gerne dabei...also f&amp;uuml;hrte der Weg in Richtung der unteren
Decks (dieser Bereich ist f&amp;uuml;r Passagiere normalerweise nicht zug&amp;auml;nglich).
Die Drahtrollen meiner Langdraht-Antenne, sowie Koaxkabel und andere Ger&amp;auml;tschaften
f&amp;uuml;hrten zu Stirnrunzeln bei der Beamtenschar und es begann eine lebhafte Diskussion.
Als dann im Koffer meine Amateurfunk-Lizenz mit dem Schweizerkreuz zum Vorschein kam
waren sie urpl&amp;ouml;tzlich beindruckt und h&amp;ouml;rten genauer zu und wurden neugierig
was es mit meinem Hobby auf sich hat ;-) Ein Beamter war immer noch der Meinung dass
die Dr&amp;auml;hte b&amp;ouml;se seien, doch ein Vorgesetzter setzte der Diskussion ein Ende,
entschuldigte sich und mein Koffer wurde f&amp;uuml;r unbedenklich erkl&amp;auml;rt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Abfahrt in New York um Punkt 1600 war mit der tollen Sicht auf die Stadt recht
spektakul&amp;auml;r und nat&amp;uuml;rlich stand f&amp;uuml;r die meisten Passagiere die Freiheitsstatue
im Zentrum des Interesses. Jedenfalls hatte meine Kamera eine Menge zu tun. Der Abend
stand danach im Zeichen der Schiffserkundung und nat&amp;uuml;rlich dem Essen. Es gibt
eine Vielzahl an Restaurants. Etliche sind im Reisepreis inbegriffen und nur die Spezialit&amp;auml;tenrestaurants
und Bars kosten einen Aufpreis. Zudem erlaubt ein Teil der Restaurants legere Kleidung
und andere zumindest lange Hosen und ein Hemd. Interessant ist dass die Getr&amp;auml;nke
von Pepsi ebenfalls nicht inbegriffen sind. Doch Wasser, Ice Tea und Kaffee sind frei.
An Unterhaltung stehen einige M&amp;ouml;glichkeiten zur Verf&amp;uuml;gung: So gibt es ein
Casino im Stile von Las Vegas und ein Theatersaal existiert ebenfalls. Etliche Bars
laden zum verweilen ein &amp;ndash; nur die Musik ist teilweise nicht so mein Ding und
Karaoke ist ebenfalls grenzwertig ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="177" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/20/IMG_1872.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/20/IMG_1910.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Irrtum und noch ein letzter Tag auf der Strasse</title>
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    <published>2011-08-19T04:48:10.722+02:00</published>
    <updated>2011-08-20T04:50:11.5722397+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag startete um 0545 als ich erwachte und die Aussicht auf New York genoss. Um
aufzustehen war es doch zu fr&amp;uuml;h und so blieben wir bis gegen neun Uhr liegen
&amp;ndash; jedenfalls verwandelte sich um diese Zeit das Telefon in einen Wecker und
setzte der Ruhe ein Ende &amp;ndash; dran war niemand &amp;ndash; aber es ist ein weckendes
Erlebnis wenn das Telefon einige Zentimeter entfernt klingelt...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach dem Morgenessen (Das der Platz in N&amp;auml;he des Times Square teuer ist, sieht
man nur schon an der Gr&amp;ouml;sse &amp;auml;&amp;auml;&amp;auml;&amp;auml;hm &amp;bdquo;Kleine&amp;ldquo; des
Essraumes in welchem sich ein Grossteil der Hotelg&amp;auml;ste gleichzeitig tummelt)
und dem Zusammenpacken fuhren wir zun&amp;auml;chst zum Schiffsterminal.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Irgendwie musste ich eine Vorahnung gehabt haben &amp;ndash; jedenfalls war die Einfahrt
geschlossen...was ist falsch? Ganz einfach wir sind einen Tag zu fr&amp;uuml;h! In den
letzten Tagen muss mein Hirn wohl so ganz langsam vertrocknet sein - jedenfalls hatte
ich nicht mehr auf den Plan geschaut sondern darauf vertraut dass wir den &amp;bdquo;Sicherheitstag&amp;ldquo;
aufgebraucht hatten. ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein Zimmer in NYC kam schon wegen den Parkgeb&amp;uuml;hren von &amp;uuml;ber 50$ pro Tag
