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  <title>andré hirter :: runat="server" / HB9EUI (ex HB3YYL)</title>
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    <name>André Hirter</name>
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    <title>Eine lange Heimreise</title>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Schlussendlich ist alles gutgegangen! :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir waren zwar fast 40 Stunden auf den Beinen und der Heimflug in der Vierer-Reihe
kein wirkliches Vergn&amp;uuml;gen...&lt;br /&gt;
Dies war aber dann doch ein Detail und wir waren froh als wir in Z&amp;uuml;rich landeten
und nach 16h Schlaf sah die Welt dann schon wieder anders aus :-)
&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Es geht vorwärts...</title>
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    <published>2011-08-29T14:11:04.553+02:00</published>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Es geht vorw&amp;auml;rts! :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Langsam aber sicher komme ich Europa n&amp;auml;her: Aktuell sitze ich am Gate am LaGuardia-Airport
(NYC) und warte auf meinen Abflug nach Montreal.&lt;br /&gt;
Von dort aus geht es dann am Abend weiter nach M&amp;uuml;nchen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es ist auf jeden Fall ein tolles Gef&amp;uuml;hl einen Flughafen in Betrieb zu sehen und
eine g&amp;uuml;ltige Bordkarte in der Hand zu halten ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Update 2230 CHT: Wir habens bereits bis Montreal geschafft und sitzen seit einigen
Stunden am Flughafen. In drei Stunden sollte unser Flug nach M&amp;uuml;nchen dann bereit
stehen ;-)
&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Gestrandet... </title>
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    <published>2011-08-27T20:17:44.063+02:00</published>
    <updated>2011-08-28T20:17:44.0632436+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Nun weiss ich wie es ist an einem Flughafen zu stranden... Der Morgen begann harmlos. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gegen 0500 liefen wir in den Hudson River ein und ich stand auf dem Oberdeck. Kurze
Zeit sp&amp;auml;ter passierten wir zur linken Seite die Freiheitsstatue und lower Manhattan
kam in Sicht. Kurze Zeit sp&amp;auml;ter erreichten wir, einem zweiten Schiff folgend,
unseren Pier. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck folgte das Einreihen in die Passagiere f&amp;uuml;r die erneute
Einreise in die USA. Doch wir hatten Gl&amp;uuml;ck und die Prozedur ging rasch vonstatten.
Die Taxischlange konnten wir umgehen, indem wir einen etwas teureren Transfer an den
JFK Flughafen w&amp;auml;hlten. Unser Ziel war z&amp;uuml;gig an den Flughafen zu kommen.
Dort angekommen bemerkten wir rasch, dass unser Flug (und eine Menge weitere) dank
dem Hurrikan Irene bereits morgens um 0900 gestrichen war. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir hatten jedoch keine andere Wahl als an den Flughafen zu fahren, da wir ja keinerlei
Hotel-Reservation hatten und herausfinden mussten wie es mit unserem Flug weitergehen
w&amp;uuml;rde. Der Swiss-Schalter war erst mal geschlossen. Also warteten wir geduldig
bis gegen 1300 endlich zwei Angestellte erschienen. Diese waren jedoch nicht wirklich
motiviert uns zu helfen und nach einer l&amp;auml;ngeren Diskussion erhielten wir einen
Flug via Boston nach Z&amp;uuml;rich. Der Haken daran? Der Flug findet erst am 2.9. statt...
Keine wirkliche Option zumal keinerlei Unterkunft organisiert wurde. Wir bekamen lediglich
pro Person Essensgutscheine f&amp;uuml;r 10$. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Abflughalle f&amp;uuml;llte sich immer weiter mit gestrandeten Passagieren und die
Stimmung wurde zunehmend gereizt, zudem waren etliche Familien mit kleinen Kindern
in derselben Situation... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schlussendlich konnte ich einen Internetzugang einrichten und versuchte der drohenden
Nacht am Flughafen zu entfliehen. Nach einer Weile konnte ich eine Reservation am
La Guardia Airport erreichen und nach einem Anruf an der Rezeption war ich sicher
dass dieses Hotel nicht evakuiert w&amp;uuml;rde. Ein Taxi war rasch gefunden und eine
Stunde sp&amp;auml;ter hatten wir unser Zimmer. Ich habe mich wohl noch nie so &amp;uuml;ber
ein Bett gefreut. :-) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zu dieser Zeit regnete es bereits stark. Je sp&amp;auml;ter der Abend wurde und je n&amp;auml;her
sich Irene in unsere Richtung bewegte desto st&amp;auml;rker wurde der Wind. Mitten in
der Nacht wurden wir von starken Windger&amp;auml;uschen geweckt und am Morgen fr&amp;uuml;h
nochmals. Am Fernsehen verfolgten wir zwischendurch was passierte und realisierten
dass die Gegend von New York praktisch verschont wurde. Andere Teile der K&amp;uuml;ste
hatten dabei weniger Gl&amp;uuml;ck und es gab leider etliche Tote. Wir sind gerade von
einem Rundgang in unserem Quartier zur&amp;uuml;ckgekommen und es liegen etliche &amp;Auml;ste
und Bl&amp;auml;tter am Boden und einige Fernsehantennen stehen schief. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aktuell suchen wir mit unserem Reiseb&amp;uuml;ro Cosmos-Tours (&lt;a href="http://www.cosmos-tours.ch" target="_blank"&gt;cosmos-tours.ch&lt;/a&gt;)
einen Weg fr&amp;uuml;her nach Hause zu kommen ;-)
&lt;/p&gt;</content>
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  <entry>
    <title>Tiere in der Kabine</title>
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    <published>2011-08-26T21:52:48.838+02:00</published>
    <updated>2011-08-28T21:57:14.0036398+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Keine Angst...in unserer Kabine haben wir keine Haustiere, aber w&amp;auml;hrend ich die
Zeilen schreibe h&amp;auml;ngt ein Affe von der Decke...&lt;br /&gt;
Richtig gelesen! Dieser Affe lebt jedoch nicht...unsere Kabinen-Stewards sind wahre
K&amp;uuml;nstler darin Badet&amp;uuml;cher in eine Vielzahl verschiedener Tiere zu verwandeln!
So hatten wir bereits einen Seel&amp;ouml;wen, Pinguin, Elefanten und eben jetzt einen
Affen welcher von der Decke h&amp;auml;ngt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es ist zwar erst Nachmittag w&amp;auml;hrend ich die Zeilen schreibe und am Abend steht
ein weiterer Showact auf dem Programm. 
&lt;br /&gt;
Heute steht jedoch noch das Packen auf dem Programm da der Tag morgen sehr fr&amp;uuml;h
beginnen wird. Aktuell l&amp;auml;uft gerade erneut eine Durchsage dass das Schiff morgen
bereits um 0600 im Hafen sein wird, da der Sturm New York offenbar bereits morgen
Abend erreichen soll (was dies f&amp;uuml;r unseren Flug bedeutet werden wir morgen herausfinden...).
Deshalb m&amp;uuml;ssen wir das Schiff bereits um 0900 verlassen, da die n&amp;auml;chste
Kreuzfahrt ebenfalls fr&amp;uuml;her beginnt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="954" src="/content/binary/image/USA2011/25/IMG_2426.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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    <title>Langsame Fahrt und edle Getränke</title>
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    <published>2011-08-25T21:51:44.775+02:00</published>
    <updated>2011-08-28T22:40:29.1184388+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Gegen Morgen wurden die Fahrger&amp;auml;usche immer leiser bis wir schlussendlich eine
Geschwindigkeit von rund 7 Knoten erreichten. Aktuell sind wir ungef&amp;auml;hr auf der
H&amp;ouml;he von Kitty Hawk und m&amp;uuml;ssen noch mehr als 24 Stunden auf See verbringen
bevor wir in New York anlegen. Ein &amp;bdquo;Muss&amp;ldquo; ist es nicht wirklich da wir
den ganzen Tag unterhalten werden (falls denn Passagier dies w&amp;uuml;nscht ;-)).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Heute Nachmittag stand eine Einf&amp;uuml;hrungsstunde zum Thema Hypnose mit Nadeen auf
dem Programm. Die Frau kennt sich in der Materie wirklich aus und hielt einen spannenden
Vortrag mit praktischen Beispielen. Ich glaube ich muss mir wirklich mal etwas Zeit
reservieren...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um 1700 stand dann hochprozentige Praxis auf dem Programm: Irish Whiskey Tasting.&lt;br /&gt;
Wir degustierten vier Irish Whiskeys angefangen bei Jameson bis zum fassstarken &amp;bdquo;Double
Wooded&amp;ldquo; Connemara und zum Schluss liefen wir nach Schottland &amp;uuml;ber ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Barkeeper aus Hong Kong ist in seinem Fach sehr gut und es ergab sich unter uns
dreien (ausser mir war nur ein zweiter Gast an der Degustation interessiert &amp;ndash;
der Rest sass bei der Martini-Verkostung...) eine interessante Diskussion. Normalerweise
bin ich kein Fan von Zus&amp;auml;tzen im Whiskey, aber das Experimentieren mit Wasser,
W&amp;auml;rme, K&amp;auml;lte und Zitronenschale brachte ungeahnte Aromen zum Vorschein!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Stardust Theater trat &amp;bdquo;Le Cirque Bijou&amp;ldquo; auf &amp;ndash; Ein tolles Artistikprogramm
welches sich teilweise &amp;uuml;ber den K&amp;ouml;pfen der Zuschauer und auf der B&amp;uuml;hne
abspielte. Die beiden K&amp;uuml;nstler von Artmotion waren ebenfalls dabei. Die Nummern
wo die Artisten nur an T&amp;uuml;chern h&amp;auml;ngend durch luftige H&amp;ouml;hen fliegen
waren Atemraubend. Das Spiel mit Licht und Farben verst&amp;auml;rkte die Faszination.&lt;br /&gt;
Anschliessend traten die Offiziere, die K&amp;uuml;chencrew und weitere Angestellte auf
die B&amp;uuml;hne und wurden mit grossem Applaus begr&amp;uuml;sst. Den gr&amp;ouml;ssten Applaus
erhielten jedoch die beiden &amp;bdquo;Waschi Waschi&amp;ldquo; Frauen welche mit ihren Desinfektions-Spr&amp;uuml;hflaschen
jeweils am Eingang des Buffets stehen. ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Fast vergessen zu erw&amp;auml;hnen habe ich das grosse Schokoladebuffet, wo nebst unz&amp;auml;hligen
Desserts, grosse Figuren wie z.B. die Freiheitsstatue aus Schokolade aufgebaut waren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="251" src="/content/binary/image/USA2011/25/IMG_2430.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
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    <title>Nichts als Wasser, Wellen und Unterhaltung</title>
