Gegen 700 gab es Tagwache und das letzte Frühstück an Bord des Zuges Nr. 1.
Wir hatten über Nacht fast zwei Stunden Zeit gewonnen und trafen gegen 830 in Vancouver ein.
Das Warten auf das Gepäck dauerte schon etwas länger aber dann brachte uns ein Taxi ins Hotel und wir begannen die Stadt zu erkunden. Vancouver ist in recht hügeligem Gebiet angelegt und von der Waterfront bis zu der Robson Street, einer der Haupteinkaufsstrassen, wo sich unser Hotel befand waren doch einige Höhenmeter zu überwinden. Die Gebäude von Vancouver sind massiv kleiner als in anderen Städten unseres Trips, die Stadt ist sehr sauber und macht generell einen gepflegten und ruhigen Eindruck.
Definitiv ein Ort um einige Tage zu verbringen.
Am Hafen hatten wir dann das Glück gleich zwei grosse Kreuzfahrtdampfer zu sehen.
Eines der Highlights war die Altstadt, welche entlang des Frachthafens liegt und in welcher eine Vielzahl kleiner Geschäfte, Gallerien und Restaurants angesiedelt sind.
Eine der Hauptattraktionen dort ist die Gastown Steam Clock, welche dauernd von Touristen umlagert wird.
Diese Uhr wird mittels Dampf angetrieben – eine Dampfmaschine befördert über eine Kette Kugeln nach oben, deren Gewicht die Uhr antreibt. Zudem wird die Zeit aktustisch mittels fünf Dampfpfeifen angezeigt. Das Pfeifen wurde Big Ben nachempfunden und ist ein Erlebnis.
Abends entdeckten wir dann an der Waterfront ein IMAX-Kino in welchem Star Trek lief. Auf dieser Leinwand ist der Film denn auch hammermässig


Drei Brücken parallel während der Einfahrt nach Vancouver

Hausboote im Hafen

Kreuzfahrtschiff vor der Skyline

Steam Clock

Origineller VW Käfer