Der Tag startete um 0545 als ich erwachte und die Aussicht auf New York genoss. Um aufzustehen war es doch zu früh und so blieben wir bis gegen neun Uhr liegen – jedenfalls verwandelte sich um diese Zeit das Telefon in einen Wecker und setzte der Ruhe ein Ende – dran war niemand – aber es ist ein weckendes Erlebnis wenn das Telefon einige Zentimeter entfernt klingelt...
Nach dem Morgenessen (Das der Platz in Nähe des Times Square teuer ist, sieht man nur schon an der Grösse äääähm „Kleine“ des Essraumes in welchem sich ein Grossteil der Hotelgäste gleichzeitig tummelt) und dem Zusammenpacken fuhren wir zunächst zum Schiffsterminal.
Irgendwie musste ich eine Vorahnung gehabt haben – jedenfalls war die Einfahrt geschlossen...was ist falsch? Ganz einfach wir sind einen Tag zu früh! In den letzten Tagen muss mein Hirn wohl so ganz langsam vertrocknet sein - jedenfalls hatte ich nicht mehr auf den Plan geschaut sondern darauf vertraut dass wir den „Sicherheitstag“ aufgebraucht hatten.
Ein Zimmer in NYC kam schon wegen den Parkgebühren von über 50$ pro Tag nicht in Frage und so machten wir uns nach kurzer Beratung erneut in Richtung Südküste auf – Diesmal über bekannte und bereits Anfangs der Reise befahrene Highways.
Für die Zahlstellen-Wegelagerer haben wir so ein praktisches Gerät an der Windschutzscheibe welches auf den Namen E-ZPass hört (Die Funktion ist unter https://www.e-zpassny.com/en/about/howit.shtml beschrieben). Wieviele Gebühren wir damit bereits gesammelt haben, zeigt uns das Ding leider nicht an...wir sind gespannt...
Unser Quartier haben wir schlussendlich in Hazlet gefunden, das sich ungefähr 40 Meilen von der Mietwagenstelle entfernt befindet.
So verbrachten wir den Rest des Tages am Hotelpool und im Kino
Und morgen geht es definitiv aufs Schiff...
Sicht in Richtung Jersey City und auf den Hudson vom Hotelzimmer aus