nicht in Frage und so machten wir uns nach kurzer Beratung erneut in Richtung S&amp;uuml;dk&amp;uuml;ste
auf &amp;ndash; Diesmal &amp;uuml;ber bekannte und bereits Anfangs der Reise befahrene Highways.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r die Zahlstellen-Wegelagerer haben wir so ein praktisches Ger&amp;auml;t an der
Windschutzscheibe welches auf den Namen E-ZPass h&amp;ouml;rt (Die Funktion ist unter
https://www.e-zpassny.com/en/about/howit.shtml beschrieben). Wieviele Geb&amp;uuml;hren
wir damit bereits gesammelt haben, zeigt uns das Ding leider nicht an...wir sind gespannt...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Unser Quartier haben wir schlussendlich in Hazlet gefunden, das sich ungef&amp;auml;hr
40 Meilen von der Mietwagenstelle entfernt befindet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So verbrachten wir den Rest des Tages am Hotelpool und im Kino ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und morgen geht es definitiv aufs Schiff...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="156" src="/content/binary/image/USA2011/19/IMG_1774.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicht in Richtung Jersey City und auf den Hudson vom Hotelzimmer aus
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Letzter Tag auf der Strasse und Ankunft im Big Apple</title>
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    <published>2011-08-18T05:42:25.199+02:00</published>
    <updated>2011-08-19T05:48:43.3736498+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der letzte Tag auf der Strasse war kurz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Unser Weg f&amp;uuml;hrte vom Hotel geradewegs mitten in New York City. Unser vorreserviertes
Hotel liegt direkt im Fashion District an der 39. Strasse und unser Zimmer befindet
sich im obersten, 36., Stock und hat eine super Sicht in Richtung Wallstreet und Freiheitsstatue.
Diese ist zwar zuweit weg um sie wirklich zu sehen aber die Aussicht ist genial. Auf
der linken Seite ist gerade noch das Empire State Building sichtbar und auf der rechten
Seite geht der Blick fast bis auf den Hudson.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Den Nachmittag und Abend verbrachten wir in der Stadt und genossen den Rummel. Diese
Stadt fasziniert mich einfach total! ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wahrscheinlich ist dies der letzte Eintrag f&amp;uuml;r einige Tage da ich nicht weiss
ob ich auf dem Schiff einen Internetzugang haben werde und ob mich dieser gleich ruiniert
;-) Ansonsten schreibe ich anschliessend eine Zusammenfassung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="245" src="/content/binary/image/USA2011/18/IMG_1602.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/18/IMG_1606.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/18/IMG_1731.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/18/IMG_1763.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>CQ Europe, this is W1AW </title>
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    <published>2011-08-17T06:29:04.497+02:00</published>
    <updated>2011-08-18T06:35:52.9566414+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag begann mit blendendem Sonnenschein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zun&amp;auml;chst machten wir uns auf den Highway in Richtung Windsor auf. Ich hatte gestern
ein Schild des Vintage Radio &amp;amp; Communication Museums of Connecticut (&lt;a href="http://vrcmct.org" target="_blank"&gt;vrcmct.org&lt;/a&gt;)
entdeckt. Das Museum war schnell gefunden, doch leider ist dieses nur von Donnerstag
bis Sonntag ge&amp;ouml;ffnet. Gleichzeitig befindet sich in diesem Museum eine Amateurfunk-Clubstation.