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    <published>2011-08-24T21:50:42.141+02:00</published>
    <updated>2011-08-28T21:51:57.5479048+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag begann einmal mehr erst gegen Mittag.&lt;br /&gt;
Der Wellengang war merklich st&amp;auml;rker geworden und die Schiffsbewegungen nun deutlich
sp&amp;uuml;rbar. Wir fahren die ganze Zeit der K&amp;uuml;ste entlang, diesmal jedoch auf
einem deutlich &amp;ouml;stlicheren Kurs und es ist nur Wasser in Sicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Tag verging mit Lesen und faulenzen bis das Nachtessen auf dem Plan stand ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Irgendwas lief mit unserer Tischreservation schief und nach &amp;uuml;ber einer halben
Stunde hatte sich unser Restaurant-Pager immer noch nicht gemeldet. Auf Nachfrage
entschuldigte sich die Empfangsdame und holte den Restaurantchef. Dieser entschuldigte
sich zigmal und brachte sogleich die Weinkarte (eine Version ohne Preise) mit der
Bemerkung dass wir von NCL eingeladen seien. Der Wein schmeckte mindestens doppelt
so gut :-) Jedenfalls setzt die Gesellschaft wirklich alles daran dass die G&amp;auml;ste
zufrieden sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anschliessend war Unterhaltung angesagt. Am Vorabend trat nach der bekannten Show
&amp;bdquo;Deal or No Deal&amp;ldquo; im Stardust Theater Nadeen, die &amp;bdquo;K&amp;ouml;nigin
der Hypnose&amp;ldquo; auf. Eine wirklich gelungene Hypnose-Show mit Leuten aus dem Publikum.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
An diesem Abend stand das Duo Artmotion mit einer grossartigen Acrobalance-Show auf
der B&amp;uuml;hne. Die Darstellung der Figuren fand haupts&amp;auml;chlich in luftiger H&amp;ouml;he,
nur an T&amp;uuml;chern h&amp;auml;ngend, statt.&lt;br /&gt;
Sp&amp;auml;t am Abend trat Nadeen dann erneut auf, dieses Mal jedoch mit der &amp;bdquo;Erwachsenen&amp;ldquo;-Version
der Show (Alterskontrollen am Eingang inbegriffen). Wiederum liessen sich rund ein
Dutzend Personen in Trance versetzen; nur ging es in dieser Show weit freiz&amp;uuml;giger
zu ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/24/IMG_2384.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/24/IMG_2393.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
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    <title>Ein Strandtag und Nassau fällt ins Wasser</title>
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    <published>2011-08-23T06:53:14.689+02:00</published>
    <updated>2011-08-28T20:31:49.0185754+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag begann mit einem herrlichen R&amp;ouml;hren von Dieselmotoren...wir hatten am
Morgen wie geplant vor Great Stirrup Kay, welches Teil der Bahamas ist, Anker geworfen
und das Motorenger&amp;auml;usch geh&amp;ouml;rte zu einem der beiden Tenderboote welche die
Passagiere vom Schiff auf die Insel und zur&amp;uuml;ck transportieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gegen Mittag war ich dann nach einem sp&amp;auml;ten Morgenessen bereit f&amp;uuml;r den Strand
und der Grossteil der Passagiere befand sich offenbar bereits dort. Great Stirrup
Kay ist Teil der Bahamas und im Besitz der NCL Kreuzfahrtgesellschaft. Aktuell sind
auf der Insel Bauarbeiten im Gange (die Bagger stehen un&amp;uuml;bersehbar in der Gegend),
der Strand ist jedoch perfekt. Das unvermeidliche Buffet gibt es auf der Insel selbstverst&amp;auml;ndlich
in gewohnter Gr&amp;ouml;sse und der Barservice ist bis an den Liegestuhl (Gedankenst&amp;uuml;tze
an mich: beim N&amp;auml;chstenmal buche ich eine Liege mit Schirm) organisiert. Der Bierkonsum
einiger G&amp;auml;ste erinnerte schon fast an gewisse Partystr&amp;auml;nde... Jedenfalls
w&amp;uuml;rde ich keine Woche an einem so stark bev&amp;ouml;lkerten Strand mitmachen, f&amp;uuml;r
einen Tag ist dies jedoch in Ordnung ;-) Das Meer ist in der Gegend &amp;auml;hnlich warm
wie in der Badewanne und das Bad entspannte enorm.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Abend erfolgte dann die Durchsage dass wir wegen dem anr&amp;uuml;ckenden Hurrikan
auf Nassau verzichten m&amp;uuml;ssen und stattdessen einen zus&amp;auml;tzlichen Tag auf
See verbringen werden. Aktuell fahren wir ungef&amp;auml;hr mit 12 Knoten in Richtung
Nordwest und befinden uns ungef&amp;auml;hr auf H&amp;ouml;he von Fort Lauderdale. Die Ankunft
in New York ist unver&amp;auml;ndert f&amp;uuml;r Samstag Morgen geplant.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/23/IMG_2367.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/23/IMG_2369.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/23/IMG_2379.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Cape Canaveral</title>
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    <published>2011-08-22T06:07:12.854+02:00</published>
    <updated>2011-08-23T06:10:47.4077971+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Gegen Mittag liefen wir in den ersten Hafen ein: Port Canaveral. 
&lt;br /&gt;
Es ist faszinierend zuzusehen wie langsam und ruhig das Schiff im Hafenbecken man&amp;ouml;vriert
wird. Das Anlegen war absolut nicht zu sp&amp;uuml;ren und eine Punktlandung. Die Freigabe
durch den Zoll erfolgte schnell und so begaben wir uns zur Ausweiskontrolle und in
Richtung der Busse welche zur Besichtigung des NASA Raumfahrtzentrums fahren. 
&lt;br /&gt;
Nach einigen Minuten Fahrt erreichten wir den Eingang und wechselten in den Bus f&amp;uuml;r
die &amp;bdquo;Up and Close&amp;ldquo;-Tour welche zun&amp;auml;chst zu den beiden Space Shuttle
Startrampen und via dem gigantischen Vehicle Assembly Building (VAB) zur Saturn V-Ausstellung
f&amp;uuml;hrte. Das VAB ist wirklich gigantisch anzusehen und wenn man dann noch die
Dimensionen der beiden Kiesbahnen f&amp;uuml;r die Raupenfahrzeuge, welche die montierten
Space Shuttles zu den Startrampen bef&amp;ouml;rdern, sieht, begreift man endg&amp;uuml;ltig
dass ein enormes Engineering hinter alldem steckt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die gesamte Anlage der NASA befindet sich in einem Naturschutzgebiet mit einer enormen
Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Ausstellung der Saturn V-Rakete beginnt die Tour zun&amp;auml;chst in einem Kino
mit einer Einf&amp;uuml;hrung des Apollo Programmes und danach erlebt der Besucher einen
Raketenstart in dem 1:1 nachgebauten Startkontrollzentrum. Die originalen Konsolen
werden bei jedem Schritt beleuchtet. In der gigantischen Ausstellungshalle ist eine
originale Saturn V-Rakete in ihrer vollen L&amp;auml;nge liegend ausgestellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danach ging es mit dem Bus zur&amp;uuml;ck ins Visitor Center wo nebst Besichtigung eines
Shuttles der Raketengarten zur Besichtigung einl&amp;auml;dt. Darin sind s&amp;auml;mtliche
Raketen der amerikanischen Raumfahrtgeschichte ausgestellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alles in allem w&amp;auml;re noch viel mehr zum Besichtigen vorhanden wie z.B. der Space
Shuttle Start-Simulator oder das IMAX-Kino. Aber um alles zu sehen reichten die 6
Stunden bei weitem nicht. Daf&amp;uuml;r w&amp;auml;ren 1-2 zus&amp;auml;tzliche Tage notwendig!
Dieser Ausflug war definitiv eines der Highlights dieser Reise! :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/22/IMG_2126.JPG" /&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/22/IMG_2163.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/22/IMG_2193.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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  <entry>
    <title>Ein fauler Tag und „Waschi Waschi“</title>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag stand unter dem Stern des Faulenzens... 
&lt;br /&gt;
Das Morgenbuffet liess ich ausfallen und widmete mich einem ausgiebigen Brunch mit
einer exquisiten K&amp;auml;seauswahl. Als ich zudem endlich wieder einmal gutes, dunkles
Brot entdeckte gab es kein Halten ☺ Die Buffets sind sowieso eine Sache f&amp;uuml;r sich.
Die Auswahl ist bei jeder Mahlzeit &amp;auml;usserst gut und bis zum Schluss ist die Auswahl
vollst&amp;auml;ndig &amp;ndash; ich will nicht wissen was mit den Resten geschieht... Vor
den Standorten der Buffets steht zudem immer jemand vom Personal welcher einem eine
Desinfektionsl&amp;ouml;sung auf die H&amp;auml;nde spr&amp;uuml;ht &amp;ndash; sehr sinnvoll aber
der begleitende Spruch &amp;bdquo;Waschi Waschi&amp;ldquo; ist gew&amp;ouml;hnungsbed&amp;uuml;rftig.
;-) Das Personal ist gr&amp;ouml;sstenteils asiatischer Herkunft und enorm freundlich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Abend erkundeten wir nochmals in aller Ruhe das Schiff. Das Casino ist &amp;auml;usserst
gut besucht, die Bars sind jedoch bereits gegen 2300 ausgestorben &amp;ndash; offenbar
liegt der gr&amp;ouml;sste Teil der G&amp;auml;ste um diese Zeit in den Kojen...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="286" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/21/IMG_1954.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/21/IMG_1984.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/21/IMG_2031.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="" src="/content/binary/image/USA2011/21/IMG_2036.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Überall Essen...</title>
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    <published>2011-08-20T05:57:33.137+02:00</published>
    <updated>2011-08-23T05:59:59.2773296+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Am Morgen stand zuerst die Fahrt nach New York City auf dem Programm. 
&lt;br /&gt;
Das Auto war nach einer kurzen Diskussion &amp;uuml;ber irrt&amp;uuml;mlich verrechnete Benzin-Geb&amp;uuml;hren
schnell abgegeben und nach einigen Minuten Fussmarsch (selbstverst&amp;auml;ndlich mit
vollst&amp;auml;ndigem Gep&amp;auml;ck) erreichten wir das Schiffsterminal. 
&lt;br /&gt;
Dort stand zun&amp;auml;chst die Security Prozedur auf dem Programm. Das Ganze war jedoch
viel lockerer als am Flughafen und meine beiden Amateurfunk-Transceiver im Handgep&amp;auml;ck
interessierten niemanden (jedenfalls zun&amp;auml;chst ;-)). Das Bordkonto mit pers&amp;ouml;nlicher
Karte war nach kurzer Zeit ebenfalls er&amp;ouml;ffnet und der Weg aufs Schiff stand offen.
