Am morgen hatte die Bise eher noch zugenommen und das Meer war ziemlich unruhig. Nach ausgiebigem Frühstück entdeckte ich das Städtchen welches dazu einlädt einige Tage zu verbringen. Ich bin garantiert nicht zum letztenmal dort gewesen; im Sommer kann ich mir definitiv vorstellen dort einige Zeit zu verbringen.
Ich fuhr dann nach Saint-Tropez (zuerst musste ich herausfinden dass das Garmin Navi darauf besteht dass der Ortsname nur mit Bindestrich erkannt wird...grr...) und sah mir die enorm kleinen Yachten an Die Wolken auf der anderen Seite der Bucht wurden dann am Nachmittag immer dunkler und ich brach in Richtung Nizza auf. Da wusste ich noch nicht dass Nizza genau hinter dem ausgedehnten Tiefdruckgebiet lag. Jedenfalls fuhr ich dann fast zwei Stunden durch die Suppe und kurz vor Nizza schien wieder die Sonne. Als ich im Radisson Hotel (das erste sympathische an der Promenade) mit den nassen Töffklamotten einlief gabs zwar zuerst ein paar schräge Blicke aber ich bekam mein Zimmer mit Meerblick schliesslich zu einem Schnäppchenpreis und das enorme Frühstücksbuffet war inklusive.
Morgenstimmung in Le Lavandou
Nebst den modernen Yachten gibt es in Saint-Tropez auch richtige Juwelen zu bewundern
Teil des Hafens von Saint-Tropez
Abendstimmung in Nizza