Leider war jedoch absolut niemand anwesend und so f&amp;uuml;hrte unsere Route weiter
nach Newington, wo sich das Hauptquartier der nationalen Amateurfunk Organisation
ARRL befindet (in der ich auch Mitglied bin).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Recht versteckt zwischen B&amp;auml;umen befindet sich die imposante Antennenfarm mit
einer enormen Zahl an Kurzwellen-Richtantennen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach der Anmeldung f&amp;uuml;r die Tour hiess es erst mal warten, da unser Guide in der
Mittagspause war, doch mit einem guten Essen l&amp;auml;sst sich eine Stunde allemal &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken
;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zun&amp;auml;chst wurden wir von Bob, dem Marketing Manager offiziell begr&amp;uuml;sst. Unser
Guide, eine XYL namens Ethel, f&amp;uuml;hrte uns zun&amp;auml;chst in die einzelnen Abteilungen
des B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;udes und als Besucher aus der Schweiz schleppte uns Ethel in
schier unz&amp;auml;hlige B&amp;uuml;ros und stellte uns in den meisten Abteilungen pers&amp;ouml;nlich
vor. Dabei sahen wir unter anderem das QSL-B&amp;uuml;ro, das Labor welches jedes kommerziell
hergestellte Ger&amp;auml;t intensiv testet und die Notfunk-Abteilung. Unz&amp;auml;hlige
H&amp;auml;ndedr&amp;uuml;cke und interessante Gespr&amp;auml;che sp&amp;auml;ter (inzwischen waren
fast zwei Stunden vergangen) &amp;uuml;bergab uns Ethel an Joe, den Manager der Klubstation
W1AW (&lt;a href="http://arrl.org/inside-w1aw" target="_blank"&gt;arrl.org/inside-w1aw&lt;/a&gt;).
Die Klubstation der ARRL befindet sich in einem kleinen Backsteinhaus und stammt in
dieser Form aus dem Jahre 1938. 
&lt;br /&gt;
Im Vorraum ist eine kleine und wertvolle Sammlung an Funkgeschichte ausgestellt und
dahinter befindet sich im Zentrum das Steuerpult von welchem aus t&amp;auml;glich &amp;uuml;ber
mehrere Stunden, auf 7 Kurzwellenb&amp;auml;ndern gleichzeitig, die ARRL-Nachrichten und
-Informationen ausgesendet werden. Der Schrank an Amateurfunk-Equipment ist imposant. 
&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite befinden sich drei Studios, von welchen aus mit den verschiedenen
Antennen gearbeitet werden kann. 
&lt;br /&gt;
Ein Studio war bereits mit mehreren Amateuren belegt und nach Pr&amp;uuml;fung meiner
Lizenz teilte mir Joe das 15m Band in einem anderen Studio zu. Als Transceiver hatte
ich einen IC-9100 mit 100 Watt und eine 4 Element Beam-Antenne auf 18m H&amp;ouml;he zur
Verf&amp;uuml;gung. Nachdem ich die lokalen St&amp;ouml;rpegel mit den Filtern einigermassen
geb&amp;auml;ndigt hatte (obwohl die Station etwas ausserhalb der Stadt steht, ist je
nach Frequenz ein St&amp;ouml;rpegel zwischen S3-S5 h&amp;ouml;rbar) startete ich den ersten
Ruf nach Europa. Nach einigen Minuten zeigte sich der Erfolg. Ich konnte etliche Italiener,
Griechen, Deutsche, Ukrainer, Rum&amp;auml;nen und Slovenen gl&amp;uuml;cklich machen. Offenbar
ist das Rufzeichen W1AW sehr begehrt wie ich aus den Bemerkungen der einzelnen Amateure
h&amp;ouml;rte. ;-) 
&lt;br /&gt;
Nur aus HB war leider absolut keine Station zu h&amp;ouml;ren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gegen vier Uhr musste ich Schluss machen da die Station ab diesem Zeitpunkt f&amp;uuml;r
die Ausstrahlung der Bulletins verwendet wird. Dies war definitiv ein Riesenerlebnis!