Die Kabinen waren jedoch noch nicht bereit und so begannen wir das Schiff zu erkunden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein grosses Buffet war auf Deck 12 bereits er&amp;ouml;ffnet und der Grossteil der Passagiere
enterte dieses sogleich. Ich gehe hungrigen Massen lieber aus dem Weg und so fand
sich erst mal ein schattiger Platz mit Sicht auf die New Yorker Skyline.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Etwas sp&amp;auml;ter bezogen wir die recht kleine aber sehr gem&amp;uuml;tliche Kabine (die
Betten sind schmal und kurz) welche sich auf der Steuerbordseite auf Deck 10 befindet
und einen recht grossen Balkon hat. ☺ 
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit sp&amp;auml;ter meldet sich ein vermeintlicher Steward via Telefon und fragte
ob er kurz vorbeikommen k&amp;ouml;nnte. Der Steward stellte sich als Sicherheitsbeamter
heraus und erkl&amp;auml;rte mit einem L&amp;auml;cheln dass die Security bei meinem aufgegebenen
Gep&amp;auml;ck vor einem R&amp;auml;tsel stehen w&amp;uuml;rde und sie h&amp;auml;tten mich beim
&amp;ouml;ffnen des Koffers gerne dabei...also f&amp;uuml;hrte der Weg in Richtung der unteren
Decks (dieser Bereich ist f&amp;uuml;r Passagiere normalerweise nicht zug&amp;auml;nglich).
Die Drahtrollen meiner Langdraht-Antenne, sowie Koaxkabel und andere Ger&amp;auml;tschaften
f&amp;uuml;hrten zu Stirnrunzeln bei der Beamtenschar und es begann eine lebhafte Diskussion.
Als dann im Koffer meine Amateurfunk-Lizenz mit dem Schweizerkreuz zum Vorschein kam
waren sie urpl&amp;ouml;tzlich beindruckt und h&amp;ouml;rten genauer zu und wurden neugierig
was es mit meinem Hobby auf sich hat ;-) Ein Beamter war immer noch der Meinung dass
die Dr&amp;auml;hte b&amp;ouml;se seien, doch ein Vorgesetzter setzte der Diskussion ein Ende,
entschuldigte sich und mein Koffer wurde f&amp;uuml;r unbedenklich erkl&amp;auml;rt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Abfahrt in New York um Punkt 1600 war mit der tollen Sicht auf die Stadt recht
spektakul&amp;auml;r und nat&amp;uuml;rlich stand f&amp;uuml;r die meisten Passagiere die Freiheitsstatue
im Zentrum des Interesses. Jedenfalls hatte meine Kamera eine Menge zu tun. Der Abend
stand danach im Zeichen der Schiffserkundung und nat&amp;uuml;rlich dem Essen. Es gibt
eine Vielzahl an Restaurants. Etliche sind im Reisepreis inbegriffen und nur die Spezialit&amp;auml;tenrestaurants
und Bars kosten einen Aufpreis. Zudem erlaubt ein Teil der Restaurants legere Kleidung
und andere zumindest lange Hosen und ein Hemd. Interessant ist dass die Getr&amp;auml;nke
von Pepsi ebenfalls nicht inbegriffen sind. Doch Wasser, Ice Tea und Kaffee sind frei.
An Unterhaltung stehen einige M&amp;ouml;glichkeiten zur Verf&amp;uuml;gung: So gibt es ein
Casino im Stile von Las Vegas und ein Theatersaal existiert ebenfalls. Etliche Bars
laden zum verweilen ein &amp;ndash; nur die Musik ist teilweise nicht so mein Ding und
Karaoke ist ebenfalls grenzwertig ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="177" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/20/IMG_1872.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/20/IMG_1910.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Irrtum und noch ein letzter Tag auf der Strasse</title>
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    <published>2011-08-19T04:48:10.722+02:00</published>
    <updated>2011-08-20T04:50:11.5722397+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag startete um 0545 als ich erwachte und die Aussicht auf New York genoss. Um
aufzustehen war es doch zu fr&amp;uuml;h und so blieben wir bis gegen neun Uhr liegen
&amp;ndash; jedenfalls verwandelte sich um diese Zeit das Telefon in einen Wecker und
setzte der Ruhe ein Ende &amp;ndash; dran war niemand &amp;ndash; aber es ist ein weckendes
Erlebnis wenn das Telefon einige Zentimeter entfernt klingelt...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach dem Morgenessen (Das der Platz in N&amp;auml;he des Times Square teuer ist, sieht
man nur schon an der Gr&amp;ouml;sse &amp;auml;&amp;auml;&amp;auml;&amp;auml;hm &amp;bdquo;Kleine&amp;ldquo; des
Essraumes in welchem sich ein Grossteil der Hotelg&amp;auml;ste gleichzeitig tummelt)
und dem Zusammenpacken fuhren wir zun&amp;auml;chst zum Schiffsterminal.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Irgendwie musste ich eine Vorahnung gehabt haben &amp;ndash; jedenfalls war die Einfahrt
geschlossen...was ist falsch? Ganz einfach wir sind einen Tag zu fr&amp;uuml;h! In den
letzten Tagen muss mein Hirn wohl so ganz langsam vertrocknet sein - jedenfalls hatte
ich nicht mehr auf den Plan geschaut sondern darauf vertraut dass wir den &amp;bdquo;Sicherheitstag&amp;ldquo;
aufgebraucht hatten. ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein Zimmer in NYC kam schon wegen den Parkgeb&amp;uuml;hren von &amp;uuml;ber 50$ pro Tag
nicht in Frage und so machten wir uns nach kurzer Beratung erneut in Richtung S&amp;uuml;dk&amp;uuml;ste
auf &amp;ndash; Diesmal &amp;uuml;ber bekannte und bereits Anfangs der Reise befahrene Highways.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
F&amp;uuml;r die Zahlstellen-Wegelagerer haben wir so ein praktisches Ger&amp;auml;t an der
Windschutzscheibe welches auf den Namen E-ZPass h&amp;ouml;rt (Die Funktion ist unter
https://www.e-zpassny.com/en/about/howit.shtml beschrieben). Wieviele Geb&amp;uuml;hren
wir damit bereits gesammelt haben, zeigt uns das Ding leider nicht an...wir sind gespannt...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Unser Quartier haben wir schlussendlich in Hazlet gefunden, das sich ungef&amp;auml;hr
40 Meilen von der Mietwagenstelle entfernt befindet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So verbrachten wir den Rest des Tages am Hotelpool und im Kino ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und morgen geht es definitiv aufs Schiff...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="156" src="/content/binary/image/USA2011/19/IMG_1774.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicht in Richtung Jersey City und auf den Hudson vom Hotelzimmer aus
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Letzter Tag auf der Strasse und Ankunft im Big Apple</title>
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    <published>2011-08-18T05:42:25.199+02:00</published>
    <updated>2011-08-19T05:48:43.3736498+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der letzte Tag auf der Strasse war kurz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Unser Weg f&amp;uuml;hrte vom Hotel geradewegs mitten in New York City. Unser vorreserviertes
Hotel liegt direkt im Fashion District an der 39. Strasse und unser Zimmer befindet
sich im obersten, 36., Stock und hat eine super Sicht in Richtung Wallstreet und Freiheitsstatue.
Diese ist zwar zuweit weg um sie wirklich zu sehen aber die Aussicht ist genial. Auf
der linken Seite ist gerade noch das Empire State Building sichtbar und auf der rechten
Seite geht der Blick fast bis auf den Hudson.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Den Nachmittag und Abend verbrachten wir in der Stadt und genossen den Rummel. Diese
Stadt fasziniert mich einfach total! ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wahrscheinlich ist dies der letzte Eintrag f&amp;uuml;r einige Tage da ich nicht weiss
ob ich auf dem Schiff einen Internetzugang haben werde und ob mich dieser gleich ruiniert
;-) Ansonsten schreibe ich anschliessend eine Zusammenfassung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="245" src="/content/binary/image/USA2011/18/IMG_1602.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/18/IMG_1606.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/18/IMG_1731.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/18/IMG_1763.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>CQ Europe, this is W1AW </title>
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    <published>2011-08-17T06:29:04.497+02:00</published>
    <updated>2011-08-18T06:35:52.9566414+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag begann mit blendendem Sonnenschein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zun&amp;auml;chst machten wir uns auf den Highway in Richtung Windsor auf. Ich hatte gestern
ein Schild des Vintage Radio &amp;amp; Communication Museums of Connecticut (&lt;a href="http://vrcmct.org" target="_blank"&gt;vrcmct.org&lt;/a&gt;)
entdeckt. Das Museum war schnell gefunden, doch leider ist dieses nur von Donnerstag
bis Sonntag ge&amp;ouml;ffnet. Gleichzeitig befindet sich in diesem Museum eine Amateurfunk-Clubstation.
Leider war jedoch absolut niemand anwesend und so f&amp;uuml;hrte unsere Route weiter
nach Newington, wo sich das Hauptquartier der nationalen Amateurfunk Organisation
ARRL befindet (in der ich auch Mitglied bin).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Recht versteckt zwischen B&amp;auml;umen befindet sich die imposante Antennenfarm mit
einer enormen Zahl an Kurzwellen-Richtantennen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach der Anmeldung f&amp;uuml;r die Tour hiess es erst mal warten, da unser Guide in der
Mittagspause war, doch mit einem guten Essen l&amp;auml;sst sich eine Stunde allemal &amp;uuml;berbr&amp;uuml;cken
;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zun&amp;auml;chst wurden wir von Bob, dem Marketing Manager offiziell begr&amp;uuml;sst. Unser
Guide, eine XYL namens Ethel, f&amp;uuml;hrte uns zun&amp;auml;chst in die einzelnen Abteilungen
des B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;udes und als Besucher aus der Schweiz schleppte uns Ethel in
schier unz&amp;auml;hlige B&amp;uuml;ros und stellte uns in den meisten Abteilungen pers&amp;ouml;nlich
vor. Dabei sahen wir unter anderem das QSL-B&amp;uuml;ro, das Labor welches jedes kommerziell
hergestellte Ger&amp;auml;t intensiv testet und die Notfunk-Abteilung. Unz&amp;auml;hlige
H&amp;auml;ndedr&amp;uuml;cke und interessante Gespr&amp;auml;che sp&amp;auml;ter (inzwischen waren
fast zwei Stunden vergangen) &amp;uuml;bergab uns Ethel an Joe, den Manager der Klubstation
W1AW (&lt;a href="http://arrl.org/inside-w1aw" target="_blank"&gt;arrl.org/inside-w1aw&lt;/a&gt;).
