# Saturday, May 01, 2010

Ich habe mehrfach Feedback erhalten dass mein Bericht über die Moto-Tour nicht abgeschlossen sei...

Der Rest ist eigentlich schnell erzählt: Da leider das Hotel in Ascona kein freies Zimmer für eine zweite Nacht hatte, beschloss ich via Centovalli, Simplon und Brig nach Hause zu fahren. In Lötschberg verlud ich den Töff auf den Autozug und war gegen Abend dann zu Hause.

Fazit von den rund 1630 km ist, dass eine längere Töff-Tour in Europa einen Riesenspass macht und dass ich mich garantiert schon bald wieder in Richtung Südfrankreich auf den Weg machen werde. Die Kurven machen süchtig...

Bei Gelegenheit werde ich die vom Navi aufgezeichnete Route noch veröffentlichen.

Saturday, May 01, 2010 11:45:04 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Tuesday, April 13, 2010

Am morgen stand wiederum eine dunkle Wolkenwand über dem Meer welche zunehmend dunkler wurde. Zudem wars recht frisch. So beschloss ich in Richtung Tessin zu flüchten und Italien im Schnellzugstempo auf der Autobahn zu durchfahren. Es war relativ wenig Verkehr und die Autobahn mit den zahlreichen Mautstellen ist zumeist dreispurig ausgebaut und die Gebühren recht moderat. Kurz vor der Schweizer Grenze bekam ich dann doch noch einige Regentropfen ab und die Berge waren plötlich weiss und es wurde zunehmend kälter...
In Ascona bekam ich an der Seepromenade zu einem guten Preis (Die Nebensaison hat auch ihre Vorteile) ein Zimmer mit Seesicht und genoss die letzten Sonnenstrahlen des Tages.

 
Kurz nach der Ankunft in Ascona

 
Der Frühling ist eingetroffen


Nach Sonnenuntergang wirds schnell frisch

Tuesday, April 13, 2010 6:56:05 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Monday, April 12, 2010

Am morgen hatte die Bise eher noch zugenommen und das Meer war ziemlich unruhig. Nach ausgiebigem Frühstück entdeckte ich das Städtchen welches dazu einlädt einige Tage zu verbringen. Ich bin garantiert nicht zum letztenmal dort gewesen; im Sommer kann ich mir definitiv vorstellen dort einige Zeit zu verbringen.

Ich fuhr dann nach Saint-Tropez (zuerst musste ich herausfinden dass das Garmin Navi darauf besteht dass der Ortsname nur mit Bindestrich erkannt wird...grr...) und sah mir die enorm kleinen Yachten an ;-)
Die Wolken auf der anderen Seite der Bucht wurden dann am Nachmittag immer dunkler und ich brach in Richtung Nizza auf. Da wusste ich noch nicht dass Nizza genau hinter dem ausgedehnten Tiefdruckgebiet lag. Jedenfalls fuhr ich dann fast zwei Stunden durch die Suppe und kurz vor Nizza schien wieder die Sonne. Als ich im Radisson Hotel (das erste sympathische an der Promenade) mit den nassen Töffklamotten einlief gabs zwar zuerst ein paar schräge Blicke aber ich bekam mein Zimmer mit Meerblick schliesslich zu einem Schnäppchenpreis und das enorme Frühstücksbuffet war inklusive.


Morgenstimmung in Le Lavandou 


Nebst den modernen Yachten gibt es in Saint-Tropez auch richtige Juwelen zu bewundern


Teil des Hafens von Saint-Tropez 


Abendstimmung in Nizza 

Monday, April 12, 2010 6:40:27 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Sunday, April 11, 2010

Nach einem gemütlichen Morgenessen führte das Navi aus der Stadt hinaus (leider sind meine Karten nicht 100% aktuell und so sind nicht alle Einbahnstrassen aktuell...) und schon bald folgte ein Pass dem anderen. Die unzähligen Kurven machten Spass aber es forderte auch  und machte noch viel mehr Spass. Ich war dann aber doch froh als Le Lavandou in Sicht kam und die Etappe nach über 340 km zu Ende ging. Im Hotel Beau Rivage bekam ich dann ein super Zimmer mit Meersicht (mit Ausnahme des Badezimmers in Barbie-Pink ist wirklich alles super ). Das Wetter spielt leider nicht mit und je näher im dem Meer kam desto grauer wurde es und ich bekam einige Tropfen ab. Sehen wir morgen weiter...


Aussicht vom Hotelzimmer in Grenoble in Richtung Bahnhof


Impression unterwegs


Sonntagsstimmung in einem der unzähligen Orte
 


Die Natur erwacht


Lavandou ist erreicht


Aussicht vom Hotelzimmer aus

Sunday, April 11, 2010 11:15:12 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]
# Saturday, April 10, 2010

Ein lange aufgeschobener Traum ist endlich in Erfüllung gegangen und heute morgen machte ich mich dann mit meinem Bandit auf in Richtung Südfrankreich. Die Tour wird mich dann der Küste entlang nach Genua, von dort ins Tessin und via Wallis nach Hause führen.

Je näher ich Genf kam desto bewölkter zeigte sich der Himmel und stellenweise wurde es recht frisch. Doch als ich erstmal die Autobahn hinter mir liess und die ersten Kurven auf schmalen (an etlichen Stellen ist ein Kreuzen zwischen zwei Autos schlichtweg nicht möglich) Strassen zu befahren waren, begann es echt Spass zu machen  und die Sonne zeigte sich immer intensiver. 

Im späteren Nachmittag erreichte ich dann mein Etappenziel Grenoble und fand auch recht schnell in der Nähe des Bahnhofes ein kleines Hotel. Obwohl es enorm windig ist sind die Temparaturen sehr angenehm und die zahlreichen Strassencafés gut besucht.


Brücke zwischen Gruffy und Annecy


La Bastille de Grenoble (http://www.bastille-grenoble.fr)


Die Seilbahn zur Bastille hinauf


Sicht auf Grenoble welches leider im Dunst fast verschwindet...


Stimmung in der Abendsonne

Saturday, April 10, 2010 10:05:08 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0]