:-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir fuhren anschliessend weiter nach Newburgh wo sich die Orange County Choppers (&lt;a href="http://orangecountychoppers.com" target="_blank"&gt;orangecountychoppers.com&lt;/a&gt;)
befinden. Die Firma, welche Custombikes herstellt, wurde haupts&amp;auml;chlich in einer
Fernsehserie bekannt. Die Ausstellungshalle ist ziemlich gross und die Ausstellung
umfasst etliche tolle Bikes und eine noch gr&amp;ouml;ssere Verkaufsfl&amp;auml;che an Souveniers.
Die Bikes sind toll, aber der kommerzielle Teil mit den Souveniers &amp;uuml;berwiegt
aus meiner Sicht zu stark. Von der Produktion bekommt der Besucher leider nichts zu
sehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Hotel hatte ich bereits am Vorabend reserviert und so verbrachten wir einen ruhigen
Abend am Hotelpool.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="786" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/IMG_1506.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klubstation W1AW mit einem Teil der Antennen 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/IMG_1507.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Kurzwellen-Richtantennen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/IMG_1530.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
HB9EUI in Aktion&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/IMG_1532.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sender f&amp;uuml;r die Ausstrahlung der Bulletins
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/w1aw_cluster.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
W1AW im Cluster 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/IMG_1574.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung der Orange County Choppers
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Zwei Stadtrundgänge und Sonne</title>
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    <published>2011-08-16T05:13:51.043+02:00</published>
    <updated>2011-08-17T05:18:39.0429504+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Das Wetter meint es doch noch gut mit uns!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Morgen nieselte es nur noch leicht und nach dem Morgenessen stand dem Stadtrundgang
in Albany, der Hauptstadt des Staates New York, nichts mehr im Weg. Die Stadt ist
teilweise recht h&amp;uuml;gelig und vieles ist aktuell in Renovation. Jedenfalls gibt
es doch eine Menge historischer Geb&amp;auml;ude welche sehenswert sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sp&amp;auml;ter machten wir uns auf den Weg &amp;uuml;ber den Interstate (Wegelagerer in Form
von Mautstellen hat es gen&amp;uuml;gende..) in Richtung Hartford, Connecticut. Zwischendurch
machten wir in einem Fashion Factory Outlet einen Einkaufstrip. 
&lt;br /&gt;
Der Outlet besteht aus unz&amp;auml;hligen Gesch&amp;auml;ften wo praktisch alle bekannten
Marken vertreten sind. Die Preise waren dann auch sehr viel g&amp;uuml;nstiger als im
normalen Gesch&amp;auml;ft.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei sch&amp;ouml;nstem Wetter kamen wir schlussendlich in Hartford an und fanden rasch
ein Hotel. Das Zimmer hat eine tolle Sicht direkt auf einen Park und einen Teil der
Downtown. Mit einem guten Nachtessen (inklusive dunklem Bier einer lokalen Brauerei)
und Foto-Stadtrundgang ging der Tag zu Ende.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="599" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/16/IMG_1383.JPG" /&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/16/IMG_1417.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/16/IMG_1443.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicht vom Hotelzimmer aus
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/16/IMG_1452.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Regen und Feedback vom Hotel in Cleveland</title>
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    <published>2011-08-15T04:00:05.025+02:00</published>
    <updated>2011-08-16T04:00:05.0252351+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der heutige Tag ist relativ schnell erz&amp;auml;hlt: Wir fuhren bei schwachem Regen auf
kleinen Nebenstrassen in Richtung Albany los und unterwegs wurde der Nebel immer dichter
und der Regen st&amp;auml;rker. Wir haben unser Hotel am Rande der Downtown von Albany
bezogen und werden nun etwas Gutes zum Futtern suchen &amp;ndash; das hebt die Moral :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vom Doubletree Hotel in Cleveland Downtown habe ich bereits Antwort erhalten und das
Management wird mir einen Gutschein f&amp;uuml;r einen zuk&amp;uuml;nftigen Aufenthalt zusenden!