Die Klubstation der ARRL befindet sich in einem kleinen Backsteinhaus und stammt in
dieser Form aus dem Jahre 1938. 
&lt;br /&gt;
Im Vorraum ist eine kleine und wertvolle Sammlung an Funkgeschichte ausgestellt und
dahinter befindet sich im Zentrum das Steuerpult von welchem aus t&amp;auml;glich &amp;uuml;ber
mehrere Stunden, auf 7 Kurzwellenb&amp;auml;ndern gleichzeitig, die ARRL-Nachrichten und
-Informationen ausgesendet werden. Der Schrank an Amateurfunk-Equipment ist imposant. 
&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite befinden sich drei Studios, von welchen aus mit den verschiedenen
Antennen gearbeitet werden kann. 
&lt;br /&gt;
Ein Studio war bereits mit mehreren Amateuren belegt und nach Pr&amp;uuml;fung meiner
Lizenz teilte mir Joe das 15m Band in einem anderen Studio zu. Als Transceiver hatte
ich einen IC-9100 mit 100 Watt und eine 4 Element Beam-Antenne auf 18m H&amp;ouml;he zur
Verf&amp;uuml;gung. Nachdem ich die lokalen St&amp;ouml;rpegel mit den Filtern einigermassen
geb&amp;auml;ndigt hatte (obwohl die Station etwas ausserhalb der Stadt steht, ist je
nach Frequenz ein St&amp;ouml;rpegel zwischen S3-S5 h&amp;ouml;rbar) startete ich den ersten
Ruf nach Europa. Nach einigen Minuten zeigte sich der Erfolg. Ich konnte etliche Italiener,
Griechen, Deutsche, Ukrainer, Rum&amp;auml;nen und Slovenen gl&amp;uuml;cklich machen. Offenbar
ist das Rufzeichen W1AW sehr begehrt wie ich aus den Bemerkungen der einzelnen Amateure
h&amp;ouml;rte. ;-) 
&lt;br /&gt;
Nur aus HB war leider absolut keine Station zu h&amp;ouml;ren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gegen vier Uhr musste ich Schluss machen da die Station ab diesem Zeitpunkt f&amp;uuml;r
die Ausstrahlung der Bulletins verwendet wird. Dies war definitiv ein Riesenerlebnis!
:-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir fuhren anschliessend weiter nach Newburgh wo sich die Orange County Choppers (&lt;a href="http://orangecountychoppers.com" target="_blank"&gt;orangecountychoppers.com&lt;/a&gt;)
befinden. Die Firma, welche Custombikes herstellt, wurde haupts&amp;auml;chlich in einer
Fernsehserie bekannt. Die Ausstellungshalle ist ziemlich gross und die Ausstellung
umfasst etliche tolle Bikes und eine noch gr&amp;ouml;ssere Verkaufsfl&amp;auml;che an Souveniers.
Die Bikes sind toll, aber der kommerzielle Teil mit den Souveniers &amp;uuml;berwiegt
aus meiner Sicht zu stark. Von der Produktion bekommt der Besucher leider nichts zu
sehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Hotel hatte ich bereits am Vorabend reserviert und so verbrachten wir einen ruhigen
Abend am Hotelpool.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="786" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/IMG_1506.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klubstation W1AW mit einem Teil der Antennen 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/IMG_1507.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Kurzwellen-Richtantennen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/IMG_1530.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
HB9EUI in Aktion&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/IMG_1532.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sender f&amp;uuml;r die Ausstrahlung der Bulletins
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/w1aw_cluster.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
W1AW im Cluster 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/17/IMG_1574.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung der Orange County Choppers
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Zwei Stadtrundgänge und Sonne</title>
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    <published>2011-08-16T05:13:51.043+02:00</published>
    <updated>2011-08-17T05:18:39.0429504+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Das Wetter meint es doch noch gut mit uns!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Morgen nieselte es nur noch leicht und nach dem Morgenessen stand dem Stadtrundgang
in Albany, der Hauptstadt des Staates New York, nichts mehr im Weg. Die Stadt ist
teilweise recht h&amp;uuml;gelig und vieles ist aktuell in Renovation. Jedenfalls gibt
es doch eine Menge historischer Geb&amp;auml;ude welche sehenswert sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sp&amp;auml;ter machten wir uns auf den Weg &amp;uuml;ber den Interstate (Wegelagerer in Form
von Mautstellen hat es gen&amp;uuml;gende..) in Richtung Hartford, Connecticut. Zwischendurch
machten wir in einem Fashion Factory Outlet einen Einkaufstrip. 
&lt;br /&gt;
Der Outlet besteht aus unz&amp;auml;hligen Gesch&amp;auml;ften wo praktisch alle bekannten
Marken vertreten sind. Die Preise waren dann auch sehr viel g&amp;uuml;nstiger als im
normalen Gesch&amp;auml;ft.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei sch&amp;ouml;nstem Wetter kamen wir schlussendlich in Hartford an und fanden rasch
ein Hotel. Das Zimmer hat eine tolle Sicht direkt auf einen Park und einen Teil der
Downtown. Mit einem guten Nachtessen (inklusive dunklem Bier einer lokalen Brauerei)
und Foto-Stadtrundgang ging der Tag zu Ende.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="599" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/16/IMG_1383.JPG" /&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/16/IMG_1417.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/16/IMG_1443.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicht vom Hotelzimmer aus
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/16/IMG_1452.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Regen und Feedback vom Hotel in Cleveland</title>
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    <published>2011-08-15T04:00:05.025+02:00</published>
    <updated>2011-08-16T04:00:05.0252351+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der heutige Tag ist relativ schnell erz&amp;auml;hlt: Wir fuhren bei schwachem Regen auf
kleinen Nebenstrassen in Richtung Albany los und unterwegs wurde der Nebel immer dichter
und der Regen st&amp;auml;rker. Wir haben unser Hotel am Rande der Downtown von Albany
bezogen und werden nun etwas Gutes zum Futtern suchen &amp;ndash; das hebt die Moral :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vom Doubletree Hotel in Cleveland Downtown habe ich bereits Antwort erhalten und das
Management wird mir einen Gutschein f&amp;uuml;r einen zuk&amp;uuml;nftigen Aufenthalt zusenden!
Das nenne ich Kundenservice! ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachtrag: Die Suche nach unserem Nachtessen fand str&amp;ouml;hmendem Regen statt...Nach
ein paar Minuten waren wir so richtig nass und fanden gl&amp;uuml;cklicherweise ein Pub
mit richtig guten Steaks. Ansonsten war die Downtown fast menschenleer.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="252" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/15/IMG_1355.JPG" /&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Wenig Schlaf, Regen und wieder einmal Hotelsuche</title>
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    <published>2011-08-14T04:21:47.888+02:00</published>
    <updated>2011-08-15T04:24:00.7934651+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Nachdem sich die Klimaanlage vor dem Hotelzimmer dazu entschloss die ganze Nacht durchzulaufen,
war an Schlaf kaum zu denken. Am Morgen war ich dann echt zu &amp;bdquo;sauer&amp;ldquo; um
an der Rezeption zu diskutieren &amp;ndash; vorhin ist gerade mein Kundenfeedback an das
Hilton Doubletree Hotel an der Lakeside Avenue in Cleveland via Website rausgegangen.
Ich bin mal gespannt ob und wie die Firma reagiert...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Heute stand eine lange Autobahn-Etappe auf dem Programm. Wir hatten geplant von Cleveland
aus via Erie auf der Autobahn durch den Staat Pennsylvania bis nach Bath im Staat
New York zu fahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwischendurch gerieten wir einmal mehr in eine kurze aber richtig heftige Regenfront.
Die Qualit&amp;auml;t der Interstate l&amp;auml;sst es bisweilen auch an Fahrkomfort fehlen
&amp;ndash; die A1 auf der rechten Spur bei Gunzgen ist dagegen der reinste Samt-Teppich
;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gegen 1700 begannen wir mit der Suche nach einem Hotel was sich schwierig und recht
teuer gestaltete. Ich fand erst w&amp;auml;hrend der Suche heraus dass sich in der N&amp;auml;he
die Rennstrecke von Watkins Glen befindet (&lt;a href="http://theglen.com" target="_blank"&gt;theglen.com&lt;/a&gt;)
und dass das NASCAR-Rennen von heute wegen Regen auf morgen fr&amp;uuml;h verschoben wurde.
Deshalb sind praktisch alle Hotels im n&amp;auml;heren Umkreis ausgebucht oder die Zimmerpreise
astronomisch. Jedenfalls hatten wir dann doch noch Gl&amp;uuml;ck und nach einer weiteren
Stunde Autofahrt bekamen wir unser Zimmer zu einem recht stolzen Preis - dies war
jedoch eher ein Detail ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="262" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/14/IMG_1337.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/14/IMG_1338.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/14/IMG_1346.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ein Ruhetag – auch als Shoppingtag bezeichnet</title>
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    <published>2011-08-13T05:24:09.279+02:00</published>
    <updated>2011-08-14T05:44:33.6837681+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Heute war ganz offiziell ein fauler Tag mit Ausschlafen angesagt. Dazu kam dass ich
via Internet einen Laden f&amp;uuml;r Funkamateure in einem Aussenbezirk von Cleveland
gefunden hatte und dort einige Eink&amp;auml;ufe geplant hatte (Ich hatte vorsorglich
recherchiert nachdem ich zuf&amp;auml;llig herausgefunden hatte dass wir ganz in der N&amp;auml;he
von &lt;a href="http://www.tentec.com" target="_blank"&gt;TenTec&lt;/a&gt; vorbeigefahren waren...).
Die vorbereitete Shoppingliste war nicht gerade kurz, doch ich ging davon aus dass
sowieso nicht alles an Lager w&amp;auml;re...falsch gedacht ;-) Jedenfalls kam dann relativ
spontan noch ein 2m/70cm Handfunkger&amp;auml;t von Yaesu dazu, nachdem ich sah dass der
Preis in den USA nicht mal die H&amp;auml;lfte vom CH-Preis betr&amp;auml;gt. Jedenfalls kaufte
ich mir schlussendlich das VX-8G (&lt;a href="http://www.aesham.com/photos2/YAEVX8GR.jpg" target="_blank"&gt;Bild&lt;/a&gt; auf
der Website von &lt;a href="http://www.aesham.com/" target="_blank"&gt;AES&lt;/a&gt; wo ich meine
Eink&amp;auml;ufe machte) welches zus&amp;auml;tzlich ein eingebautes GPS besitzt um die Position
via APRS zu senden (siehe &lt;a href="http://aprs.fi" target="_blank"&gt;aprs.fi&lt;/a&gt;). Nun
werde ich wohl einen zus&amp;auml;tzlichen Koffer f&amp;uuml;r die R&amp;uuml;ckreise ben&amp;ouml;tigen
:-) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Abend stand im Kino Final Destination 5 auf dem Programm und zwar in 3D - nichts
f&amp;uuml;r schwache und schreckhafte Charaktere ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="1057" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/13/IMG_1314.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein betagter Wasserturm
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/13/IMG_1315.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Auto vor einem ehemaligen Stahlwerk
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/13/IMG_1331.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mini-Skyline von Cleveland
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ankunft in Cleveland und röhrende Klimaanlagen</title>
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    <published>2011-08-12T05:38:18.468+02:00</published>
    <updated>2011-08-13T05:38:18.4685032+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Am Morgen starteten wir nach einem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck mit R&amp;ouml;sti, Eiern, Schinken,
Sausages und &amp;auml;hnlichem Zubeh&amp;ouml;r (jedenfalls waren diese Zutaten auf meinem
Teller...) in den Tag und nahmen die Route in Richtung Cleveland unter die R&amp;auml;der.
Die Route f&amp;uuml;hrte direkt entlang des Lake Erie.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In Cleveland angekommen suchte ich einen Weg direkt in die Downtown und schlussendlich
fanden wir ein Hotel in der N&amp;auml;he des Seeufers. Gl&amp;uuml;cklicherweise war auch
noch ein Zimmer f&amp;uuml;r zwei N&amp;auml;chte frei (morgen ist ein Ruhetag geplant) doch
schnell zeigte sich der Haken desselben: Das Zimmer liegt nordw&amp;auml;rts in Richtung
der Stadt. Die Aussicht zeigt auf ein B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude das auch am sp&amp;auml;ten
Abend noch relativ hell erleuchtet ist. Mit dem unn&amp;ouml;tigen Stromverbrauch kann
ich leben. Auch mit der Aussicht auf rund 10 Klimakompressoren, aber das eine Teil
startet regelm&amp;auml;ssig alle paar Minuten und macht trotz Isolierglas einen ziemlichen
L&amp;auml;rm...Gute Nacht...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch zuerst verbrachten wir noch einige Stunden in der Downtown mit Fotografieren,
st&amp;ouml;bern in L&amp;auml;den und dem Essen im Hard Rock Caf&amp;eacute;. Unsere Kellnerin
stammte diesmal aus Litauen und finanziert sich ihre Weltreise mit Jobs auf Zeit.
Schlussendlich sass sie bei uns am Tisch und zeichnete uns auf der Cleveland-Karte
s&amp;auml;mtliche Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten ein ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="288" src="/content/binary/image/USA2011/12/IMG_1226.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil eines Filmset mitten in Cleveland - die Strasse ist &amp;uuml;ber mehrere Blocks
gesperrt
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="1085" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/12/IMG_1251.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/12/IMG_1271.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/12/IMG_1284.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/12/IMG_1292.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Briefmarken und eine Überraschung...</title>
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    <published>2011-08-11T05:51:50.367+02:00</published>
    <updated>2011-08-18T21:40:26.5755642+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Am Mittag besuchten wir in New Haven, einem kleinen Vorort von Fort Wayne, den Briefmarkenh&amp;auml;ndler
Craig Selig (&lt;a href="http://www.pnc3.com" target="_blank"&gt;pnc3.com&lt;/a&gt;) von welchem
Rolf schon etliche Jahre Briefmarken bezieht. Dieser hat sein kleines Haus in einer
sch&amp;ouml;nen und ruhigen Wohngegend. Das Gespr&amp;auml;ch f&amp;uuml;hrte irgendwann auf
die Eisenbahnen und Craig erz&amp;auml;hlte dass es am Rande von New Haven einen Eisenbahnverein
geben w&amp;uuml;rde und es sich wirklich lohnen w&amp;uuml;rde dort hinzufahren. 
&lt;br /&gt;
Gl&amp;uuml;cklicherweise waren ausnahmsweise an einem Donnerstag einige Mitglieder anwesend.
Einige Autominuten lang dirigierte mich Craig zu der Halle des Vereins. Wir hatten
zwar erwartet Loks und Wagen zu sehen, doch was in der Halle steht war dann doch eine
&amp;Uuml;berraschung: Die Lima Dampf Lokomotive Nr. 765 mit acht Mannshohen Antriebsr&amp;auml;dern
und mit einem Tender welcher bis zu 80'000 Liter Wasser und 22 Tonnen Kohle fasst.
Die Lok ist voll betriebsf&amp;auml;hig und wird das n&amp;auml;chste Mal im September fahren. 
&lt;br /&gt;
Eine Impression einer Demonstration habe ich unter &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Sc4AExGC8pE" target="_blank"&gt;youtube.com/watch?v=Sc4AExGC8pE&lt;/a&gt; gefunden. 
&lt;br /&gt;
Das Besteigen des F&amp;uuml;hrerstandes gleicht fast schon dem Klettern auf einen Berg
;-) Ein Mitglied des Vereins gab uns eine Privatf&amp;uuml;hrung und erkl&amp;auml;rte uns
begeistert alle Details. Auch wenn ich sicher nicht der gr&amp;ouml;sste Bahnfan der Welt
bin, faszinierte mich diese Maschine doch wirklich enorm! Daneben hat der Verein etliche
Wagen restauriert und plant aktuell eine kleinere Lok wieder betriebsf&amp;auml;hig zu
machen und eine Diesel Lok aufzufrischen. Die gr&amp;ouml;ssten Probleme sind jedoch die
Finanzen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am sp&amp;auml;ten Nachmittag machten wir uns dann &amp;uuml;ber Nebenstrassen auf den Weg
nach Toledo und erreichten gleichzeitig den Bundesstaat Ohio. Die Downtown war gegen
1900 praktisch komplett ausgestorben und so suchten wir uns ein kleines Motel etwas
ausserhalb.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="219" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/11/IMG_1110.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/11/IMG_1113.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="354" src="/content/binary/image/USA2011/11/IMG_1107.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/11/IMG_1123.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/11/IMG_1128.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/11/IMG_1150.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/11/IMG_1161.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ein Racetrack zum Anfassen</title>
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    <published>2011-08-10T05:20:10.396+02:00</published>
    <updated>2011-08-12T06:42:42.5532578+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Indianapolis besitzt einen grossen Racetrack auf welchem zeitweise Formel 1 Rennen,
jeweils Ende August der Moto GP und im Mai das legend&amp;auml;re Indy 500 Rennen stattfinden. 
&lt;br /&gt;
Das war f&amp;uuml;r mich Grund genug das Museum des Racetrack zu besuchen, doch ich hatte
auf der Website (&lt;a target="_blank" href="http://indianapolismotorspeedway.com"&gt;indianapolismotorspeedway.com&lt;/a&gt;)
gelesen dass zus&amp;auml;tzlich sogenannte Groundtours veranstaltet werden. Wir hatten
Gl&amp;uuml;ck dass kurz nach unserer Ankunft eine startete und f&amp;uuml;r 25$ waren wir
dabei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein Bus fuhr uns zun&amp;auml;chst um das Oval des Hauptkurses und zus&amp;auml;tzlich sahen
wir das Infield welches dem Moto GP als Strecke dient. 
&lt;br /&gt;
Den ersten Halt machten wir bei der Ziellinie mit der ber&amp;uuml;hmten Linie aus Ziegelsteinen
&amp;ndash; Urspr&amp;uuml;nglich bestand die gesamte Strecke aus diesem Belag. Die Strecke
mit den hohen Trib&amp;uuml;nen wirkt aus Sicht der Fahrbahn sehr imposant, nicht zuletzt
durch den hohen Turm welcher die Reihenfolge der Fahrzeuge anzeigt. Anschliessend
besichtigten wir das riesige Pressezentrum, Racecontrol, VIP-Lounges und die Garagen.
Der Gang aufs Siegerpodium geh&amp;ouml;rte ebenfalls zum Programm.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Tour welche rund anderthalb Stunden dauerte, ist jedem Rennsportbegeisterten zu
empfehlen und war f&amp;uuml;r mich ein grosses Erlebnis. Anschliessend besichtigten wir
noch die grosse Ausstellung mit Siegerfahrzeugen der Indy 500 Serie und Fahrzeugen
aus den Anf&amp;auml;ngen der Rennsportgeschichte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Tages-Route f&amp;uuml;hrte uns anschliessend bis nach Fort Wayne.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="242" src="/content/binary/image/USA2011/10/IMG_0959.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/10/IMG_0976.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/10/IMG_0990.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/10/IMG_1015.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/10/IMG_1040.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/10/IMG_1077.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Gold und Ankunft in Indianapolis</title>
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    <published>2011-08-09T05:48:42.57+02:00</published>
    <updated>2011-08-10T17:22:08.8275958+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Eigentlich bin ich zu m&amp;uuml;de zum Schreiben und halte mich deshalb kurz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hatte gestern einen Wegweiser zu einem historischen Automuseums in Elizabethtown
entdeckt und so stand dieses heute als erstes auf dem Programm. Die Sammlung ist grandios
und umfasst &amp;uuml;ber 50 Fahrzeuge vom Ford Model &amp;bdquo;T&amp;ldquo; bis zum Musclecar
der 60er. Die Fotos sprechen sicher eine deutliche Sprache ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anschliessend w&amp;auml;hlten wir eine Route abseits der Autobahn und zuf&amp;auml;llig f&amp;uuml;hrte
diese direkt am Goldlager der USA &amp;ndash; Fort Knox vorbei. Die Z&amp;auml;une, die Wacht&amp;uuml;rme
und Kameras beidseitig des Highway sprechen daf&amp;uuml;r dass das unscheinbare Geb&amp;auml;ude
wichtig sein muss ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gegen Abend trafen wir in Indianapolis ein und fanden am Rand der Downtown rasch ein
Hotel. Die Stadt wirkt teilweise recht verwahrlost und die Strasse besteht zu einem
grossen Teil aus Baustellen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jetzt ist erst mal eine Runde Schlaf angesagt :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="327" src="/content/binary/image/USA2011/09/IMG_0865.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/09/IMG_0872.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/09/IMG_0884.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/09/IMG_0889.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/09/IMG_0898.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/09/IMG_0912.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Goldlager Fort Knox
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/09/IMG_0943.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewitterwolken nach einem Gewitter &amp;uuml;ber unserem Hotel
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/09/IMG_0957.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Höhlen und Züge</title>
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    <published>2011-08-08T01:41:36.965+02:00</published>
    <updated>2011-08-10T01:52:37.2275359+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag begann unchristlich fr&amp;uuml;h um 0800.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kurz nach neun Uhr waren wir in Richtung Mammoth Cave National Park unterwegs. Dieser
Nationalpark liegt ungef&amp;auml;hr anderthalb Fahrstunden n&amp;ouml;rdlich von Nashville.