Das nenne ich Kundenservice! ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachtrag: Die Suche nach unserem Nachtessen fand str&amp;ouml;hmendem Regen statt...Nach
ein paar Minuten waren wir so richtig nass und fanden gl&amp;uuml;cklicherweise ein Pub
mit richtig guten Steaks. Ansonsten war die Downtown fast menschenleer.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="252" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/15/IMG_1355.JPG" /&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Wenig Schlaf, Regen und wieder einmal Hotelsuche</title>
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    <published>2011-08-14T04:21:47.888+02:00</published>
    <updated>2011-08-15T04:24:00.7934651+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Nachdem sich die Klimaanlage vor dem Hotelzimmer dazu entschloss die ganze Nacht durchzulaufen,
war an Schlaf kaum zu denken. Am Morgen war ich dann echt zu &amp;bdquo;sauer&amp;ldquo; um
an der Rezeption zu diskutieren &amp;ndash; vorhin ist gerade mein Kundenfeedback an das
Hilton Doubletree Hotel an der Lakeside Avenue in Cleveland via Website rausgegangen.
Ich bin mal gespannt ob und wie die Firma reagiert...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Heute stand eine lange Autobahn-Etappe auf dem Programm. Wir hatten geplant von Cleveland
aus via Erie auf der Autobahn durch den Staat Pennsylvania bis nach Bath im Staat
New York zu fahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwischendurch gerieten wir einmal mehr in eine kurze aber richtig heftige Regenfront.
Die Qualit&amp;auml;t der Interstate l&amp;auml;sst es bisweilen auch an Fahrkomfort fehlen
&amp;ndash; die A1 auf der rechten Spur bei Gunzgen ist dagegen der reinste Samt-Teppich
;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gegen 1700 begannen wir mit der Suche nach einem Hotel was sich schwierig und recht
teuer gestaltete. Ich fand erst w&amp;auml;hrend der Suche heraus dass sich in der N&amp;auml;he
die Rennstrecke von Watkins Glen befindet (&lt;a href="http://theglen.com" target="_blank"&gt;theglen.com&lt;/a&gt;)
und dass das NASCAR-Rennen von heute wegen Regen auf morgen fr&amp;uuml;h verschoben wurde.
Deshalb sind praktisch alle Hotels im n&amp;auml;heren Umkreis ausgebucht oder die Zimmerpreise
astronomisch. Jedenfalls hatten wir dann doch noch Gl&amp;uuml;ck und nach einer weiteren
Stunde Autofahrt bekamen wir unser Zimmer zu einem recht stolzen Preis - dies war
jedoch eher ein Detail ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="262" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/14/IMG_1337.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/14/IMG_1338.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/14/IMG_1346.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Ein Ruhetag – auch als Shoppingtag bezeichnet</title>
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    <published>2011-08-13T05:24:09.279+02:00</published>
    <updated>2011-08-14T05:44:33.6837681+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Heute war ganz offiziell ein fauler Tag mit Ausschlafen angesagt. Dazu kam dass ich
via Internet einen Laden f&amp;uuml;r Funkamateure in einem Aussenbezirk von Cleveland
gefunden hatte und dort einige Eink&amp;auml;ufe geplant hatte (Ich hatte vorsorglich
recherchiert nachdem ich zuf&amp;auml;llig herausgefunden hatte dass wir ganz in der N&amp;auml;he
von &lt;a href="http://www.tentec.com" target="_blank"&gt;TenTec&lt;/a&gt; vorbeigefahren waren...).