Unsere Wunschtour war bereits ausgebucht und so kauften wir Tickets f&amp;uuml;r die New
Entrance Tour. Diese dauerte ungef&amp;auml;hr 2 Stunden beinhaltete einen ausgedehnten
Marsch durch eine super ausgebaute H&amp;ouml;hle mit atemraubenden Ansichten. Der Weg
beginnt mit einem steilen Abstieg &amp;uuml;ber 280 Treppenstufen (Insgesamt sind es 500
Stufen...) und teilweise muss sich der Besucher massiv ducken oder auf die Seite drehen
um sich zwischen den Felsen durchzuzw&amp;auml;ngen. 
&lt;br /&gt;
Der Besuch war wirklich ein grandioses Erlebnis und der grosse Wald &amp;uuml;ber der
H&amp;ouml;hle l&amp;auml;dt zu Wanderungen ein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir fuhren dann nochmals einige Meilen gegen S&amp;uuml;den um ein Eisenbahnmuseum (historicrailpark.com)
in Bowling Green zu besuchen. Die F&amp;uuml;hrung startete in einer historischen Zugskomposition
welche Postwagen, Speisewagen, Schlafwagen und den Reisewagen des Pr&amp;auml;sidenten
beinhaltet. Die F&amp;uuml;hrung wurde von einem ehemaligen Pfarrer veranstaltet, welcher
ein super Erz&amp;auml;hler ist und laufend Anekdoten erz&amp;auml;hlte. F&amp;uuml;r Bahnfans
ist zudem die kleine Ausstellung auf zwei Stockwerken &amp;auml;usserst sehenswert. 
&lt;br /&gt;
Nebenbei fand ich heraus dass die Corvette ebenfalls in Bowling Green produziert wird. 
&lt;br /&gt;
Unser Logis fanden wir schlussendlich in Elizabethtown etwas ausserhalb des St&amp;auml;dtchens.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="313" src="/content/binary/image/USA2011/08/IMG_0737.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/08/IMG_0739.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/08/IMG_0762.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/08/IMG_0785.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/08/IMG_0791.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/08/IMG_0814.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/08/IMG_0829.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Ein fauler Tag</title>
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    <published>2011-08-07T01:25:25.61+02:00</published>
    <updated>2011-08-08T01:25:25.6105812+02:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Für den heutigen Tag hatte ich Faulenzen
eingeplant. Rolf zog es bereits am frühen Nachmittag an die Bahnlinie und ich holte
ihn später ab. Wir fuhren in eine Shopping Mall einige Meilen ausserhalb von Nashville
welche an diesem Sonntag trotz schönem Wetter äusserst gut Besucht war. Fotos gibt
es von heute bisher keine, dafür habe ich jetzt die gesamten vorherigen Einträge ergänzt.
;-) 
</div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Intensiver Regen und Ankunft in der Music City</title>
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    <published>2011-08-06T18:13:13.943+02:00</published>
    <updated>2011-08-07T19:23:55.8623588+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Morgen startete ungewohnt grau. Nach dem Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck war die Besichtigung
einer Modelleisenbahn innerhalb des Hotel-Komplexes angesagt. Deren Erbauer haben
sich wirklich enorm M&amp;uuml;he gegeben und f&amp;uuml;r die grosse Anlage &amp;uuml;ber die
Jahre hinweg um die 15000 Stunden geleistet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Route f&amp;uuml;hrte uns dann in Richtung Norden wiederum in die Berge und die Temperatur
nahm rasch ab. Die Wolken wurden immer grauer und bald setzte ein enormer Regen ein.
Die Wahl statt des Interstate I-24 W kleinere Strassen zu w&amp;auml;hlen zahlte sich
definitiv nicht aus. Bei sch&amp;ouml;nem Wetter w&amp;auml;re es via Soddy-Daisy, Woodbury
und Murfreesboro nach Nashville eine super Route gewesen aber bei dem Regen schien
es teilweise eher ein Tauchgang zu werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In Nashville angekommen besserte sich das Wetter wieder und bald schien die Sonne
heiss wie eh. Es hatte sich definitiv ausgezahlt dass wir unser Hotel bereits am Vorabend
via Internet organisiert hatten. Unser Logis liegt ungef&amp;auml;hr einen halbst&amp;uuml;ndigen
Fussmarsch von der eigentlichen Musik-Meile entfernt an der eher ruhigen West End
Avenue.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einen wesentlichen Teil des Abends verbrachten wir im Wildhorse Saloon an der 2nd
Ave (&lt;a href="http://wildhorsesaloon.com" target="_blank"&gt;wildhorsesaloon.com&lt;/a&gt;).
Unsere attraktive und coole Kellnerin Jaime (in jedem Satz kam mindestens einmal &amp;bdquo;cool&amp;ldquo;
vor) k&amp;uuml;mmerte sich perfekt um uns und sorgte daf&amp;uuml;r dass wir mit gen&amp;uuml;gend
Kalorien (und ich mit dunklem Bier) versorgt wurden. Der Lime Pie (Buttercreme mit
Limettengeschmack) zum Dessert war dann schon fast zuviel des Guten, er schmeckte
jedoch Bestens. Gleichzeitig startete unten (wir waren auf der zweiten Etage von dreien)
auf der Tanzfl&amp;auml;che der Line Dance &amp;bdquo;Unterricht&amp;ldquo; mit Skyla (&lt;a href="http://skylaspencer.com" target="_blank"&gt;skylaspencer.com&lt;/a&gt;)
und etwas sp&amp;auml;ter h&amp;ouml;rten wir ein tolles Konzert von McKenzies Mill (&lt;a href="http://mckenziesmill.com" target="_blank"&gt;mckenziesmill.com&lt;/a&gt;).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es ist schier unglaublich wie viele Bars und Clubs mit Live Musik in einem relativ
kleinen Gebiet ihren Platz gefunden haben. Wir zogen dann noch ene Weile umher und
genossen den Abend.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf dem Fussmarsch ins Hotel kam dann Rolf auch noch auf seine Kosten, da eine Eisenbahnlinie
mitten durch die Stadt f&amp;uuml;hrt. Jedenfalls sahen wir von der Br&amp;uuml;cke aus gleich
drei lange Z&amp;uuml;ge.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/06/IMG_0617.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Modelleisenbahn im Hotel in Chattanooga
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/06/IMG_0635.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eingangsportal des Eisenbahnhotels
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/06/IMG_0653.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wolken werden im Norden immer grauer...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/06/IMG_0656.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strasse wird schon fast zum Bach...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/06/IMG_0707.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
Line Dance im Wild Horse Saloon
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/06/IMG_0724.JPG" /&gt;
&lt;br /&gt;
McKenzies Mill in Aktion
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Wald, Kurven und ein Hotel-Bahnhof</title>
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    <published>2011-08-05T04:44:24.122+02:00</published>
    <updated>2011-08-06T05:16:28.715556+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Der Tag begann mit dem Shopping in Dillsboro. Das kleine St&amp;auml;dtchen erschien mir
bei Tag ebenso sch&amp;ouml;n wie am Vorabend und die kleinen L&amp;auml;den beinhalten wahre
Sch&amp;auml;tze der lokalen Handwerkskunst.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Highway verengt sich nach dem Abzweiger in Richtung des Great Smoky Mountains
National Park (welchen wir aus Zeitgr&amp;uuml;nden nicht besuchten) immer mehr bis eine,
f&amp;uuml;r amerikanische Verh&amp;auml;ltnisse, schmale Strasse bleibt. Die Route ist teilweise
vergleichbar mit der alten Strasse im Jura nach Del&amp;eacute;mont. Die Kurven sind mit
unserem V6 Jeep Liberty sehr sch&amp;ouml;n zu fahren. Durch das Auf und Ab durch die
Berge entwickelt sich das Teil zu einem wahren Schluckspecht. Daneben beruhigt mich
nicht zwingend dass offenbar ein Service f&amp;auml;llig w&amp;auml;re. Jedenfalls versucht
mir dies die Anzeige zu erkl&amp;auml;ren. Aber die lebenswichtigen Fl&amp;uuml;ssigkeiten
sind reichlich vorhanden und deshalb bin ich mal Optimist :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sp&amp;auml;ter querten wir den Cherokee National Park, also indianisches Gebiet. Die
meiste Zeit fuhren wir einem Fluss entlang, welcher in regelm&amp;auml;ssigen Abst&amp;auml;nden
f&amp;uuml;r die Stromproduktion gestaut wird. &amp;Uuml;brigens: Ich habe gar nicht erw&amp;auml;hnt
dass in den USA mittlerweile gerade in K&amp;uuml;stenn&amp;auml;he oft Solard&amp;auml;cher zu
sehen sind. So langsam entdecken die Leute die alternativen M&amp;ouml;glichkeiten. Der
Fluss wird intensiv von Wassersportlern genutzt und es sind viele Rafting-Boote zu
sehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mitte des Nachmittags erreichten wir das Tagesziel Chattanooga. Rolf hatte eine Adresse
von einem Hotel-Bahnhof welchen wir sogleich ansteuerten. Gl&amp;uuml;cklicherweise bekamen
wir ein Zimmer zu akzeptablem Preis und konnten uns an die Besichtigung machen. Der
riesige Hotelkomplex war bis 1970 ein Bahnhof. Das Hauptgeb&amp;auml;ude stellt die grosse
Bahnhofhalle dar und entlang der ehemaligen Perrons sind alte Schlafwagen aufgestellt,
welche die Premium-Hotelzimmer enthalten. Unseres liegt in einem von drei grossen
Hotelgeb&amp;auml;uden hinter den Perrons. Zu dem Komplex geh&amp;ouml;ren mehrere Restaurants
und Shops. Der Bahnhof ist sehr sch&amp;ouml;n restauriert und f&amp;uuml;r jeden Eisenbahnfan
sicherlich ein grosses Erlebnis. Um die Modelleisenbahnanlage zu besichtigen reichte
die Zeit heute nicht mehr. Daf&amp;uuml;r liefen wir in Richtung Downtown welche mich
jedoch nicht so recht &amp;uuml;berzeugen konnte. Daf&amp;uuml;r fanden wir ein exzellentes
Restaurant in Flussn&amp;auml;he. Chattanooga beherbergt &amp;uuml;brigens das weltgr&amp;ouml;sste
S&amp;uuml;sswasseraquarium f&amp;uuml;r dessen Besichtigung wir leider zu sp&amp;auml;t waren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Daf&amp;uuml;r habe ich bereits das Hotel in Nashville, unserem morgigen Etappenziel organisiert,
da wir bereits am letzten Wochenende an der K&amp;uuml;ste M&amp;uuml;he hatten ein freies
Logis zu finden. Jedenfalls waren die meisten H&amp;auml;user bereits ausgebucht, aber
ich konnte trotzdem noch ein Zimmer f&amp;uuml;r zwei N&amp;auml;chte organisieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2011/05/IMG_0427.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverwaltung in Dillsboro
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2011/05/IMG_0430.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein potentielles Ferienhaus? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2011/05/IMG_0444.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schokoladefabrik in Dillsboro
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2011/05/IMG_0461.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Impression in der N&amp;auml;he des Cherokee National Park
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2011/05/IMG_0511.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
In der N&amp;auml;he von Murphy
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2011/05/IMG_0563.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Raddampfer in Chattanooga
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="/content/binary/image/USA2011/05/IMG_0586.JPG" alt="" /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schild von unserem Hotel
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>NASCAR und Berge</title>
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    <published>2011-08-04T05:26:32.484+02:00</published>
    <updated>2011-08-07T21:00:24.8568293+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Heute f&amp;uuml;hrte uns die Route zun&amp;auml;chst nach Charlotte in die NASCAR Hall of
Fame (&lt;a href="http://nascarhall.com" target="_blank"&gt;nascarhall.com&lt;/a&gt;). F&amp;uuml;r
jeden Autorennsportbegeisterten ist dieser Ort absolut sehenswert. Das Geb&amp;auml;ude
ist einem typischen US-Renn-Oval mit den Steilwandkurven nachempfunden. Zun&amp;auml;chst
erfolgt eine Einf&amp;uuml;hrung via Film - Hast Du gewusst dass das Tunen von Autos und
der Rennsport aus der Notwendigkeit entstand dass illegal Gebranntes und Hochprozentiges
z&amp;uuml;gig geschmuggelt werden musste so dass die Polizei nicht folgen konnte? 
&lt;br /&gt;
Auf dem Teil des Rundkurses sind Autos von den Anf&amp;auml;ngen bis zum aktuellen Einheitsmodell
ausgestellt. In weiteren Abschnitten wird jedes Teil eines modernen Fahrzeugs gezeigt,
einschliesslich Pitstop und Team-Truck. Auch die eigentliche Hall of Fame der ausgezeichneten
Fahrer kommt nicht zu kurz. Die Gr&amp;ouml;sse der Ausstellung ist enorm und zeigt welchen
Stellenwert der Auto Rennsport in den USA geniesst. Ein Live-Rennen w&amp;auml;re mir
noch lieber gewesen aber die Rennen finden nur an den Wochenenden statt und bisher
habe ich noch keinen Rundkurs an unserer Route entdeckt den wir an einem Weekend erreichen.
Indianapolis steht ebenfalls noch auf unserer Liste und dort wird es garantiert Rennsport-technisch
auch noch etwas zu sehen geben ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sp&amp;auml;ter fuhren wir in Richtung Chattahoochee National Forest und Great Smoky Mountains
National Park. Jedenfalls hat die Strasse endlich Kurven ;-) Unser Lager fanden wir
dann in Dillsboro (&lt;a href="http://visitdillsboro.org" target="_blank"&gt;visitdillsboro.org&lt;/a&gt;).
Unser Hotel steht oben am Highway auf einem H&amp;uuml;gel und wir marschierten dann den
Highway entlang ins Tal wo sich ein wundersch&amp;ouml;nes kleines und historisches St&amp;auml;dtchen
befindet. Dieses dient haupts&amp;auml;chlich dem Tourismus und hat eine Unmenge kleiner
Gesch&amp;auml;fte welche wir morgen entdecken werden. Das Abendessen im griechischen
Restaurant Kostas (&lt;a href="http://kostasdillsboro.com" target="_blank"&gt;kostasdillsboro.com&lt;/a&gt;)
war k&amp;ouml;stlich und das Cheesecake eine Sensation &amp;ndash; wenns das Hobby &amp;ldquo;Essen&amp;rdquo;
nicht bereits geben w&amp;uuml;rde, w&amp;auml;re das Restaurant und die charmante Bedienung
von Kendra ein Grund das Hobby zu erfinden :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="201" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/04/IMG_0307.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/04/IMG_0312.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/04/IMG_0335.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/04/IMG_0370.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/04/IMG_0377.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/04/IMG_0401.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Erster Flug, Abschied vom Meer und eine Menge Bäume</title>
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    <published>2011-08-03T04:50:41.656+02:00</published>
    <updated>2011-08-07T21:08:47.7044371+02:00</updated>
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    <author />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Kurz nach dem Aufwachen gings auch bereits an den Strand und f&amp;uuml;rs Morgenbad ins
warme Meer &amp;ndash; so ein Morgenbad hat was. So langsam merke ich auch wie die Erholung
einsetzt&amp;hellip;ich musste mir heute echt &amp;uuml;berlegen welchen Wochentag wir aktuell
haben :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach dem Morgenessen gings zum Wright Brothers National Memorial, welches zu Ehren
der Br&amp;uuml;der Wright errichtet wurde, welche 1903 den Erstflug eines Flugzeuges
realisierten (&lt;a target="_blank" href="http://www.nps.gov/wrbr"&gt;http://www.nps.gov/wrbr&lt;/a&gt;).
Daf&amp;uuml;r wurde ein kleiner Nationalpark eingerichtet, welcher selbstverst&amp;auml;ndlich
befahren werden kann und in dessen Mitte sich das eigentliche Memorial in Form eines
Monumentes auf einem H&amp;uuml;gel befindet. Daneben sind in zwei Geb&amp;auml;uden ein Kino
mit Filmen zur Fliegerei und eine sehr gut gemachte Ausstellung untergebracht, welche
die Anf&amp;auml;nge der Fliegerei und die Ideen der NASA zur Zukunft zeigt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bald schon verliessen wir die K&amp;uuml;ste und fuhren den Rest des Tages westw&amp;auml;rts
bis wir schlussendlich in Siler City (&lt;a target="_blank" href="http://www.silercity.org/"&gt;http://www.silercity.org/&lt;/a&gt;)
haltmachten und unser Motel bezogen. Die dicht aneinanderstehenden B&amp;auml;ume entlang
des Highway waren nach den Tagen am Meer schon ziemlich ungewohnt ;-) Auf Empfehlung
des Hotelmanagers landeten wir am Abend in einem mexikanischen Restaurant mit ganz
tollen Enchilladas verde. F&amp;uuml;r Unterhaltung war gesorgt da gleich neben uns eine
mexikanische Grossfamilie Geburtstag feierte ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="275" src="/content/binary/image/USA2011/03/IMG_0254.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/03/IMG_0259.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>1800: Brücken, Tunnel, Wasser und das erste QSO</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.andrehirter.ch/2011/08/01/1800Br%c3%bcckenTunnelWasserUndDasErsteQSO.aspx" />
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    <published>2011-08-02T00:39:18.604+02:00</published>
    <updated>2011-08-07T22:06:18.8621529+02:00</updated>
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    <author />
    <content type="html">&lt;p&gt;
Bis vor einer Stunde sass ich gem&amp;uuml;tlich am Strand in einem Holzpavillon, &amp;uuml;ber
mir der aufgeh&amp;auml;ngte Langdraht und vor mir der FT-817 mit dem Elecraft T1 Tuner;
meine einfache QRP Station. Beim ersten reinh&amp;ouml;ren auf 20m war ausser einer starken
St&amp;ouml;rung &amp;uuml;berhaupt nichts zu h&amp;ouml;ren. Mit dem Feierabend der Handwerker
verschwand dieses Brummen, doch daf&amp;uuml;r praktisch nur Rauschen. Sp&amp;auml;ter waren
einige W4 und dann sogar noch ganz schwach ein EA zu h&amp;ouml;ren. Also versuchte ich
es via Echolink auf dem Pilatus-Relais. Dies klappte schlussendlich und ich konnte
mit Hansruedi, HB9BVT ein QSO f&amp;uuml;hren. Dazwischen schaltete sich Yvonne, HB9ENY
ein und es gab eine nette Runde mit Unterst&amp;uuml;tzung von Internet und Amateurfunk
:-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir haben heute unser Quartier in Kitty Hawk, North Carolina direkt am Meer bezogen.
Unser Zimmer besteht aus Wohnzimmer mit Einbauk&amp;uuml;che und grossem Schlafzimmer.
Offenbar ist es an der K&amp;uuml;ste weit verbreitet da die Amerikaner ihr Essen zwischendurch
selbst zubereiten. Auf jeden Fall k&amp;ouml;nnte ich mich an diese Zimmergr&amp;ouml;sse
gew&amp;ouml;hnen ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Morgens starteten wir gegen Mittag und &amp;uuml;berquerten die Chesapeake Bay via die
Br&amp;uuml;cken-Tunnel-Kombination. Die &amp;Uuml;berfahrt ist wirklich grandios. Etwas sp&amp;auml;ter
entdeckte ich die Wegweiser zu einem &amp;ldquo;Military Aviation Museum&amp;rdquo; (http://www.militaryaviationmuseum.org).
Der Besuch lohnte sich, denn das Museum hat eine der weltweit gr&amp;ouml;ssten Sammlungen
mit Flugzeugen aus dem zweiten Weltkrieg welche noch flugt&amp;uuml;chtig sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach Abschluss der Besichtigung gings &amp;uuml;ber Nebenstrassen und Highways weiter
bis nach Kitty Hawk. Dort befinde ich mich aktuell noch im Motel ausserhalb der eigentlichen
Stadt und nun werden wir uns ein gutes Pl&amp;auml;tzchen furs Nachtessen suchen. :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="210" src="/content/binary/image/USA2011/02/IMG_0098.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/02/IMG_0116.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/02/IMG_0173.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/02/IMG_0181.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/02/IMG_0194.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" src="/content/binary/image/USA2011/02/IMG_0215.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Death by Chocolate oder doch eher Fisch?</title>
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    <published>2011-08-01T04:50:35.678+02:00</published>
    <updated>2011-08-07T22:29:40.1823596+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Heute Abend sind wir im Sunset Beach Resort in Cape Charles, Virginia gelandet. Dieses
Hotel befindet sich am Highway 13 unmittelbar vor der Zahlstelle der Chesapeake Bay
Bridge. Ein paar Meter vom Hotel entfernt befindet sich ein sch&amp;ouml;n gelegener Sandstrand
mit Blick auf die Br&amp;uuml;cke; leider war es am Abend bereits finster, wir werden
jedoch morgen einen Fototermin organisieren um zu sehen welche Strecke wir anschliessend
befahren werden. 