Die vorbereitete Shoppingliste war nicht gerade kurz, doch ich ging davon aus dass
sowieso nicht alles an Lager w&amp;auml;re...falsch gedacht ;-) Jedenfalls kam dann relativ
spontan noch ein 2m/70cm Handfunkger&amp;auml;t von Yaesu dazu, nachdem ich sah dass der
Preis in den USA nicht mal die H&amp;auml;lfte vom CH-Preis betr&amp;auml;gt. Jedenfalls kaufte
ich mir schlussendlich das VX-8G (&lt;a href="http://www.aesham.com/photos2/YAEVX8GR.jpg" target="_blank"&gt;Bild&lt;/a&gt; auf
der Website von &lt;a href="http://www.aesham.com/" target="_blank"&gt;AES&lt;/a&gt; wo ich meine
Eink&amp;auml;ufe machte) welches zus&amp;auml;tzlich ein eingebautes GPS besitzt um die Position
via APRS zu senden (siehe &lt;a href="http://aprs.fi" target="_blank"&gt;aprs.fi&lt;/a&gt;). Nun
werde ich wohl einen zus&amp;auml;tzlichen Koffer f&amp;uuml;r die R&amp;uuml;ckreise ben&amp;ouml;tigen
:-) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Abend stand im Kino Final Destination 5 auf dem Programm und zwar in 3D - nichts
f&amp;uuml;r schwache und schreckhafte Charaktere ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="1057" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/13/IMG_1314.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein betagter Wasserturm
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/13/IMG_1315.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Auto vor einem ehemaligen Stahlwerk
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/13/IMG_1331.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mini-Skyline von Cleveland
&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Ankunft in Cleveland und röhrende Klimaanlagen</title>
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    <published>2011-08-12T05:38:18.468+02:00</published>
    <updated>2011-08-13T05:38:18.4685032+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Am Morgen starteten wir nach einem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck mit R&amp;ouml;sti, Eiern, Schinken,
Sausages und &amp;auml;hnlichem Zubeh&amp;ouml;r (jedenfalls waren diese Zutaten auf meinem
Teller...) in den Tag und nahmen die Route in Richtung Cleveland unter die R&amp;auml;der.
Die Route f&amp;uuml;hrte direkt entlang des Lake Erie.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In Cleveland angekommen suchte ich einen Weg direkt in die Downtown und schlussendlich
fanden wir ein Hotel in der N&amp;auml;he des Seeufers. Gl&amp;uuml;cklicherweise war auch
noch ein Zimmer f&amp;uuml;r zwei N&amp;auml;chte frei (morgen ist ein Ruhetag geplant) doch
schnell zeigte sich der Haken desselben: Das Zimmer liegt nordw&amp;auml;rts in Richtung
der Stadt. Die Aussicht zeigt auf ein B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude das auch am sp&amp;auml;ten
Abend noch relativ hell erleuchtet ist. Mit dem unn&amp;ouml;tigen Stromverbrauch kann
ich leben. Auch mit der Aussicht auf rund 10 Klimakompressoren, aber das eine Teil
startet regelm&amp;auml;ssig alle paar Minuten und macht trotz Isolierglas einen ziemlichen
L&amp;auml;rm...Gute Nacht...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch zuerst verbrachten wir noch einige Stunden in der Downtown mit Fotografieren,
st&amp;ouml;bern in L&amp;auml;den und dem Essen im Hard Rock Caf&amp;eacute;. Unsere Kellnerin
stammte diesmal aus Litauen und finanziert sich ihre Weltreise mit Jobs auf Zeit.
Schlussendlich sass sie bei uns am Tisch und zeichnete uns auf der Cleveland-Karte
s&amp;auml;mtliche Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten ein ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="288" src="/content/binary/image/USA2011/12/IMG_1226.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil eines Filmset mitten in Cleveland - die Strasse ist &amp;uuml;ber mehrere Blocks
gesperrt
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="1085" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/12/IMG_1251.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/12/IMG_1271.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/12/IMG_1284.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/12/IMG_1292.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</content>
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