&lt;br /&gt;
Das Hotel scheint vom Stil in den 70ern gebaut worden zu sein &amp;ndash; die Zimmer sind
gepflegt und sauber.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch zur&amp;uuml;ck zum Tag: Wir hatten die F&amp;auml;hre von Cape May nach Lewes via Internet
reserviert und standen kurz nach elf Uhr zum Check-In bereit. Dies klappte einwandfrei
und kurz vor zw&amp;ouml;lf Uhr wurden wir mit ungef&amp;auml;hr 100 anderen Fahrzeugen auf
das Schiff gewunken. Nach einer entspannten Fahrt &amp;uuml;ber das ruhige Meer liefen
wir gegen 1330 im Hafen ein. W&amp;auml;hrend der Fahrt begegneten wir mehrmals recht
grossen Frachtschiffen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Wetter war gr&amp;ouml;sstenteils sch&amp;ouml;n und um die 30&amp;deg;C &amp;ndash; erst gegen
Abend fuhren wir mehrmals in Gewitterschauer.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Fahrt f&amp;uuml;hrte uns meist der K&amp;uuml;ste entlang, erst gegen Abend wechselten
wir auf den Highway und beschlossen die Strecke bis unmittelbar an die Chesapeake
Bay zur&amp;uuml;ckzulegen, so dass wir erst gegen 2000 im Hotel landeten. Das Abendessen
mussten wir uns verdienen da das Restaurant am nahe gelegenen Strand am Montag Abend
geschlossen ist. So gings dann noch mal ca. 5 Meilen zur&amp;uuml;ck in das Restaurant
Stingray, welches gleichermassen Gemischtwarenladen und Imbiss f&amp;uuml;r die zahlreichen
Angler darstellt. Dort werden zahlreiche Fischspezialit&amp;auml;ten und Meeresfr&amp;uuml;chte
angeboten und eine grosse Auswahl an Desserts. Eines davon nennt sich &amp;ldquo;Death
by Chocolate&amp;rdquo;&amp;hellip;ich &amp;uuml;berlasse euch nun eurer Fantasie :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="216" src="/content/binary/image/USA2011/01/IMG_0002.JPG" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
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    <title>Rote Ampeln</title>
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    <published>2011-07-31T05:58:31.65+02:00</published>
    <updated>2011-08-07T22:41:22.9825919+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Die Nacht im indischen Motel (habe leider den Namen gerade nicht greifbar) war ruhig
und nach einem richtigen Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck mit Eiern, R&amp;ouml;sti und Zubeh&amp;ouml;r
waren wir bereit f&amp;uuml;r den Tag.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wiederum suchten wir Strassen m&amp;ouml;glichst nahe der K&amp;uuml;ste und als Erstes stand
der Leuchtturm &amp;ldquo;Barnegat Light&amp;rdquo; auf dem Programm. Dieser Leuchtturm kann
frei besichtigt werden und nach Bezwingen der scheinbar unz&amp;auml;hligen Stufen wurden
wir mit einer grandiosen Aussicht belohnt (ich weiss ich habe noch die Aufgabe Fotos
einzuf&amp;uuml;gen, aber momentan bin grade zu m&amp;uuml;de dazu ;-)).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Reise ging weiter vorbei an unz&amp;auml;hligen Orten mit noch mehr meist roten Ampeln
und praktisch alle dieser Orte besitzen einen wundersch&amp;ouml;nen Sandstrand. Heute
war der Verkehr merklich weniger und wir kamen gut voran.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als wir gegen 1800 in Cape May eintrafen, wollten wir uns nach den Abfahrtspl&amp;auml;nen
der F&amp;auml;hre nach Lewes erkundigen. Leider &amp;uuml;bersahen wir jedoch die Kassenh&amp;auml;uschen
und fuhren gleich weiter in Richtung Schiff. So hatten wir dann einen Augenblick sp&amp;auml;ter
bereits einen Cop hinter unserem Wagen welcher uns dann &amp;uuml;ber die Regeln aufkl&amp;auml;rte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Strand von Cape May fanden wir auf Anhieb ein Hotel und konnten uns in einer Suite,
bestehend aus Wohnzimmer mit K&amp;uuml;che, Schlafzimmer und ger&amp;auml;umigem Bad einquartieren.
Der Pool befindet sich von meiner aktuellen Schreib-Position gerade mal 5m entfernt&amp;hellip;jetzt
gibts erst mal Nachtruhe und dann k&amp;uuml;mmere ich mich endlich um die Fotos&amp;hellip;
;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="806" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/0831/IMG_9869.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/0831/IMG_9874.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/0831/IMG_9887.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/0831/IMG_9905.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Viel Sonne und langersehnte Wärme</title>
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    <published>2011-07-30T05:41:30.893+02:00</published>
    <updated>2011-08-08T01:14:38.0641322+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
Nach dem Gewitter am vorherigen Abend war die Luft nicht mehr so ganz feucht und es
war gegen Mittag angenehm warm.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir fuhren die ganze Zeit so nahe wie m&amp;ouml;glich der K&amp;uuml;ste entlang und ausser
uns beiden hatten noch eine Menge anderer Autobesitzer diese Idee &amp;ndash; Jedenfalls
fuhren wir recht lange in stockenden Kolonnen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die K&amp;uuml;sten haben wirklich wundersch&amp;ouml;ne Str&amp;auml;nde und das Meer ist um
22&amp;deg;C. Es gab auch etliche kleinere und gr&amp;ouml;ssere M&amp;auml;rkte direkt an der
Promenade wo wir von Zeit einen Zwischenhalt einlegten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da wir bereits am Vortag relativ lange nach einem Hotel gesucht hatten, begannen wir
bereits am fr&amp;uuml;hen Nachmittag mit der Suche. An der K&amp;uuml;ste waren jedoch die
Preise f&amp;uuml;r die einfachsten Motel-Zimmer bereits &amp;uuml;ber 200$ und dies f&amp;uuml;r
die meist nicht gerade appetitlichen Zimmer&amp;hellip; Jedenfalls versuchten wir es dann
noch in verschiedenen Motels entlang dem Highway in Richtung Toms River, jedoch ohne
Erfolg. Schlussendlich landeten wir in einem kleinen Motel in Fork River, welches
von einer indischen Familie betrieben wird. Die Ger&amp;uuml;che in der Reception, welche
gleichzeitig ein Teil der Wohnung der Besitzer ist, erinnerten mich an die Currys
an den Donnerstag-Abenden ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir fuhren dann die paar Minuten zur&amp;uuml;ck zur K&amp;uuml;ste und suchten nach einem
Restaurant. Recht schnell hatten wir Erfolg und fanden ein wahres 5-Stern Restaurant
wo wir ein sensationelles und mehrg&amp;auml;ngiges Menu (unter anderem ein Lachsfilet
grilliert und eingewickelt in Holz und mariniert mit einer Honig-Sauce&amp;hellip;) bekamen. 
&lt;br /&gt;
Sogar der abschliessende Espresso machte seinem Namen alle Ehre :-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Abend geh&amp;ouml;rte dann dem Amateurfunk. Ich stellte das Auto so dicht wie m&amp;ouml;glich
an der K&amp;uuml;ste ab und baute die kleine Vertikal-Antenne auf. Die B&amp;auml;nder schienen
gegen 0100 Uhr morgens in Europa v&amp;ouml;llig offen zu sein und ich h&amp;ouml;rte eine
Menge Stationen aus England, Frankreich, Spanien, Portugal oder Saudi Arabien. Offenbar
ist momentan ein Contest am laufen, die anrufenden Stationen waren jedoch f&amp;uuml;r
mein schwaches Signal zu stark. Ich werde mir beim n&amp;auml;chsten Mal einen Baum suchen
und den Draht aufziehen. Eventuell klappts dann besser.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="244" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/0830/IMG_9788.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/0830/IMG_9789.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/0830/IMG_9799.JPG" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Frühe Tagwache und Hotelsuche</title>
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    <published>2011-07-29T16:26:10.46+02:00</published>
    <updated>2011-08-04T16:40:43.2043+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;
W&amp;auml;hrend ich die Zeilen schreibe ist es in der Schweiz nach 0300 in der Fr&amp;uuml;h
und bei uns gerade mal 21 Uhr. Wir sind nach einer l&amp;auml;ngeren Hotelsuche schlussendlich
am Highway 36 East in West Long Branch gelandet. Alle anderen Hotels waren aufs Wochenende
bereits ausgebucht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Tag begann um 0500 als sich der Wecker aus Sicht der Ferien viel zu fr&amp;uuml;h
meldete...da jedoch der Flug in Richtung New York bereits um 1000 startete blieb mir
keine Wahl als mich zu &amp;uuml;berwinden. Acht Stunden sp&amp;auml;ter landeten wir nach
einem ziemlich ruhigen Flug auf dem JFK Flughafen. Die Einreise war erfreulich unproblematisch;
zumal nun das gr&amp;uuml;ne Einreiseformular abgeschafft wurde und die vorg&amp;auml;ngige
Reisegenehmigung ausreicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das erste zugeteilte Auto blieb zun&amp;auml;chst unauffindbar (auf dem entsprechenden
Parkplatz stand ein Toyota mit einer Kofferraumgr&amp;ouml;sse welche sich maximal f&amp;uuml;r
die Badetasche der Blondine eignet&amp;hellip;) aber nach einer l&amp;auml;ngeren und am&amp;uuml;santen
Diskussion mit der energischen Dispatcherin bekamen wir einen Jeep zugeteilt. Den
genauen Typ muss ich mir noch anschauen aber ich weiss bereits dass das Teil so richtig
Schub (und Durst) hat. ;-)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Verkehr &amp;uuml;ber die Autobahnen in Richtung S&amp;uuml;den, entlang der K&amp;uuml;ste,
erwies sich als enorm z&amp;auml;h, da kilometerlange Baustellen den Feierabendverkehr
begleiten. Sobald jedoch das unmittelbare Stadtgebiet hinter uns lag wurde die Landschaft
immer gr&amp;uuml;ner und sympathischer und auf der Fahrt der K&amp;uuml;ste entlang wurden
wir von einem heftigen Gewitter so richtig getauft&amp;hellip;irgendwie haben wir das
Wasser wohl im Gep&amp;auml;ck.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Route und Fotos folgen wenn ich ausgeschlafen bin&amp;hellip;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="400" height="232" alt="" src="/content/binary/image/USA2011/img_9760.jpg" /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img width="450" height="205" src="/content/binary/image/USA2011/img_9771.jpg" alt="" /&gt;
&lt;/p&gt;</content>
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